Freitag, 13. März 2026
[13.03.2026] Mit einem Medienentwicklungsplan für die Jahre 2026 bis 2030 stellt Neuwied rund 2,4 Millionen Euro für die digitale Ausstattung und Betreuung städtischer Schulen bereit. Mit den Mitteln soll die Lerninfrastruktur weiter modernisiert und gesichert werden. Auch ein verlässlicher IT-Support ist vorgesehen Ziel.
Mehrere Schülerinnen und Schüler arbeiten im Klassenzimmer mit Tablets.

Für Neuwied ist der Medienentwicklungsplan nicht nur ein Investitionsplan, sondern ein Bildungsplan für digitale Mündigkeit junger Menschen.

(Bildquelle: Stadt Neuwied / Sebastian Krings)

Die Stadt Neuwied hat jetzt einen neuen Medienentwicklungsplan für die Schulen in den Jahren 2026 bis 2030 vorgelegt. „Der erste Medienentwicklungsplan von 2021 bis 2025 war ein großer Schritt nach vorn“, betont der Bürgermeister der rheinland-pfälzischen Kommune, Peter Jung. „Alle unsere Schulstandorte sind heute an Glasfaser angebunden, WLAN ist flächendeckend vorhanden und digitale Tafeln oder mit dem Pad verbundene Fernseher sind Standard in den Klassenräumen. Das aktuelle ... mehr...

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[12.03.2026] Eine sechsjährige Rahmenvereinbarung mit dem IT-Dienstleister ekom21 hat jetzt das Unternehmen Prosoz unterzeichnet. Kommunen in Hessen können künftig Prosoz-Lösungen ohne eigene Ausschreibung einführen. mehr...

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[10.03.2026] Was braucht es, damit die bevorstehende Einführung der EUDI-Wallet durch den Bund gelingt? Der Deutsche Städtetag hat dazu ein Positionspapier vorgelegt, das die wichtige Rolle der Kommunen verdeutlicht und klar formuliert, was für eine erfolgreiche Einführung benötigt wird. mehr...

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