Mittwoch, 29. April 2026
[29.04.2026] Auf der Vitako-Mitgliederversammlung haben Deutschlands kommunale IT-Dienstleister zentrale Weichen für die Verwaltungsdigitalisierung gestellt. Im Fokus standen der Deutschland-Stack, die interföderale Marktentwicklung, das Zukunftsbild der kommunalen IT sowie Fragen der digitalen Souveränität. 

Vitako-Mitglieder diskutierten mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung über zentrale Zukunftsthemen.


v.l.: Matthias Drexelius, Geschäftsführer ekom21, Mitglied des Vitako-Vorstands; Dr. Johann Bizer, Vorstandsvorsitzender Dataport, Mitglied des Vitako-Vorstands; Sören Kuhn, Geschäftsführer GKD Recklinghausen, Vorstandsvorsitzender Vitako; Anke Pörksen, Digitalisierungsstaatssekretärin im Niedersächsischen Ministerium für
 Inneres, Sport und Digitalisierung; Martin Schallbruch, CEO govdigital; William Schmitt; Vorstandsvorsitzender Komm.ONE, stellvertretender Vorstand Vitako; Lars Hoppmann, Geschäftsführender Vorstand Vitako

(Bildquelle: Sebastian Kiener für Vitako e.V.
)

Wichtige Impulse für die Verwaltungsdigitalisierung und die kommunale IT-Zusammenarbeit gab Vitako, die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister, auf ihrer Mitgliederversammlung am 23. und 24. April 2026 in Göttingen. Im Zentrum standen zentrale Zukunftsthemen wie der Deutschland-Stack, die interföderale Marktentwicklung, das Rollenverständnis kommunaler IT-Dienstleister sowie die Stärkung der digitalen Souveränität. Neben den Berichten von Vorstand und Geschäftsstelle ... mehr...

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