Mittwoch, 11. Februar 2026
Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,

die Stadt Wiesbaden hat die Beta-Version ihrer Open-Data-Plattform vorgestellt. Smart-City-Dezernentin Maral Koohestanian erklärt dazu: „Die Open-Data-Plattform ist für mich ein Meilenstein. Sie steht für einen neuen Status quo im Umgang mit öffentlichen Informationen und legt die Grundlage für ein gestärktes Vertrauen in die Verwaltung sowie für mehr Beteiligung und Innovation gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern von Wiesbaden.“

Mehr über die Plattform und die Beteiligungsmöglichkeiten können Sie unserem aktuellen Newsletter entnehmen. Darin erfahren Sie auch Genaueres über den jetzt freigeschalteten Marktplatz der KI-Möglichkeiten. Kay Ruge, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Landkreistages, fasst die Vorteile für Kommunen wie folgt zusammen: „Er fördert Transparenz und Austausch. Er macht sichtbar, welche Lösungen und Ansätze bereits in der Praxis funktionieren. Und er erleichtert die Nachnutzung bewährter KI-Lösungen. Das Projekt zeigt, dass Bund, Länder und Kommunen auch im digitalen Bereich gut zusammenarbeiten, um die Verwaltungen auf allen Ebenen leistungsfähiger und moderner zu machen.“

Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre.

Mit freundlichen Grüßen
Alexandra Braun
Redakteurin


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  Inhalt  
     
  Portale: Wiesbaden goes Open Data  
  Schleswig-Holstein: Unterstützung für kommunale Bauleitplanung  
  Kiel: Videoberatung statt Amtsbesuch  
  Künstliche Intelligenz: KI-Marktplatz MaKI startet  
  Berlin: 12. Kommunaler IT-Sicherheitskongress  
  Essen / Kaiserslautern / Würzburg: Integreat-App unterstützt Zugezogene  
  Hamburg: App für Wohngeld  
  OWL-IT / regio iT: Kooperation wird vertieft  
  Marpingen: Pilotprojekt für KI-gestütztes Straßenmanagement  
  Nordrhein-Westfalen: BAföG-Fachverfahren fürs ganze Land  
  Darmstadt: Fahrerlaubnisbehörde nimmt Fahrt auf  
     
 
 
  Aktuelle Termine  
  Branchenindex  
     
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Portale
Auf dem Foto sind ein Mann und zwei Frauen vor einem digitalen Board zu sehen, das die Open-Data-Plattform der Landeshauptstadt Wiesbaden zeigt. Wiesbaden goes Open Data
Eine Beta-Version ihrer Open-Data-Plattform hat die Stadt Wiesbaden vorgestellt. In der kommenden Phase sollen neue Datensätze integriert, Möglichkeiten der Datenvisualisierung ergänzt und die Plattform nutzerzentriert weiterentwickelt werden. Dafür sind verschiedene Beteiligungsformate geplant.
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Schleswig-Holstein
Detailaufnahme Bauplan mit Bleistift Unterstützung für kommunale Bauleitplanung
Schleswig-Holstein will Bauleitpläne künftig mit dem Standard XPlanung und einer zentralen Bereitstellungsplattform landeseinheitlich digital verfügbar machen. Das Land unterstützt Kommunen bei der Umwandlung bestehender Pläne.
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Kiel
In Schleswig-Holsteins Landeshauptstadt Kiel steht in dieser Woche die Digitalisierung im Fokus. Videoberatung statt Amtsbesuch
Das Stadtamt Kiel führt als Pilotprojekt neue Online-Services ein: Vollständig digital und online können Anträge beim Standesamt gestellt werden. Dort wie auch bei der Einbürgerung gibt es zudem eine Videoberatung. Ein persönliches Vorsprechen bei der Behörde kann also vielfach entfallen.
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Künstliche Intelligenz
Montage: Schreibtisch, Laptops, Hände von Jacketttragenden Männern, Überlagerung mit diversen IT-Icons KI-Marktplatz MaKI startet
Mit dem bundesweiten KI-Marktplatz MaKI startet eine zentrale Plattform für den Austausch von KI-Anwendungen in der Verwaltung. Der MaKI schafft erstmals einen ebenenübergreifenden Überblick über KI-Anwendungen in Bund, Ländern und Kommunen und erleichtert deren gemeinsame Nutzung.
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Berlin
Symbolische Darstellung eines digitalen Schutzschildes gegen Cyberattacken. 12. Kommunaler IT-Sicherheitskongress
Die kommunalen Spitzenverbände laden am 27. und 28. April zum 12. Kommunalen IT-Sicherheitskongress (KITS) in einem hybriden Format ein. Die Themen reichen vom Grundschutz++ über Erfolgsmodelle für die kommunale Zusammenarbeit bis hin zu Open Source und Künstlicher Intelligenz (KI). Die Veranstaltung ist kostenfrei.
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Essen / Kaiserslautern / Würzburg
Mehrere Personen stehen vor einem Whiteboard mit einer Präsentation der Integriert-App versammelt, zwei davon drücken symbolisch den Startknopf des neuen Angebots. Integreat-App unterstützt Zugezogene
Um zugewanderten und geflüchteten Menschen das Ankommen in der Stadt zu erleichtern, greifen jetzt auch Essen und Würzburg auf die Integreat-App zurück. Kaiserslautern bietet die Open-Source-Anwendung bereits seit sechs Jahren an und stellt sie neuerdings in 13 Sprachen zur Verfügung.
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Hamburg
Wohngeld-App Hamburg App für Wohngeld
In Hamburg können Wohngeldanträge jetzt auch direkt mit dem Smartphone eingereicht werden. Möglich macht dies die Wohngeld-App, die erstmals eine umfassende Ende-zu-Ende-Digitalisierung bietet.
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OWL-IT / regio iT
Vier Personen stehen nebeneinander an einem Tisch versammelt, zwei von ihnen unterzeichnen den Vertrag zwischen OWL-IT und regio iT. Kooperation wird vertieft
Mit einem neuen Vertrag bündeln die beiden kommunalen IT-Dienstleister OWL-IT und regio iT ihre Zusammenarbeit in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Low Code und Automatisierung. Dadurch vertiefen sie ihre bereits bestehende Zusammenarbeit beim Personal- und Sitzungsmanagement.
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Marpingen
Gruppenfoto vor weißem Lieferwagen Pilotprojekt für KI-gestütztes Straßenmanagement
In Marpingen werden Schäden an Straßen und Verkehrsschildern von kommunalen Fahrzeugen bei Alltagsfahrten per Smartphone erfasst. Eine KI-gestützte Open-Source-Lösung übernimmt die Aufbereitung der Daten. Bald soll die Lösung in 25 weiteren saarländischen Kommunen ausgerollt werden.
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Nordrhein-Westfalen
Person mit Laptop auf dem Schoß; Aufsicht auf Torso, Arme, Hände und Oberschenkel BAföG-Fachverfahren fürs ganze Land
In Nordrhein-Westfalen wird das Gros der Anträge auf BAföG und Aufstiegs-BAföG per Post oder E-Mail eingereicht. Nun soll ein neues Fachverfahren eingeführt werden – landesweit. Den Auftrag erhielt die Firma Datagroup.
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Darmstadt
Blick auf ein Gebäude mit der Aufschrift Bürger- und Ordnungsamt. Fahrerlaubnisbehörde nimmt Fahrt auf
Mit neuen Strukturen und digitalen Angeboten konnte die Fahrerlaubnisbehörde in Darmstadt ihre Servicequalität erhöhen. Mehrere Onlineanträge, die vorherige Terminvereinbarung für den Behördenbesuch und eine digitale Schnittstelle zum TÜV-Hessen straffen dort nun die Abläufe.
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  Termine  
 
 

10.02.2026, Online
Software-Demo: Kommunaler Gebärdensprach-Avatar-Baukasten

12.02.2026, Online
7. PICTURE-Prozessmanagement-Tag Sachsen-Anhalt

19.02.2026, Groningen (Niederlande)
3. Interkommunales bijeenkomst

19.02.2026, Online
Alles geht in die Cloud. Auch die E-Akte?

19.02.2026, Online
Business Lounge Talk

24.02.2026, Geestland
25. Regionalkonferenz Smart Cities in Geestland

25.02.2026, Siegburg
eID/EUDI-Wallet Fachkonferenz „Faktor Mensch“

25.02.2026 - 26.02.2026, Berlin
Handelsblatt GovTech-Gipfel

25.02.2026, Online
KDN:Webinar | NIS-2-Umsetzung

25.02.2026 - 26.03.2026, Online/Bochum
Weiterbildung: Wärme- und Energieplanung für Kommunen und Quartiere

 
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