Donnerstag, 16. Juli 2026
[16.07.2026] In einer groß angelegten Übung im Ahrtal haben 16 Institute des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gezeigt, wie neue Technologien – etwa Drohnen oder robotische Systeme – die Prozesse im Katastrophenschutz stärken und verbessern können.
DLR-Drohne findet Menschen, die in Not geraten sind – hier im Übungsszenario


Ferngesteuerte und autonome Drohnen helfen im Übungsszenario des RESITEK-Projekts im Ahrtal bei der Suche nach vermissten Personen und der Erkundung der Lage aus der Luft.

DLR / Leon Jakobs

(Bildquelle: )

Extremer Regen, Pegelstände steigen, Überschwemmungen – innerhalb von kürzester Zeit müssen Menschen gerettet und Kritische Infrastrukturen gesichert werden. Wie kann das gelingen, wenn auch Energie-, Kommunikations- und Verkehrssysteme von der Katastrophe betroffen sind? Wer koordiniert dann die Einsatzkräfte und stellt Lageinformationen bereit?Insgesamt 16 Institute des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) bündeln im Rahmen des Projekts RESITEK (Resiliente Technologien ... mehr...

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