Im Landratsamt Dingolfing-Landau schätzt man die einfache Handhabung der neuen GIS-Lösung, die ohne lange Einarbeitungsphase direkt effizient eingesetzt werden konnte.
(Bildquelle: Minh-Tuan Truong / Landratsamt Dingolfing-Landau)
Im Landratsamt Dingolfing-Landau schätzt man die einfache Handhabung der neuen GIS-Lösung, die ohne lange Einarbeitungsphase direkt effizient eingesetzt werden konnte.
(Bildquelle: Minh-Tuan Truong / Landratsamt Dingolfing-Landau)
[02.12.2016] Die Schweizer Kantone Freiburg und Jura wollen ihre Kräfte für die Weiterentwicklung ihrer E-Government-Strategien bündeln. Zunächst will Freiburg den virtuellen Bürgerschalter aus Jura übernehmen und ihn auf seine Bedürfnisse anpassen. mehr...
[02.12.2016] Das Unternehmen G&W Software arbeitet künftig mit dem IB&T Ingenieurbüro zusammen. Im Fokus der Kooperation steht die Software CARD/1 Kosten AKVS. mehr...
[01.12.2016] Eine erste gemeinsame Sitzung haben das Demografie- und das Digitalisierungskabinett des Landes Rheinland-Pfalz abgehalten. Dabei ging es unter anderem um die weitere Verknüpfung der Digital- und Demografievorhaben, die E-Government-Strategie des Landes oder den Ausbau von WLAN-Hotspots. mehr...
[01.12.2016] Das Informationsportal Info-Compass ist nach einer Überarbeitung neu gestartet. Die Plattform hilft Geflüchteten in Berlin dabei, Unterstützungsangebote in ihrer Umgebung zu finden. mehr...
[01.12.2016] Bürger der Stadt Warstein können einige Behördenvorgänge ab sofort online erledigen: Gemeinsam mit IT-Dienstleister Citkomm hat die Kommune ein Serviceportal freigeschaltet. mehr...
[01.12.2016] Eine digitale Modellstadt mit internationaler Strahlkraft wollen der Branchenverband Bitkom und der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) in Deutschland schaffen und haben dazu jetzt einen Wettbewerb gestartet. Interessierte Städte können sich bis März kommenden Jahres bewerben. Ihnen winken Investitionen in mindestens zweistelliger Millionenhöhe. mehr...
[30.11.2016] Im Rahmen der BayernID-Initiative haben Unternehmen im Freistaat ein Paket mit Diensten rund um den Einsatz elektronischer Identitäten geschnürt. Bestandteil ist unter anderem die Lösung „ SkIDentity – Mobile eID as a Service“ der Firma ecsec. Zudem werden im Rahmen der Initiative in der Stadt Ansbach und im Kreis Würzburg digitale Service Points eingerichtet. mehr...
[30.11.2016] Für individuelle Content-Management-Systeme setzt Anbieter pirobase imperia auf ein Add-on-Konzept. Kommunen können so durch Verkäufe einen Teil ihres Entwicklungsaufwands für eigene Funktionen und Erweiterungen des CMS refinanzieren. mehr...
[30.11.2016] Bei Schnee und Eis oder nach heftigen Stürmen ist Eltern und Schülern nicht immer klar, ob die Schule stattfindet oder nicht. Im Kreis Nienburg können sie sich nun per App darüber informieren. mehr...
[30.11.2016] Einen neuen Service bietet jetzt die Stadt Magdeburg: Standesamtliche Dokumente können ab sofort online angefordert werden. Das Urkundenportal basiert auf der E-Government-Plattform Sachsen-Anhalt-Connect (SAC) der Kommunalen IT-UNION. mehr...
[30.11.2016] Einen neuen Rekord kann die WarnWetter-App des Deutschen Wetterdienstes verbuchen: Sie ist mittlerweile auf den Geräten von 3,5 Millionen Nutzern installiert. Zu Beginn des Winters wartet die App jetzt mit neuen Funktionen auf. mehr...
[29.11.2016] Auf der Beteiligungsplattform Sag‘s doch können die Bürger von Friedrichshafen ihre Stadt mitgestalten und sich zu Projektideen äußern, die bei Bürger-Workshops erarbeitet wurden. mehr...
[29.11.2016] Beim Open Government Tag Ende Oktober 2016 drehte sich alles um Partizipation, Innovation und Transparenz. Die Stadt München freute sich über einen Besucherrekord und stellte fest: Die offene Verwaltung ist keine Fiktion – man muss nur von den guten Beispielen lernen. mehr...
[29.11.2016] Das Landratsamt Weilheim-Schongau bettet die Einführung der E-Akte in eine ganzheitliche Strategie zur Digitalisierung der Geschäftsprozesse ein. Ein pragmatischer Scan-Prozess ist wesentliche Grundlage des Vorhabens. mehr...
[29.11.2016] Bis Mitte 2018 will die Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO) ihre bisherige Software für das Jugendwesen durch ein neu entwickeltes Fachverfahren ablösen. Im Rahmen eines Anwendertreffens wurde nun eine erste Bilanz zum neuen KDO-Jugendwesen gezogen. mehr...