Donnerstag, 2. Juli 2026
[02.07.2026] Die Staatsmodernisierung entscheidet sich nicht im Konzept, sondern in der kommunalen Umsetzung. Beim Politischen Abend von Vitako diskutierten Bundestagsabgeordnete und Fachleute, wie kommunale IT-Dienstleister, gemeinsame Standards und klare Governance die Verwaltungsdigitalisierung voranbringen können.
Gruppenfoto am Spreeufer, das Kanzleramt im Hintergrund

Politischer Abend von Vitako am 25. Juni 2026 im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin.

V.l.: Dr. Johann Bizer, Dataport und Vitako-Vorstandsmitglied; Lars Hoppmann, Geschäftsführender Vorstand Vitako; Miriam Marnich, Referatsleiterin beim DStGB; Dr. Moritz Heuberger MdB, Mitglied des Ausschusses für Digitales und Staatsmodernisierung; Ralph Brinkhaus MdB, Sprecher und Mitglied des Digitalausschusses; Anke Domscheit-Berg, Publizistin und MdB 2017 – 2025; Kerstin Pliquett, Geschäftsleiterin des KDN und Vitako-Vorständin; Parsa Marvi MdB, Mitglied des Digitalausschusses; Prof. Dr. Martin Hoffmann; William Schmitt, stellvertretender Vorstandsvorsitzender Vitako.

(Bildquelle: Sebastian Kiener für Vitako)

Die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der kommunalen IT-Dienstleister, Vitako, hat einen Politischen Abend im Haus der Bundespressekonferenz ausgerichtet. Bundestagsabgeordnete sowie Fachleute aus Kommunen, Wissenschaft und kommunaler IT diskutierten dort über Voraussetzungen für eine wirksamere Verwaltungsdigitalisierung. Im Mittelpunkt standen dabei Fragen der föderalen Zusammenarbeit, der Aufbau einer tragfähigen Gesamtarchitektur, darunter auch der Deutschland-Stack, die Rolle der kommunalen ... mehr...

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