GovDataDatenportal feiert ersten Geburtstag
Vor genau einem Jahr ist der Prototyp von GovData – Das Datenportal für Deutschland mit knapp über 1.000 Datensätzen aus Bund, Ländern und Kommunen online gegangen. Wie das Bundesinnenministerium mitteilt, können die monatlich etwa 5.500 Nutzer mittlerweile das Sechsfache an Datensätzen abrufen. Diese reichen von Geodaten des Bundes bis hin zu Haushaltsplänen einzelner Kommunen. Geplant ist, das Open-Data-Angebot bis Anfang 2015 in den Regelbetrieb zu überführen. In Vorbereitung hierauf wurde die Plattform vor Kurzem umfassend evaluiert (wir berichteten). „Mit GovData wollen wir gemeinsam mit Ländern und Kommunen die Datenschätze der Verwaltung besser, einfacher und transparenter nutzbar machen“, sagt die IT-Beauftragte der Bundesregierung, Staatssekretärin Cornelia Rogall-Grothe. „Ich bin zuversichtlich, dass sich auf dieser Grundlage die Potenziale offener Verwaltungsdaten weiter entfalten werden.“ Der Landessystembeauftragte und Amtschef des Innenministeriums Baden-Württemberg, Ministerialdirektor Herbert O. Zinell, ergänzt: „GovData kann zu einer Erfolgsgeschichte auch der Zusammenarbeit im IT-Planungsrat werden, wenn es gelingt, die letzten Hürden vor der Aufnahme des Regelbetriebs zu nehmen.“
Köln: GA-Lotse fürs Gesundheitsamt
[14.09.2026] Köln wird künftig die vom Gesundheitsamt Frankfurt am Main entwickelte Open-Source-Software GA-Lotse einsetzen. Beide Städte wollen ihre Erfahrungen in die weitere Entwicklung einbringen und die Lösung mit bestehenden Anwendungen verknüpfen. mehr...
NEGZ-Herbsttagung: Impulse für die Verwaltungsdigitalisierung
[10.09.2026] Bei der Herbsttagung des NEGZ haben Fachleute aus Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft aktuelle Fragen der Verwaltungsdigitalisierung diskutiert. Im Mittelpunkt standen unter anderem EUDI-Wallet, Open Source, Künstliche Intelligenz und digitale Souveränität. mehr...
Wolfsburg: Münchner Lösung im Einsatz
[12.06.2026] Die Stadt München nutzt für die Verwaltung, Auswertung, Darstellung und Aufbereitung von Verkehrserhebungen eine Eigenentwicklung. Die Stadt Wolfsburg setzt nun ebenfalls auf die Münchner Open-Source-Anwendung. mehr...
Münster: Interaktive Stadtstatistik
[10.06.2026] Münster macht kommunale Statistik interaktiv nutzbar. Ein neues Online-Portal bündelt mehr als 130 Kennzahlen zu verschiedenen Themenbereichen. Daten für alle 45 Stadtteile können in mehreren Formaten eingesehen werden: tabellarisch, im Zeitverlauf oder mit Raumbezug. mehr...
Saarland: Aufbau von zentralem Open-Data-Portal
[19.05.2026] Das Saarland baut ein zentrales Open-Data-Portal für Verwaltungsdaten auf. Die Plattform soll Daten aus Land und Kommunen bündeln und damit Verwaltung, Forschung und Wirtschaft neue Möglichkeiten eröffnen. mehr...
Wiesbaden: Eine Datenstrategie für die Landeshauptstadt
[10.03.2026] Die Stadt Wiesbaden will städtische Daten in Zukunft stärker bündeln, besser verwalten und effizient und verantwortungsvoll nutzen. Dazu wurde eine stadtweite Datenstrategie entwickelt und jetzt vorgestellt. mehr...
Hamburg: Ein Rechtsrahmen für die Datennutzung
[23.02.2026] Ein neues, von der Stadt Hamburg beauftragtes Fachgutachten will Orientierung für die moderne, datengetriebene Verwaltung schaffen. Die frei verfügbare Publikation liefert Hinweise für die Praxis und zeigt Ansatzpunkte, wie Datenteilen rechtssicher und effektiv unterstützt werden kann. mehr...
Portale: Wiesbaden goes Open Data
[05.02.2026] Eine Beta-Version ihrer Open-Data-Plattform hat die Stadt Wiesbaden vorgestellt. In der kommenden Phase sollen neue Datensätze integriert, Möglichkeiten der Datenvisualisierung ergänzt und die Plattform nutzerzentriert weiterentwickelt werden. Dafür sind verschiedene Beteiligungsformate geplant. mehr...
Schleswig-Holstein: Open-Source-Intranet pilotiert
[26.11.2025] Das Open-Source-Intranet Pleio passt der IT-Dienstleister Dataport an die Anforderungen Schleswig-Holsteins an. Aktuell wird es in Pilotkommunen erprobt und soll anschließend allen Kommunen des norddeutschen Bundeslandes angeboten werden. mehr...
Open Data: Begeisterung wecken
[24.11.2025] Was motiviert Menschen, offene Daten zu nutzen? Ein Forschungsteam an der TU Dresden hat am Beispiel des Dresdner Open-Data-Portals untersucht, wie Kommunen mit solchen Angeboten mehr Menschen erreichen und für deren Nutzung begeistern können. mehr...
Projektmanagement: Gütersloh führt OpenProject ein
[11.11.2025] Getreu dem Motto Public Money, Public Code hat die Stadt Gütersloh die Projektmanagement-Plattform OpenProject eingeführt, die auf Open-Source-Software basiert. mehr...
ZenDIS: Kommunales Open-Source-Board nimmt Arbeit auf
[10.11.2025] Das neue Kommunale Open-Source-Board soll Kommunen dabei unterstützen, digitale Souveränität durch offenen Technikeinsatz zu stärken und gemeinsam Know-how aufzubauen. Die Initiative bündelt Expertise, vernetzt Akteure und fördert den strategischen Austausch zu Open-Source-Lösungen in der Verwaltung. mehr...
Public-Data-Konferenz: Das Gold der Zukunft
[30.09.2025] Hochwertige Daten bilden für die erfolgreiche Modernisierung der öffentlichen Verwaltung eine wesentliche Grundlage. Mit der Public-Data-Konferenz lenkt das Berliner Fraunhofer-Institut FOKUS den Blick auf die Wertschöpfungspotenziale, die in öffentlichen Daten liegen. mehr...
KOSIS: Kommunale Statistikapp wird zehn
[23.06.2025] Seit zehn Jahren stellt die Statistikapp KOSIS (Kommunale Statistische InformationsSysteme) kleinräumige Daten zu den Bereichen Bevölkerung, Beschäftigung, Haushalte, Wohnungen und Wahlen zur Verfügung. Die ursprünglich in Augsburg entwickelte Lösung wird heute von bundesweit mehr als 30 Kommunen genutzt. mehr...
Dresden: Umfrage zum Open-Data-Portal
[19.05.2025] Eine Onlineumfrage soll zeigen, wie die offenen Daten der Stadt Dresden noch besser sicht- und nutzbar gemacht werden können. Bis zum 31. Mai können interessierte Bürgerinnen und Bürger dazu Rückmeldung geben. mehr...

















