Freitag, 27. Februar 2026

QonvoApp für Kommunen entwickelt

[20.05.2022] Die neue App Commutio von der Digitalagentur Qonvo können Städte und Gemeinden als individuelle Informations- und Kommunikationsplattform verwenden. In Optik und Funktionsumfang ist die App anpassbar an individuelle Bedürfnisse.
Die von Qonvo entwickelte App Commutio dient Kommunen als Kommunikationsplattform.

Die von Qonvo entwickelte App Commutio dient Kommunen als Kommunikationsplattform.

(Bildquelle: Qonvo GmbH)

Die Digitalagentur Qonvo hat die App Commutio entwickelt, die als individuelle Informations- und Kommunikationsplattform für Städte und Gemeinden eingesetzt werden kann. Wie Qonvo mitteilt, ist Commutio in Optik und Funktionsumfang anpassbar. Damit erhalte jede Kommune zu attraktiven Konditionen ihre eigene App zum Download in den gängigen App-Stores. Qonvo-Geschäftsführer Christian Schwab ist zudem Bürgermeister der rheinland-pfälzischen Ortsgemeinde Kuhardt und habe seine Erfahrung aus der Praxis und sein digitales Know-how in die Entwicklung einfließen lassen.
Commutio sei modular aufgebaut, sodass Kommunen genau die Funktionen wählen können, die sie benötigen. Alle Funktionen seien aus der Praxis für die Praxis entwickelt. Sie ließen sich jederzeit bedarfsgerecht anpassen und skalieren. Auch die Optik sei maßgeschneidert mit individuellem Look-and-Feel inklusive Wappen. Das Redaktionssystem erlaube den autorisierten Personen das unkomplizierte Erstellen und Veröffentlichen von Inhalten innerhalb weniger Minuten. Dank individuellem Rechte-Management sei klar geregelt, wer welche Funktionen nutzen kann.
Damit erreichten alle Informationen gebündelt an einem Ort schnell die richtigen Personengruppen. Gleichzeitig sei Commutio Plattform für den Austausch und verschiedene Services. Dank einfacher Bedienung und moderner Aufmachung spreche die App alle Altersgruppen an.

Umfang der Module

Die Commutio-Module umfassten ein Dashboard, das alle Funktionen auf einen Blick anzeige. Nutzende könnten mit einem Fingertipp die Informationen aufrufen, die sie benötigen. Des Weiteren sei ein News-Bereich verfügbar, in dem Nutzende alle Neuigkeiten aus der Kommune finden – nach Wunsch mit oder ohne Push-Funktion. Die Filterfunktion ermögliche einen individualisierten Newsfeed. Außerdem könnten örtliche Vereine und Organisationen wie etwa die Feuerwehr über die Rubrik Vereinsnews ihre News und Berichte selbst entweder direkt oder in Abstimmung mit der Kommune eingeben und veröffentlichen. Nutzende können die für sie relevanten Vereine auswählen. Ein Event-Kalender hielte alle Veranstaltungen sortiert nach Datum bereit. Die Termine ließen sich einfach in den Kalender des Smartphones übertragen. Auch externe Datenbanken könnten eingebunden werden, zum Beispiel für Schulferien oder Termine auf Bundes- oder Länderebene, wie Wahlen. Ein Verzeichnis liste Ansprechpartner in Ämtern und Behörden, Ärzte, lokale Geschäfte und Gastronomie mit Kontaktdaten und Öffnungs- beziehungsweise Sprechzeiten. Außerdem vereine dieses relevante Adressen wie Wertstoffhöfe oder Tourismusbüros. Mit frei konfigurierbaren Feldern ließen sich Listen aller Art erstellen. Auch hier sei eine Anbindung an externe Datenbanken möglich, Filterfunktionen schafften Übersicht. Zudem könnten im Modul Services interne und externe Links zu relevanten Services und Plattformen hinterlegt werden, die sich direkt in der App öffnen und nutzen lasen. Zu denken wäre hier etwa an Abfallkalender, Terminbuchung bei den Ämtern, ÖPNV-Fahrplan oder Reservierung eines Ruftaxis. Für beliebige weitere Informationen, die in den anderen Modulen keinen Platz finden, gäbe es die Rubrik Info-Seiten. Ein Feedback-Formular ermögliche allgemeine Anfragen oder Anregungen an den Bürgermeister, die Verwaltung und die App-Redaktion. Auch Umfragen ließen sich hierüber durchführen. Schließlich bestehe für Funktionen, die nicht in den Standardmodulen enthalten sind, die Möglichkeit, dass Qonvo auf Wunsch individuelle Module programmiert.





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