Montag, 11. Mai 2026

WilnsdorfWebsite neu gestaltet

[13.04.2018] Bei der Neugestaltung ihrer Internet-Seiten hat die Gemeinde Wilnsdorf Wert auf ein modernes Erscheinungsbild gelegt. Das im Responsive Design gestaltete Portal ist auch auf die Bedürfnisse von Sehbehinderten und Blinden ausgerichtet.
Julia Mockenhaupt

Julia Mockenhaupt, Stefanie Gowik und Andree Schneider (hinten v.l.) präsentieren Bürgermeisterin Christa Schuppler die neue Wilnsdorfer Website.

(Bildquelle: Gemeinde Wilnsdorf)

Optisch und technisch neu gestaltet präsentiert sich jetzt die Gemeinde Wilnsdorf im Internet. So wurde die Website laut der nordrhein-westfälischen Kommune unter anderem für die Nutzung mit mobilen Endgeräten optimiert. Auf der Startseite des neuen Portals führen acht große Schaltflächen zu den laut Wilnsdorf meistgenutzten Themen, etwa die aktuellen Nachrichten, das Ratsinformationssystem oder die Online-Dienste. Diese Inhalte sind außerdem über die reguläre Navigation zu finden. „Wir haben die Gliederung in fünf Rubriken beibehalten, da sich diese als sinnvoll erwiesen hat und die Besucher schnell und zuverlässig zum gewünschten Themenpunkt bringt“, erklärt Andree Schneider, der gemeinsam mit Stefanie Gowik und Julia Mockenhaupt die neue Website konzipiert und umgesetzt hat. Die Seiten sind laut Wilnsdorf so programmiert, dass auch Sehbehinderte und Blinde die Inhalte und Angebote wahrnehmen und nutzen können. Neu sei außerdem, dass jeder Information die zuständigen Ansprechpartner und ergänzende Dokumente an die Seite gestellt werden. Eine Verbesserung stelle auch die nach unterschiedlichen Inhalten gegliederte Suchfunktion dar. „Wir haben nicht nur auf ein modernes Erscheinungsbild Wert gelegt, sondern auch die Benutzerfreundlichkeit verbessert“, resümiert Wilnsdorfs Bürgermeisterin Christa Schuppler. Die Website gibt darüber hinaus Firmen oder Vereinen die Möglichkeit, sich mit Text und Bild zu präsentieren, berichtet die Gemeinde weiter. Gepflegt werden die Internet-Seiten von Verwaltungsmitarbeitern. Dabei komme das Content-Management-System der Firma Advantic Systemhaus zum Einsatz. Mit Blick auf das E-Government soll die Website langfristig ergänzt werden, heißt es vonseiten der Kommune. „Angedacht ist die Einbindung eines Bürgerserviceportals“, kündigt Julia Mockenhaupt an, die im Rathaus für das Thema E-Government zuständig ist. Bis ein solches Portal zur Verfügung steht, will die Kommune ihr Angebot an Online-Formularen Stück für Stück ausbauen.



Stichwörter: CMS | Portale, Wilnsdorf


Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich: CMS | Portale
kreis Nienburg/weser_altes Amtshaus

Niedersachsen: Land und Landkreis realisieren Online-Services

[04.05.2026] Innerhalb von knapp drei Monaten konnten im Kreis Nienburg/Weser zahlreiche OZG-Fokusleistungen und Leistungen von föderalem Interesse digital bereitgestellt werden. Möglich wurde dies durch ein neues gemeinsames Vorgehen zwischen dem Innenministerium, dem Kreis und seinen angehörigen Kommunen sowie deren IT-Dienstleistern. mehr...

hand mit Smartphone mit Augsburg-App vor Augsburger Rathaus

Augsburg: Alles in der App

[30.04.2026] Die Stadt Augsburg hat einen Kommunikationskanal gestartet, bei dem digitale Souveränität ein wichtiger Faktor ist: Die App macht unabhängig von Algorithmen, bietet mehr Kontrolle über die Inhalte und stellt einen direkten Draht zur Bevölkerung her. mehr...

Nordrhein-Westfalen: Besser gegen Wasser geschützt

[28.04.2026] Das Land NRW stellt eine App bereit, die Eigentümerinnen und Eigentümer von Immobilien darin unterstützt, Gefährdungen durch Starkregen oder Hochwasser einzuschätzen. Auch Kommunen können die App nutzten, um eigene Angebote zum Hochwasserschutz breit zu kommunizieren. mehr...

Kreis Steinfurt: Digitale Antragstellung im Immissionsschutz

[14.04.2026] Der Kreis Steinfurt hat die digitale Antragstellung im Immissionsschutz gestartet und damit ein umfangreiches Genehmigungsverfahren effizienter und transparenter gemacht. mehr...

Hand, die Euronoten in die Höhe hält, blauer Hintergrund.

Nordrhein-Westfalen: Digital zum Mittelabruf

[10.04.2026] Das Land Nordrhein-Westfalen hat ein umfangreiches Infrastruktur- und Investitionsprogramm für Kommunen auf den Weg gebracht. Der Antragsweg für die Kommunen sollte dabei möglichst glatt verlaufen: Über ein Portal können sie über ein rein digitales Verfahren auf die Mittel zugreifen. mehr...

Frau schaut auf Tablet

S-Public Services: PublicFlow für Prozesse

[01.04.2026] Die Plattform PublicFlow hat jetzt S-Public Services vorgestellt. Sie ermöglicht Kommunen die einfache digitale Bearbeitung von Verwaltungsanträgen Schritt für Schritt – sicher, effizient und mit automatisierter Unterstützung. mehr...

Bürgermeister Christian Zwingmann hält ein Smartphone in der Hand, auf dem die Leinefelde-Worbis-App zu sehen ist, im Hintergrund sind auf einem Display weitere App-Ansichten zu sehen.

Leinefelde-Worbis: Informationen direkt aufs Smartphone

[23.03.2026] Mit der Leinefelde-Worbis-App erhalten die Bürgerinnen und Bürger nicht nur städtische Informationen und Dienstleistungen auf ihr Smartphone. Mittels Schadensmelder können sie auch Mängel im öffentlichen Raum mitteilen oder per Umfragemodul an Befragungen teilnehmen. Die modular konzipierte Lösung wird auf Servern in Deutschland gehostet. mehr...

Finger tippt auf einem Smartphone, im Hintergrund Bokeh-Effekte

Leipzig: Vieles ist schon online möglich

[20.03.2026] Wohnsitz, Wohngeld und ganz neu die Hundesteuer – in Leipzig stehen viele Verwaltungsservices online zu Verfügung. Sie können ganz ohne Amtsbesuch beansprucht werden. Die Stadt strebt zudem für viele Leistungen eine Ende-zu-Ende-Digitalisierung an. mehr...

In Wollpulloverärmeln steckende Hände tippen an einem Laptop, der auf einem niedrigen Couchtisch steht. Die ganze s´Szene ist warm beleuchtet.

Hessen: Quick-Check Bauantrag gestartet

[18.03.2026] Das Land Hessen hat ein einfaches digitales Angebot geschaffen, mit dem Bürgerinnen und Bürger schnell prüfen können, ob für ihr Bauvorhaben ein Bauantrag erforderlich ist. Das spart Zeit, schafft Klarheit und entlastet auch die Behörden. mehr...

Screenshot der Startseite des Bürgerportals Maerker Brandenburg.

Maerker Brandenburg: Neues Design, verbesserte Funktionen

[17.03.2026] Umfassend modernisiert ist jetzt das Bürgerportal Maerker Brandenburg online. Die Plattform wartet mit einer übersichtlichen Struktur, barrierefreier Nutzung und einer intuitiven Navigation auf. Zudem können Missstände noch einfacher über eine zentrale Suche und eine interaktive Karte gefunden, gesucht oder gemeldet werden. mehr...

Hand hält Handy mit Website der Stadt Mainz, Relaunch

Mainz: Neues Zeitalter der Online-Präsenz

[16.03.2026] Einen umfassenden Relaunch hat der Internetauftritt von Mainz erfahren. Er wartet mit einer neuen technischen Basis, neuen Funktionalitäten und inhaltlich mit starkem Fokus auf Services der Stadtverwaltung auf. Weiterentwicklungen sind bereits in Planung. mehr...

Altstadtgasse mit nebeneinander liegenden Holztüren in verschiedenen Farben

Nordrhein-Westfalen: Digitale Eingangstür zur Verwaltung

[12.03.2026] Eine verwirrende Vielzahl von Verwaltungsportalen erschwert den Zugang zur benötigten Verwaltungsleistung. Nordrhein-Westfalen betreibt nun eine Portalkonsolidierung: Statt sich durch verschiedene Portale zu navigieren, genügt ein Einstiegspunkt, der – per KI – den Weg zum passenden Angebot weist. mehr...

Zwei Desktopbildschirme zeigen unterschiedliche Seiten des Stuttgarter Internetportals an.

Barrierefreiheit: Studie sieht Stuttgart auf Rang vier

[11.03.2026] Das Internetportal der Landeshauptstadt Stuttgart gehört laut einer Studie zu den barriereärmsten kommunalen Webseiten in Deutschland. Unter 83 untersuchten Städten belegt stuttgart.de den vierten Platz. Die Untersuchung zeigt zugleich: Vollständig barrierefrei ist bisher kein Stadtportal. mehr...

fünf Personen vor einem Bildschirm_relaunch_kreis Neuwied

Kreis Neuwied: Website erneuert

[04.03.2026] Seine Internetpräsenz hat der Kreis Neuwied neu gestaltet. Nach dem Relaunch präsentiert sich die Website nun nutzerfreundlich, barrierefrei und konsequent auf Service ausgerichtet. mehr...

Screenshot der Rosengarten-App.

Rosengarten: App schafft digitale Nähe

[17.02.2026] Um Servicethemen und Meldungen noch direkter und unkomplizierter zu vermitteln, bietet die Gemeinde Rosengarten ab sofort eine City-App an. Die Kommune kann somit relevante Informationen in Echtzeit und gezielt verteilen. mehr...