BarcelonaPer App entdecken
Eine interaktive Reiseplattform für Barcelona als App hat das Unternehmen SAP vorgestellt. Die mobile Lösung Barcelona for You Tourist Network (BCN4U) des gleichnamigen Anbieters gehört zu einer Reihe von Initiativen, mit denen der Stadtrat von Barcelona den Wandel zur Smart City vorantreiben will. BCN4U basiert auf der Lösung SAP City Connect. Wie SAP meldet, ist die Idee, Menschen, Orte und Dinge über eine einfach zu bedienende mobile Anwendung miteinander zu verbinden. Die App stellt Empfehlungen bereit und listet Sonderangebote sowie Informationen über Sehenswürdigkeiten auf. Auch Veranstaltungen, Verkehrsmittel, Unterkünfte und Restaurants lassen sich mit der mobilen Lösung anzeigen. Wie SAP meldet, kann BCN4U Touristen individuell beraten und beispielsweise zu Sehenswürdigkeiten mit kurzen Wartezeiten leiten. Weitere Optionen sind standortbezogene personalisierte Gutscheine und Angebote für Attraktionen oder Anbieter. Auf Wunsch können Besucher per digitaler Geldbörse bezahlen. Familien mit Kindern bekommen die Möglichkeit, an einer virtuellen Schnitzeljagd zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten teilzunehmen. „SAP City Connect ist ein weiteres Beispiel dafür, wie sich Unternehmen und Städte den Wert kontextbezogener Daten erschließen können“, erläutert Rick Costanzo, Executive Vice President und General Manager des Bereichs Telecommunication Solutions and Mobile Solutions bei SAP. „Wir sind in der Lage, große Datenmengen in Echtzeit zu verarbeiten. Dadurch können unsere Kunden ihren Endanwendern personalisierte Informationen und Angebote zur richtigen Zeit und am richtigen Ort zur Verfügung stellen.“ In Barcelona wolle SAP Touristen und Einwohnern den Aufenthalt noch angenehmer gestalten. Unternehmen und Behörden vor Ort erschließen sich dadurch neue Möglichkeiten, mit potenziellen Kunden in Kontakt zu treten.
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[03.03.2026] Mit ihrem neuen Social-Media-Kanal bei Mastodon will die Stadt Krefeld ihre Kommunikation unabhängiger von großen, werbefinanzierten Social-Media-Plattformen aus den USA gestalten und alternative digitale Infrastrukturen stärken. Die etablierten Social-Media-Kanäle bei Facebook, Instagram, YouTube, LinkedIn und Bluesky bleiben bestehen. mehr...
Aachen: Jetzt auch auf WhatsApp
[20.02.2026] Wer sich über Neues aus der Verwaltung der Stadt Aachen auf dem Laufen halten will, kann dazu jetzt den neuen WhatsApp-Kanal der Kommune nutzen. mehr...
Polizeipräsidium Reutlingen: Informieren über WhatsApp
[13.02.2026] Immer mehr öffentliche Stellen nutzen die Kanalfunktion von WhatsApp, um Bürgerinnen und Bürger über ihre Arbeit, aber auch über aktuelle Lagen zu informieren. Ab sofort ist auch das Reutlinger Polizeipräsidium darunter, das gleich vier Landkreise abdeckt. mehr...
Kassel: Amtfluencer auf LinkedIn
[01.12.2025] Das Pilotprojekt Amtfluencer hat die Stadt Kassel auf LinkedIn gestartet: 13 Beschäftigte aus allen Teilen der Verwaltung geben persönliche Einblicke in ihren Berufsalltag und zeigen, wie vielfältig die städtischen Aufgaben sind. mehr...
Oldenburg: Feedback zu Instagram
[19.09.2025] Die Stadt Oldenburg fragt ihre Nutzer nach Feedback zum städtischen Instagram-Auftritt. Die Teilnahme an der Online-Umfrage ist bis Ende September möglich. mehr...
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[12.09.2025] Auf Instagram und Facebook ist jetzt die Feuerwehr Mannheim vertreten. Darüber werden Sofortmeldungen bei Gefahrensituationen sowie Einsatzberichte und Einblicke in den Alltag der Feuerwehr geteilt. Informationen zu Einstellungsverfahren und Ausbildungsmöglichkeiten runden das Angebot ab. mehr...



















