Dienstag, 10. Februar 2026

Kreis FrieslandBürgerbeteiligung 2.0

[12.12.2016] Die Bürgerbeteiligungsplattform des Kreises Friesland steht ab sofort als Liquid Friesland 2.0 zur Verfügung. Optimiert wurde insbesondere die Benutzeroberfläche. Die Bedienung ist damit deutlich einfacher geworden und die Anregungen werden schneller veröffentlicht. Für die Nutzung vom Smartphone aus steht eine mobile Seite zur Verfügung.
Liquid Friesland 2.0: Ideen und Anregungen können nun noch einfacher an die Verwaltung herangetragen werden.

Liquid Friesland 2.0: Ideen und Anregungen können nun noch einfacher an die Verwaltung herangetragen werden.

(Bildquelle: www.liquidfriesland.de)

Seine im Jahr 2012 gestartete Online-Bürgerbeteiligungsplattform Liquid Friesland (wir berichteten) hat der Kreis Friesland jetzt weiterentwickelt. Das bislang genutzte System wurde dabei durch die Software NOLIS | Bürgertipps abgelöst. Im Zuge der Entwicklung von Liquid Friesland 2.0 war es laut einer Pressemitteilung von Anbieter Nolis ein besonderes Anliegen gewesen, die Benutzeroberfläche der Plattform zu optimieren, da das Beteiligungsangebot von den Bürgern zuletzt in geringerem Umfang wahrgenommen worden war. Im neuen Gewand überzeuge das Portal nun durch eine klare Nutzerführung und einfache Bedienbarkeit. Anregungen und Ideen können einfach in ein Formular eingetragen und abgesendet werden. Die Verwaltung prüft dann innerhalb von zwei Werktagen, ob der Inhalt den Richtlinien entspricht und stellt den Vorschlag im positiven Fall direkt online. Die im bisherigen System vorgeschaltete Diskussion unter den Nutzern, ob der Vorschlag eingereicht werden soll, entfällt. Neben den neuesten Anregungen erhält der Nutzer auch einen Überblick über die bearbeiteten und bereits abgeschlossenen Vorschläge, denen auch das entsprechende Ergebnis zugeordnet wird. Zusätzlich zur klassischen Website wurde die mobile Seite m.liquidfriesland.de eingerichtet. Wie das Unternehmen Nolis weiter mitteilt, überzeugt die im Hintergrund eingesetzte Software NOLIS | Bürgertipps durch einen ausgeklügelten Workflow im Back End, durch den Inhalte schnell und gezielt an die entsprechenden Verantwortlichen weitergegeben werden. Es können personalisierte Zugänge für die Bearbeiter eingerichtet werden, sodass diese nur die Anliegen sehen, die sie auch bearbeiten müssen. Neben einer deutlichen Kosteneinsparung profitiere die Verwaltung vor allem von der intuitiven Bedienbarkeit des Systems. Alle Anregungen werden in einer Datenbank gespeichert und stehen zeitunabhängig zur Verfügung. Das ermögliche eine regelmäßige, zeitlich selbstbestimmte Erledigung. Auch Nachfragen beim Tippgeber oder interne Hinweise werden in der Software gespeichert, sodass alles rund um die Bürgeranliegen auf einen Blick einzusehen ist.





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