PinnebergHinweise per App geben
Einen neuen Weg der Bürgerbeteiligung bietet jetzt die Stadt Pinneberg an. Wie die Kommune in Schleswig-Holstein mitteilt, können die Bürger ab sofort in drei einfachen Schritten Mängel per Smartphone an die Verwaltung melden. Möglich mache dies die App Meldoo. Nutzer können beispielsweise von herumliegendem Müll, Vandalismus oder Straßenschäden Fotos aufnehmen, ihren Standort erfassen und die passende Schadenskategorie auswählen. Über den Fortschritt ihrer Meldungen bleiben sie informiert. Zeitgleich profitieren die Verwaltungsmitarbeitenden von dem neuen System. In einem separaten Verwaltungsbereich können die Meldungen der Bürgerinnen und Bürger effizienter bearbeitet werden. Auch erreichen die Meldungen direkt die zuständige Stelle in der Verwaltung. „Die Pinnebergerinnen und Pinneberger merken zuerst, wenn in der Stadt etwas nicht in Ordnung ist“, sagt Bürgermeisterin Urte Steinberg. „Oft sind es gerade die Kleinigkeiten, die uns stören und die leicht zu beheben sind.“ Die App sei hier ein wichtiger Baustein, um digital und einfach mit der Kommune in Kontakt treten zu können. Der Erste Stadtrat Stefan Bohlen ergänzt: „Mitmachen – Hinweise geben –, mit der Verwaltung kommunizieren und unserer Stadt zu einem besseren Image, aber vor allem zu mehr Funktionalität und Sicherheit verhelfen – das gelingt mit der App Meldoo.“ Ins Leben gerufen wurde das System laut Pinneberg gemeinsam mit dem IT-Verbund Schleswig-Holstein (ITV.SH) und dem Unternehmen leanact. Neben der App Meldoo, die im jeweiligen App oder Play Store kostenlos heruntergeladen werden kann, können Meldungen auch auf der Website der Stadt hinterlassen werden.
Kirchenlamitz: Radspur-App liefert Daten aus der Praxis
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Bad Homburg v. d. Höhe / Friedrichsdorf / Wehrheim: Gemeinsame Beteiligungsplattform
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Gersheim: Mehr Service mit Gerda
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Darmstadt: Digitalstrategie mitgestalten
[25.02.2026] Mit einer neuen Digitalstrategie will die Stadt Darmstadt wichtige Weichen für die Zukunft ihrer digitalen Verwaltung und Services stellen. In die finale Fassung sollen auch Anregungen aus der Bürgerschaft einfließen. mehr...
Nordrhein-Westfalen: Viel Zuspruch für Beteiligung NRW
[24.02.2026] Vier Jahre nach dem Start hat sich die digitale Plattform Beteiligung NRW etabliert: Mehr als 264 Kommunen und Behörden nutzen das vom Land finanzierte Portal, über das bislang rund 23.000 Verfahren abgewickelt und etwa 26 Millionen Seitenaufrufe verzeichnet wurden. mehr...
Studie: Erfolgsfaktoren lokaler E-Partizipation
[23.02.2026] Eine Studie gibt erstmals einen Überblick darüber, welche digitalen Beteiligungsformate Kommunen nutzen, welche Ziele sie damit verfolgen und wie erfolgreich diese Maßnahmen sind. Es zeigen sich unter anderem strukturelle Unterschiede zwischen Großstädten, kleineren Städten sowie Gemeinden in Ost- und Westdeutschland. Fast alle Kommunen wollen mit der E-Partizipation politische Entscheidungsprozesse transparenter gestalten. mehr...
E-Partizipation: Leichter Einstieg
[20.02.2026] Das MeldooPLUS-Modul Bürgerbeteiligung bietet einen niedrigschwelligen Einstieg in die digitale Partizipation. Vor allem kleineren Kommunen erlaubt es das Modul, erste Online-Umfragen umzusetzen und zu verstetigen. mehr...
Hamburg: Bürgerbeteiligung mit offener Lizenz
[19.02.2026] Hamburg startet als erste Stadt die standardisierte Veröffentlichung von Bürgerbeiträgen unter einer Open-Data-Lizenz. Die neue Funktion kommt erstmals beim Beteiligungsverfahren „Klimaanpassung Harburg“ zum Einsatz. mehr...
Halle (Saale): Kartenbasierte Bürgerbeteiligung
[12.02.2026] Die Stadt Halle (Saale) führt nun die erste interaktive, digitale Bürgerbeteiligung über die 3D-Software HAL-Plan durch. Bis zum 13. März stehen hier interaktive Themenkarten zum geplanten neuen Flächennutzungsplan der Kommune zur Verfügung. Dank eines sogenannten Storymoduls können die Rückmeldungen dazu direkt in die Karten eingetragen werden. mehr...
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[04.02.2026] Die Offenbacher Mitreden-Plattform wartet mit neuen Informations- und Beteiligungsmöglichkeiten auf. Eine Vorhabenliste zeigt nun aktuelle städtische Projekte und gegebenenfalls die Beteiligungsmöglichkeiten an. Auch können die Bürgerinnen und Bürger eigene Ideen zur Verbesserung der Lebensqualität in der Stadt einreichen. mehr...
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[15.01.2026] Mit einer Plattform unterstützt das Unternehmen MACH Kommunen bei der Durchführung von Bürgerhaushalten. Die Plattform ist eng mit der MACH Finanzsoftware verzahnt. Der Bürgerhaushalt wird somit nicht als isoliertes Beteiligungsprojekt umgesetzt, sondern direkt in die bestehende Haushalts- und Finanzplanung integriert. mehr...
Konstanz: Themen für Bürgerrat vorschlagen
[06.01.2026] Über eine Onlineplattform können die Konstanzerinnen und Konstanzer jetzt solche Themen vorschlagen, die ihrer Meinung nach ein Bürgerrat aufgreifen sollte. Spruchreif wird ein Vorschlag dann, wenn für ihn 800 Unterschriften außerhalb der Plattform gesammelt werden können. mehr...
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[17.12.2025] In die Entwicklung von Stadt-App und Informationsstelen bezieht die Stadt Pforzheim die Bevölkerung ein. Die Online-Beteiligung läuft noch bis 31. Januar. mehr...
Wuppertal: Offen und lernbereit
[15.12.2025] Die Stadt Wuppertal geht neue Wege in der E-Partizipation mit dem Ziel, eine lernende Verwaltung zu schaffen, die mit jedem Beteiligungsprozess besser wird. Im Zentrum der Wuppertaler Beteiligungslandschaft steht die Plattform talbeteiligung.de. mehr...























