Mittwoch, 11. Februar 2026
Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,

in Nürnberg kommt die digitale Transformation der Verwaltung gut voran. Aktuell bietet die Frankenmetropole mehr als 1.700 digitale Verwaltungsangebote. Olaf Kuch, Leiter des Direktoriums Bürgerservice, Digitales und Recht, führt den Erfolg auf die konsequente Ausrichtung auf die Nutzenden zurück: „Unsere Digitalisierung wirkt dort, wo wir Prozesse aus Sicht unserer Kundinnen und Kunden neu denken, optimieren und dann digital umsetzen.“

Mehr über die fränkische Verwaltungstransformation lesen Sie in unserem aktuellen Newsletter. Darin erfahren Sie auch, wie Magdeburg analoge Beteiligungsmethoden mit Virtual-Reality-Technologie verknüpfen möchte.

Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre.

Mit freundlichen Grüßen
Alexandra Braun
Redakteurin


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  Inhalt  
     
  Nürnberg: Wirksame Digitalisierung  
  Kreis Breisgau-Hochschwarzwald: Managed Security für sensible Daten  
  Wiesbaden: Digitalisierung der Personenstandsregister  
  Weißenburg: Digitalisierung mit System  
  Rosenheim: Umfassende Cloud-Migration  
  Mannheim: Orientierung für barrierefreies Parken  
  Magdeburg: VR ergänzt analoge Beteiligung  
  Mönchengladbach: Fünfter Smart City Summit Niederrhein  
  Potsdam: Neuer Digitalisierungsrat  
  Nordrhein-Westfalen: Leitfaden zum IT-Support an Schulen  
  Mitarbeiterqualifizierung: Fit für KI  
  Kommunale IT-Sicherheit Bayern: 1.000. Siegel geht an Bodenwöhr  
     
 
 
  Aktuelle Termine  
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Nürnberg
Zwei anzugtragende, lächelnde Männer neben einer Stellwand mit der Aufschrift "Digitales Nürnberg". Wirksame Digitalisierung
Nürnberg digitalisiert nicht allein das Rathaus, sondern auch die städtischen Unternehmenstöchter – und zählt zu den digitalsten Großstädten Deutschlands. Als Erfolgsfaktor sieht die Stadt die konsequente Ausrichtung der Angebote auf die Nutzenden.
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Kreis Breisgau-Hochschwarzwald
Mann im weißen Hemd sitzt vor mehreren Monitoren und zeigt auf einen davon. Managed Security für sensible Daten
Das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald verwaltet sensible Bürger- und Sozialdaten – IT-Sicherheit hat hohe Priorität. Die Behörde nutzt eine Managed-Extended-Detection-and-Response-Lösung des Bochumer Sicherheitsspezialisten G Data. Ein Praxisbericht zeigt, welche Anforderungen es gab und wie Zusammenarbeit und Roll-out verliefen.
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Wiesbaden
Vektorgrafik, die zwei Personen zeigt, die in einem Archiv mit papierbasierten und digitalen Registern arbeiten. Digitalisierung der Personenstandsregister
Zur Digitalisierung ihrer Personenstandsregister hat die Stadt Wiesbaden die Stabsstelle DiRegiSta eingerichtet. Mithilfe einer Software überträgt diese nach und nach die geprüften und ergänzten alten Einträge in das elektronische Register. Dabei orientiert sich Wiesbaden an den Erfahrungen Berlins.
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Weißenburg
Historischer Stadtkern aus der Vogelperspektive, man sieht rote Ziegeldächer, Fachwerkhäuser und eine Kirche. Digitalisierung mit System
Die Stadt Weißenburg betreibt ihre Digitalisierung mit Struktur – und dem Nutzen im Blick. Viele Projekte sind bereits umgesetzt, weitere stehen kurz vor dem Start. Das Spektrum reicht dabei von Dokumentenmanagement und intelligentem Winterdienst bis hin zu KI und einer Stadt-App.
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Rosenheim
Blick auf das Rosenheimer Rathaus. Umfassende Cloud-Migration
Wie eine sichere, wirtschaftliche und souveräne Cloud-Einführung im öffentlichen Sektor gelingen kann, zeigt sich in Rosenheim. Schrittweise wurden hier Verwaltung, Stadtgesellschaften und Schulen datenschutzkonform auf Microsoft 365 migriert.
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Mannheim
Zwei Screenshots aus er App Park Stark: links die Umkreissuche, rechts Anzeige aller freien bzw. belegten Parkplätze im Stadtgebiet von Mannheim. Orientierung für barrierefreies Parken
In Mannheim steht eine neue, barrierefreie App für die Suche nach freien Schwerbehindertenparkplätzen zur Verfügung. Park-Stark nutzt Echtzeitdaten von über 250 Stellplätzen und zeigt Verfügbarkeit, Navigation und Alternativen direkt auf dem Smartphone an.
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Magdeburg
Mehrere Personen stehen an einem kleinen Tisch versammelt, im Hintergrund ist das virtuelle Modell eines Platzes in einer Stadt zu sehen. VR ergänzt analoge Beteiligung
In einem gemeinsam mit dem Fraunhofer IFF entwickelten Forschungsvorhaben will Magdeburg analoge Beteiligungsmethoden mit Virtual-Reality-Technologie verknüpfen. Für den ersten Einsatz ist ein durch 360-Grad-Panorama- und Bodenprojektionen virtuell begehbares Plangebiet erstellt worden.
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Mönchengladbach
Blick auf eine Veranstaltungshalle. Im Hintergrund ist ein Messestand zu sehen, davor stehen zahlreiche kleinere Tische, an denen Personen zusammen sitzen. Fünfter Smart City Summit Niederrhein
Mönchengladbach lädt am 26. Februar zur fünften Auflage des Smart City Summit Niederrhein ein. Mit Vorträgen, Workshops und einem großen Ausstellungsbereich richtet er sich an ein Fachpublikum, das sich mit der digitalen Transformation von Kommunen beschäftigt. Dabei werden strategische Perspektiven mit anschaulichen Praxisbeispielen verknüpft.
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Potsdam
Mehrere Personen stehen nebeneinander in einem Raum. Neuer Digitalisierungsrat
In Potsdam hat sich der zweite Digitalisierungsrat der Stadt konstituiert. Er soll in den kommenden drei Jahren den digitalen Wandel der brandenburgischen Landeshauptstadt begleiten und bringt dafür Expertise aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft ein.
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Nordrhein-Westfalen
Screenshot des Titelblatts des Leitfadens. Leitfaden zum IT-Support an Schulen
In Nordrhein-Westfalen können Schulen, Schulträger und IT-Dienstleister einen Leitfaden zur „Effizienz in IT-Support und IT-Beschaffung“ an den Bildungseinrichtungen nutzen. Die praxisnahe Orientierungshilfe umfasst sowohl Empfehlungen als auch Best-Practice-Ansätze und berücksichtigt dabei landesweite Regelungen und Vereinbarungen.
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Mitarbeiterqualifizierung
Illustration: Hände auf einer Laptop-Tastatur, auf dem Screen sieht man einen KI-Bot Fit für KI
Arbeitsentlastung, effiziente Verwaltungsabläufe und besserer Bürgerservice – KI hat das Potenzial, zentrale Herausforderungen des öffentlichen Sektors zu lösen. Ein modulares Qualifizierungsangebot von Ewerk unterstützt Verwaltungsmitarbeitende beim Umgang mit KI-Systemen.
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Kommunale IT-Sicherheit Bayern
Vektorgrafik die unter anderem ein Schutzschild mit Verriegelungsschloss zeigt. 1.000. Siegel geht an Bodenwöhr
Bayern hat zum mittlerweile 1.000. Mal das Siegel Kommunale IT-Sicherheit verliehen. Erhalten hat es die Gemeinde Bodenwöhr. Die Kommune wird das Thema IT-Sicherheit weiterhin im Blick behalten und laufend nachbessern.
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  Termine  
 
 

10.02.2026, Online
Software-Demo: Kommunaler Gebärdensprach-Avatar-Baukasten

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Alles geht in die Cloud. Auch die E-Akte?

19.02.2026, Online
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25.02.2026, Siegburg
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KDN:Webinar | NIS-2-Umsetzung

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