BremenBürger gestalten Verkehrsplanung mit
In der Freien Hansestadt Bremen sind bei der Entwicklung des Verkehrsentwicklungsplans 2025 auch die Bürger gefragt. Wie der Senat für Umwelt, Bau und Verkehr mitteilt, können die Bremer auf einer eigens eingerichteten Website Beobachtungen, Meinungen und Verbesserungsvorschläge einbringen. Die einzelnen Beiträge können von anderen Nutzern kommentiert werden. Zudem besteht die Möglichkeit, einem Beitrag per Mausklick zuzustimmen oder ihn abzulehnen. Darüber hinaus könne auf einer Karte markiert werden, um welchen Ort es sich in dem Beitrag handelt. Nach Angaben des Senats werden alle Vorschläge, die bis zum 31. Januar 2013 online gestellt werden von einem Gutachter ausgewertet und gehen in die Chancen- und Mängelanalyse für den Verkehrsentwicklungsplan ein. Außerdem sollen die fünf wichtigsten Themen aus der Internet-Beteiligung in öffentlichen Bürgerforen vorgestellt werden. Umwelt- und Verkehrssenator Joachim Lohse: „Ich möchte erreichen, dass wir die Erfahrungen der Bremerinnen und Bremer für die Verkehrsplanung nutzen.“ Die Bürger sammelten etwa zu Fuß oder im Auto täglich Erfahrungen, wo der Verkehr rund läuft und wo nicht. „Davon möchten wir lernen“, so Lohse weiter. Laut der Pressemitteilung soll der Verkehrsentwicklungsplan dafür sorgen, dass die einzelnen Maßnahmen zueinander passen und denselben Zielen dienen. Für die Bürgerbeteiligung sind vier Dialogrunden vorgesehen. Die letzte ist für Anfang 2014 geplant.
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wer denkt was: 15 Jahre Innovation und Dialog
[07.05.2026] Das Unternehmen wer denkt was feiert Jubiläum: Seit 15 Jahren begleitet die Firma Kommunen im ganzen Bundesgebiet bei der Umsetzung moderner Beteiligungsprozesse. mehr...
Stuttgart: Relaunch fürs Beteiligungsportal
[04.05.2026] Ihr Beteiligungsportal hat die Stadt Stuttgart grundlegend modernisiert. Der Zugang wurde barrierearm und intuitiv gestaltet. Für mehr Verständlichkeit und effiziente Auswertungen setzt die Stadt auf KI. mehr...
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[20.03.2026] Mit welcher Frequenz Radwege genutzt werden und ob es auf den Strecken Verbesserungsbedarfe gibt, will die Stadt Kirchenlamitz mithilfe einer App herausfinden. Ist die Anwendung auf dem Smartphone installiert und aktiviert, kann sie anonymisiert GPS- und Erschütterungsdaten erfassen. Auch können die Nutzerinnen und Nutzer über die App auf Gefahrenstellen oder Hindernisse hinweisen. mehr...
Bad Homburg v. d. Höhe / Friedrichsdorf / Wehrheim: Gemeinsame Beteiligungsplattform
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E-Partizipation: Möglichkeiten und Grenzen
[26.02.2026] Analoge Beteiligungsformate sprechen nur eine begrenzte Anzahl von Bürgerinnen und Bürgern an. Fügen Kommunen digitale Partizipationsangebote planvoll hinzu, erreichen sie mehr Zielgruppen. Wichtig ist die intelligente Kombination der beiden Ansätze. mehr...
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