AdvertorialEin Weg aus der Abhängigkeit: So kommunizieren Behörden souverän

Matthias Berchtold, Sales Director bei Damovo, fordert eine Verschiebung von der Grundsatzdebatte hin zur praktischen Umsetzung.
(Bildquelle: Damovo)
US-Cloud Act, Vendor-Lock-In und Regulatorien wie DSGVO, NIS2 und BSI-Schutzbedarfe – die Relevanz von digitaler Souveränität ist indiskutabel. „Was es jetzt braucht, ist eine Verschiebung von der Grundsatzdebatte hin zur praktischen Umsetzung“, sagt Matthias Berchtold, Sales Director bei Damovo. „Der Bedarf an zukunftssicheren Lösungen ist da, aber es herrscht noch viel Unsicherheit. Unterschiedliche Schutzbedarfsstufen, Anbieterabhängigkeit, begrenztes Budget – wir verstehen die Herausforderungen und machen aus dem Buzzword digitale Souveränität eine umsetzbare IT-Strategie.“
Was bedeutet digitale Souveränität praktisch?
Konkret lässt sich digitale Souveränität an fünf Eigenschaften festmachen:
- Volle Kontrolle über Daten, Metadaten, Identitäten und Richtlinien
- Auditierbare Systeme durch offene Standards und Open Source
- Wahlfreiheit bei Betriebsmodell: On-Premise, Air-Gapped, Private- und Sovereign-Cloud
- Unabhängigkeit vom Anbieter
- Architektur nach Schutzbedarf statt „One size fits all“
Um diese Standards in den Behördenalltag zu bringen, bietet Damovo eine neue Lösung.
Gebündelte Sicherheit
Das SovereignStack ermöglicht sicheres Kommunizieren im öffentlichen Sektor. Es bündelt hochsichere Technologien für Chat, digitale Arbeitsräume, Videokonferenzen und Telefonie zu einer durchgängigen Kommunikationsumgebung. Nutzer profitieren von einer einheitlichen Benutzeroberfläche und einer gemeinsamen Identität.
Jede Funktion wird von der jeweils spezialisierten Technologie bereitgestellt, ohne die Kontrolle über Daten, Betrieb und Sicherheitsrichtlinien aus der Hand zu geben. Die drei Komponenten:
Eine Plattform, die Regierungen nutzen
Rocket.Chat steht im Zentrum des SovereignStack. Behörden betreiben die Plattform auf ihrer eigenen Infrastruktur, egal ob On-Premise, Air-Gapped oder in einer souveränen Cloud. Die Open-Source-Lösung erlaubt eigene Sicherheitsprüfungen und verhindert Vendor-Lock-in. Rocket.Chat ist zudem der zentrale Arbeitsbereich: Hier arbeiten Teams zusammen und starten direkt Pexip-Videokonferenzen sowie die Telefonie über Mitel.
Geschützter Raum für Gespräche
Pexip wird für Audio- und Videokonferenzen direkt integriert. Die Self-hosted Videokommunikationsplattform aus Norwegen ermöglicht eine souveräne, resiliente und interoperable Videokommunikation. Dabei können bestehende Raumsysteme und Technologieplattformen nahtlos miteinander verbunden werden. Pexip erfüllt höchste Sicherheitsstandards und kommt weltweit in Verwaltungen, Verteidigung und Justiz zum Einsatz.
Auf Nummer sicher
Mitel ergänzt souveräne Telefonie. Es bildet das Fundament für kritische Sprachkommunikation und läuft sicher im eigenen Rechenzentrum oder in hybriden Betriebsmodellen. Rufnummernverwaltung, Routing, Notrufprozesse und Kommunikationssteuerung verbleiben dabei auf der Mitel-Plattform, während Rocket.Chat die moderne Benutzeroberfläche bereitstellt.
Digitale Souveränität umsetzen
Mit 50 Jahren IT-Erfahrung stellt Damovo sicher, dass sich das Bundle reibungslos in bestehende Infrastrukturen und Sicherheitskonzepte integriert und betreut den anschließenden Betrieb.
Damit wird aus dem großen Ziel der digitalen Souveränität ein konkreter Umsetzungspfad. Für sichere und unabhängige Kommunikation im öffentlichen Sektor ist das SovereignStack die richtige Entscheidung.
Koblenz: Ko-Pionier-Preis für digitalen Sozialpass
[24.09.2026] Der digitale Sozialpass der Stadt Koblenz ist mit dem Ko-Pionier-Preis ausgezeichnet worden. Gewürdigt wurde insbesondere, dass die Stadt keine eigene Software entwickeln ließ, sondern eine bestehende Open-Source-Lösung für einen neuen Anwendungsfall nachnutzte. mehr...
Berlin: Schülerausweis als ÖPNV-Ticket
[23.09.2026] In Berlin dient ein neuer Schülerausweis zugleich als Fahrberechtigung für Bus und Bahn. Das ITDZ schuf dafür die nötigen Schnittstellen und stellt die Infrastruktur bereit. Nach der Pilotphase soll die Lösung 2027 an allen öffentlichen Schulen eingeführt werden. mehr...
Advertorial: Der gesparte Gang zum Rathaus
[15.09.2026] Digitale Identifizierung für Kommunen: sicher, effizient und bürgernah. mehr...
Governikus/Votikom: Verifizierte Wahlprofile zum Swipen
[25.08.2026] Bei der Kommunalwahl in Göttingen soll die App Votikom Informationen über die Kandidierenden im Wahlbezirk bündeln und im Dating-App-Stil darstellen. Damit nur berechtigte Personen ihre Kandidatenprofile bearbeiten können, kommt die Governikus-Lösung AusweisIDent zum Einsatz. mehr...
Dresden: Priorisierungsmodell für EUDI-Wallet entwickelt
[20.08.2026] Dresden hat ein Modell entwickelt, mit dem Kommunen geeignete Verwaltungsleistungen für die EUDI-Wallet systematisch priorisieren können. Der mehrstufige Ansatz verbindet fachliche, technische und rechtliche Kriterien mit politischer Steuerung und soll auch anderen Kommunen Orientierung geben. mehr...
Digitale Identität: Warum Nutzende am digitalen Amt scheitern
[23.07.2026] Digitale Identitäten sollen Verwaltungsleistungen durchgängig online ermöglichen. In der Praxis brechen jedoch viele Nutzende die Verfahren ab. Ein Impulspapier des Netzwerks NExT zeigt bestehende Hürden und nennt vier Ansatzpunkte, um diese aus dem Weg zu räumen. mehr...
Ehrenamtskarte: EfA-Dienst kommt in die Wallet
[25.06.2026] Die Ehrenamtskarte würdigt freiwilliges Engagement mit Vergünstigungen bei öffentlichen, kommunalen und privaten Angeboten. Im Zuge der OZG-Umsetzung wurde sie digitalisiert. Nun wird eine mögliche Integration in die EUDI-Wallet erprobt. mehr...
Heidelberg: Heidelberg-Pass wird digital
[01.06.2026] Im Pilotprojekt „Test in Heidelberg“ wird eine digitale Form des Heidelberg-Passes erprobt. Die Stadt will damit zeigen, wie digitale Identitäten und Wallet‑Lösungen künftig zu einer bürgernahen und dialogorientierten Verwaltung beitragen können. mehr...
EUDI-Wallet: Kommunen als Schlüssel zur Einführung
[10.03.2026] Was braucht es, damit die bevorstehende Einführung der EUDI-Wallet durch den Bund gelingt? Der Deutsche Städtetag hat dazu ein Positionspapier vorgelegt, das die wichtige Rolle der Kommunen verdeutlicht und klar formuliert, was für eine erfolgreiche Einführung benötigt wird. mehr...
Digitale Signatur: Nadelöhr der Transformation
[15.01.2026] Die Verwaltungsdigitalisierung steht und fällt mit der elektronischen Signatur, denn nur sie vermeidet Medienbrüche. Dabei müssen die eingesetzten Lösungen hohe Anforderungen an Sicherheit und Datenschutz erfüllen. mehr...
EUDI-Wallet: Pilot Dresden
[14.01.2026] Die Stadt Dresden fungiert als Pilot für die EUDI-Wallet. Ziel ist es, die technische Umsetzbarkeit zu testen, Übertragbarkeit und Skalierbarkeit zu prüfen sowie eine fundierte Blaupause für weitere Anwendungen und andere Kommunen zu entwickeln. mehr...
Advertorial: Registermodernisierung trifft EUDI-Wallet
[11.12.2025] Eine moderne, digitale Verwaltung braucht sichere und effiziente Werkzeuge, um Bürgerinnen und Bürgern wie auch Unternehmen ein reibungsloses Verwaltungserlebnis zu ermöglichen. Mit der Registermodernisierung und der Einführung der EUDI-Wallet stehen zwei wegweisende Bausteine bereit, die Verwaltungsvorgänge flexibler, vertrauenswürdiger und nutzerfreundlicher gestalten. mehr...
Digitale Identifizierung: Governikus führt AusweisIDent alleine weiter
[02.12.2025] Governikus führt die eID-Lösung AusweisIDent künftig eigenverantwortlich online fort. Die Lösung nutzt die Online-Ausweisfunktion und schafft so auch Anschlussfähigkeit an die kommende europäische EUDI-Wallet. mehr...
Dresden: Pilot für elektronische Brieftasche
[11.09.2025] Sachsens Landeshauptstadt Dresden testet als erste Kommune Deutschlands, wie die EUDI-Wallet künftig praktisch funktionieren soll. Die Dresdnerinnen und Dresdner können mitgestalten, was mit der Wallet möglich werden soll. mehr...















