Freitag, 8. Mai 2026
[08.05.2026] Über einen neuen telefonischen Service verfügt jetzt der Abfallwirtschaftsbetrieb im Kreis Leer: Voicebot Hainz berät Kunden künftig rund um die Uhr zu Abfallarten, Abfuhrterminen, Annahmestellen oder Öffnungszeiten.
Vor einer Hecke stehen verschiedene Mülltonnen

Voicebot Hainz berät Bürgerinnen und Bürger im Kreis Leer telefonisch zu Abfallarten und Abfuhrterminen.

(Bildquelle: kintop/123rf.com)

Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Leer treibt die Digitalisierung seines Bürgerservices voran und bietet seit Ende April dieses Jahres einen neuen digitalen Telefonservice an. Mit Hainz kommt erstmals ein moderner Voicebot – ein digitaler Telefonassistent – zum Einsatz, der häufig gestellte Fragen zu etwa Abfallarten, Abfuhrterminen, Annahmestellen oder Öffnungszeiten automatisiert beantwortet.Bürgerinnen und Bürger erhalten damit nach Angaben der Kreisverwaltung künftig ... mehr...

Aktuelle Meldungen

komuna ist mit cit intelliForm in mehr als 550 Kommunen in Bayern erfolgreich.

cit/komunaE-Government kann auch einfach sein

[19.04.2024] Der mittelständische IT-Dienstleister komuna nutzt cit intelliForm als Plattform für Teile seines Produkts „Rathaus Service-Portal“ und profitiert von der großen Menge an fertigen Bausteinen. Mehr als 550 Kommunen in Bayern nutzen die Lösung bereits. mehr...

In Emsdetten ist demnächst ein Kamerawagen unterwegs

EmsdettenKamerawagen erfasst Straßenzustand

[19.04.2024] Zur Aktualisierung des Straßenkatasters sowie für die Planung von Unterhaltungs- und Sanierungsmaßnahmen benötigt die Stadt Emsdetten aktuelle Straßenbestands- und Zustandsdaten. Mit deren Erfassung wurde der Technologieanbieter eagle eye technologies beauftragt. mehr...

Worauf bei Online-Formularen geachtet werden sollte.

Online-FormulareLessons Learned

[19.04.2024] Aus der Erfahrung bei der Entwicklung und Pflege von mehr als 500 OZG-Formularen sowie deren Bereitstellung und Prozessintegration für Hunderte kommunale Verwaltungen lassen sich sechs fundamentale Erkenntnisse ziehen. mehr...

GummersbachServiceportal eingeführt

[19.04.2024] Ihr neues Serviceportal hat jetzt die nordrhein-westfälische Stadt Gummersbach freigeschaltet. Mehr als 200 Leistungen stehen zum Start des Portals zur Verfügung. mehr...

Weitere Meldungen

Nolis: Anbindung an BundID

[18.04.2024] Mehr als 150 Kommunen, welche die Lösung NOLIS | Rathausdirekt nutzen, hat das Unternehmen Nolis bereits an die BundID und Mein Unternehmenskonto angebunden. mehr...

Eine Novelle des Thüringer E-Government-Gesetzes soll dazu beitragen

Thüringen: E-Government-Gesetz wird novelliert

[18.04.2024] Das Landeskabinett Thüringen hat die Novellierung des E-Government-Gesetzes beschlossen. Die interkommunale Zusammenarbeit soll gestärkt und die Abkehr von dem Schriftformerfordernis erleichtert werden – wichtige Schritte, um digitale Verwaltungsleistungen künftig flächendeckend anbieten zu können. mehr...

Illustration: Hände auf einer Laptop-Tastatur, auf dem Screen sieht man einen KI-Bot

Künstliche Intelligenz: Entlastende Helferin

[18.04.2024] Um trotz Fachkräftemangel zukunftsfähig zu bleiben, müssen Verwaltungen innovative Lösungen finden. Künstliche Intelligenz kann in vier Kernbereichen zu mehr Effizienz und Produktivität verhelfen, während die Arbeitsbelastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sinkt. mehr...

Düsseldorf: eWA startet in den Roll-out

[18.04.2024] Smartphone statt Bürgeramt – in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf startet der landesweite Roll-out der elektronischen Wohnsitzanmeldung (eWA). Weitere Pilotkommunen befinden sich in den Startlöchern. mehr...

Der Startschuss für das Qualifizierungsprogramm der Stadt Ludwigshafen ist offiziell gefallen.

Ludwigshafen: Zukunftskompetenzen vermitteln

[18.04.2024] Mit ihrem Projekt „Vernetzung und Kompetenzentwicklung im öffentlichen Dienst“ setzt die Stadt Ludwigshafen Maßstäbe in der Personalentwicklung. Die Stadt bietet ihren Beschäftigten bedarfsorientierte Fortbildungen, die sich an einem zuvor entwickelten Kompetenzmodell orientieren. mehr...

In Baden-Württemberg wird der Arbeitsalltag der Lehrkräfte (noch) digitaler: Der Digitale Arbeitsplatz für Lehrkräfte geht in Betrieb.

Baden-Württemberg: Digitaler Arbeitsplatz für Lehrkräfte startet

[17.04.2024] Mit der Digitalen Bildungsplattform SCHULE@BW stellt Baden-Württemberg seinen Lehrkräften Werkzeuge für den digital unterstützten Unterricht zentral zur Verfügung. Nun geht ein weiterer Baustein, der Digitale Arbeitsplatz für Lehrkräfte, vom Pilot- in den Regelbetrieb über. Er umfasst Funktionen wie E-Mail, Kontaktverwaltung, Kalender, Dateiablage und Office-Tools. mehr...

Hamm: Im Sachgebiet Schwerbehindertenrecht wurden mehr als 2

Hamm: E-Akte fürs Schwerbehindertenrecht

[17.04.2024] Als eine der ersten Kommunen hatte die Stadt Hamm im Jahr 2016 die Digitalisierung im Schwerbehindertenrecht angepackt und das Projekt mittlerweile abgeschlossen. Mehr als 2,7 Millionen Blatt Papier wurden in die elektronische Akte überführt. mehr...

Sachsen-Anhalt: Kommunale Rechtsnormen digital publizieren

[17.04.2024] Bisher werden Informationen zum Kommunalrecht offiziell über Amtsblätter veröffentlicht und dann als Link- oder PDF-Sammlung auf den Web-Seiten der Kommunen bereitgestellt. In Sachsen-Anhalt pilotieren Kommunen jetzt die voll digitale Bereitstellung ihres jeweiligen Kommunalrechts. mehr...

Weimar: Online-Kitaplatzvergabe startet

[17.04.2024] Mit dem Start des Kita-Portals KIVAN erhalten Eltern ab sofort einen schnellen Überblick über alle Betreuungsangebote in Weimar, können zielgerichtet nach passenden Betreuungsplätzen suchen und sich online für einen Platz anmelden. mehr...

Bayern: Abschluss von TwinBy

[16.04.2024] 17 Projektergebnisse wurden auf der Abschlussveranstaltung von „TwinBy – Digitale Zwillinge für Bayern“ vorgestellt. Die Digitalen Zwillinge sollen unter anderem für besseren Hochwasserschutz oder intelligente Verkehrssteuerung genutzt werden. mehr...

Kreis Unna: Einbürgerungsantrag online

[16.04.2024] Passend zum Gesetzentwurf zur Modernisierung des Staatsangehörigkeitsrechts, der Ende Juni 2024 in Kraft tritt, führt der Kreis Unna den Online-Antrag für die Einbürgerung ein. Dieser soll vor allem lange Wartezeiten vor Ort reduzieren – für die verwaltungsseitige Bearbeitung wird mit mehreren Monaten gerechnet. mehr...

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