codiad.velop erwirbt Anteilsmehrheit

d.velop erwirbt Anteilsmehrheit an codia.
Christoph Pliete, Vorstandsvorsitzender der d.velop AG (l.); Laurenz Stecking, Geschäftsführer der codia Software GmbH
(Bildquelle: d.velop)
Weitere 52 Prozent der Anteile des ECM-Herstellers codia hat jetzt das Unternehmen d.velop, Hersteller von Software zur durchgängigen Digitalisierung von Geschäftsprozessen und branchenspezifischen Fachverfahren, erworben. Wie codia berichtet, konnte mit dieser Maßnahme der Gesellschaftsanteil von d.velop auf 77,6 Prozent erhöht werden.
„Mit unseren Lösungen, die speziell auf die Digitalisierung von Verwaltungen ausgerichtet sind, bedienen wir schon seit Jahren den Markt der öffentlichen Auftraggeber“, erläutert codia-Geschäftsführer Laurenz Stecking. „Im Schulterschluss mit dem Hersteller d.velop, der über mehr als 25 Jahre ECM-Expertise verfügt und mehr als 7.900 Installationen aufweist, bieten wir unseren Kunden neben fachspezifischen Lösungen auch die Sicherheit und den Investitionsschutz, der in diesem sensiblen Bereich der Dokumentendigitalisierung notwendig ist.“
Laut codia hielt d.velop bereits 25,1 Prozent der Anteile. Mit der Vertragsunterzeichnung im März 2018 liege nun die Anteilsmehrheit bei dem Software-Hersteller aus Gescher. Die im Markt etablierte codia Software GmbH werde weiterhin in dieser Form agieren. Bei der Adressierung der öffentlichen Verwaltung werde das Unternehmen aber in noch engerer Abstimmung als bislang neben den eigenen Lösungen auf das gesamte d.velop-Portfolio zugreifen. So soll codia noch individueller auf spezifische Anforderungen der Kunden reagieren können. „Der Public Sector ist seit Langem ein strategischer Schwerpunkt unseres Geschäfts und die profunde Marktkenntnis der codia ist essenziell, um Kunden in diesem Bereich kompetent beraten und bei der Digitalisierung unterstützen zu können“, sagt d.velop-Vorstandsvorsitzender Christoph Pliete. „Mit unserem Engagement untermauern wir die Bedeutung dieses Geschäftsbereichs und stellen unsere erfolgreiche Kooperation auch strategisch langfristig auf ein sicheres Fundament.“
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