DortmundeAT ohne Termin abholen
Die Stadt Dortmund hat jetzt ihr digitales Service-Angebot erweitert und bietet Kundinnen und Kunden der Ausländerbehörde ab sofort die Möglichkeit, elektronische Aufenthaltstitel (eAT) ohne vorherige Terminvereinbarung abzuholen. Der Stadt zufolge wird dies durch eine neue Dokumentenausgabebox in der Berswordthalle ermöglicht, die sich in einem beschilderten Raum auf Höhe des Ausgangs zur Kleppingstraße befindet. Die Box kann bis zu 15.000 Dokumente jährlich ausgeben.
Der neue Service ist freiwillig, kostenfrei und barrierefrei gestaltet. So kann beispielsweise die Körpergröße bei der Wahl des Faches berücksichtigt werden, was insbesondere für Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer von Bedeutung ist.
Norbert Dahmen, Rechts- und Ordnungsdezernent der Stadt Dortmund, betont: „Mit der Dokumentenausgabebox verbessern wir nachhaltig den Kundenservice. Unsere Kundinnen und Kunden können nun unabhängig von den Öffnungszeiten elektronische Aufenthaltstitel abholen. Damit ermöglichen wir ihnen eine völlig neue zeitliche Flexibilität.“
Beim Abholungsprozess erhalten die Kundinnen und Kunden nach Angabe der Handynummer bei Beantragung des Aufenthaltstitels eine SMS, sobald das Dokument abholbereit ist. Mit dem in der SMS enthaltenen PIN-Code und einer sicheren Authentifizierung kann der Titel innerhalb von zwei Minuten aus einem der Ausgabefächer entnommen werden.
Neben dem PIN-Code und der Bestätigung des Erhalts des PIN-Briefs von der Bundesdruckerei ist die Eingabe des Geburtsdatums oder der CAN-Nummer erforderlich. Bei einer Verlängerung muss der alte elektronische Aufenthaltstitel in den vorgesehenen Schlitz zur Vernichtung eingelegt werden, bevor das neue Dokument entnommen werden kann.
Kreis Soest: Chatbot „Bördi“ bewährt sich
[16.01.2026] Seit Jahresbeginn unterstützt der Kreis Soest Bürgerinnen und Bürger mit einem neuen KI-Chatbot. „Bördi“ beantwortet Fragen zu zentralen Dienstleistungen und ergänzt das bestehende digitale Serviceangebot. mehr...
München: Behördenklick statt Behördengang
[15.01.2026] Rund 70.000 Besuche beim Amt sparen sich Münchnerinnen und Münchner jeden Monat. Das Onlineportal der Stadt ist wohl auch deshalb so beliebt, weil es ständig erweitert wird. Zuletzt kam die Möglichkeit hinzu, den Bearbeitungsstand des eigenen Anliegens online zu verfolgen. mehr...
Wohnsitzanmeldung: Dresden auch dabei
[15.01.2026] Die elektronische Wohnsitzanmeldung eWA steht derzeit etwa 54,5 Millionen Menschen in Deutschland zur Verfügung. Darunter sind nun auch die Dresdnerinnen und Dresdner. Die Stadt will den Service mit einer Kampagne bekannter machen. mehr...
Bitkom-Umfrage: Behördenbesuch dauert gut zwei Stunden
[08.01.2026] Laut einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom dauert ein Behördenbesuch in Deutschland im Schnitt gut zwei Stunden. Auf die An- und Abreise entfallen 51 Minuten, 40 Minuten auf die Wartezeit und 34 Minuten auf die eigentliche Sachbearbeitung. mehr...
Esslingen: Per Klick ins Rathaus
[22.12.2025] Ein Großteil der städtischen Dienstleistungen ist in Esslingen mittlerweile online abrufbar. Immer mehr nutzerfreundliche Angebote machen den Gang aufs Rathaus in vielen Fällen überflüssig. Ein Chatbot unterstützt Bürgerinnen und Bürger zusätzlich. mehr...
Menden: Start von Erlebnis-App
[19.12.2025] Menden hat eine neue digitale Plattform gestartet, die nicht Orte, sondern konkrete Erlebnisse in den Mittelpunkt stellt. Die WebApp bündelt hunderte sogenannter Mikro-Erlebnisse, die auf klassischen Kartendiensten kaum zu finden sind. mehr...
Kreis Mayen-Koblenz: Resultat der Amt-O-Mat-Studie
[18.12.2025] Warum der Mensch über den Erfolg des Amt-O-Mat entscheidet: Unter diesem Titel hat der Kreis Mayen-Koblenz zwei Jahre lang die Nutzung der so bezeichneten Selbstbedienungsterminals unter die Lupe genommen. Demnach werden diese vor allem dann genutzt, wenn sie im direkten Kontakt mit den Menschen vor Ort erklärt werden. Hinweise oder Plakate reichen oft nicht aus. mehr...
Sachsen: eWA erfolgreich angelaufen
[12.12.2025] Etwa drei Monate nach dem Start der elektronischen Wohnsitzanmeldung (eWA) in Sachsen lässt sich eine positive Zwischenbilanz ziehen. Der Dienst steht bereits der Hälfte der sächsischen Bevölkerung zur Verfügung. mehr...
München: Bürgerservice für jede Lebenslage
[02.12.2025] Ganz neu ist die Idee, Online-Verwaltungsservices nutzerorientiert nach Lebenslagen zu bündeln, nicht – aber erst wenige Bürgerportale setzen sie um. Die Stadt München tut mit ihrem neuen Interface für Onlineservices genau das. Kurze Abfragen und Checklisten erleichtern den Zugang zusätzlich. mehr...
Iserlohn: Terminbuchungssystem wird 5
[26.11.2025] Die Stadt Iserlohn hat seit fünf Jahren das Terminbuchungssystem der niederländischen Firma JCC Software im Einsatz und war deren erster Kunde auf dem deutschen Markt. Folgerichtig fand dort auch der erste deutsche Kundentag von JCC Software statt. mehr...
Neuenkirchen-Vörden: Gebündelter Service in der App
[10.11.2025] Eine App bietet jetzt die Gemeinde Neuenkirchen-Vörden ihren Bürgerinnen und Bürgern an. Umgesetzt wurde das Serviceangebot in Zusammenarbeit mit dem E-Government-Spezialisten NOLIS. mehr...
Bürgerservices: So bequem wie Netflix
[30.10.2025] Weniger das Onlinezugangsgesetz als vielmehr die entsprechende Erkenntnis in den Kommunen forciert die Bereitstellung von Onlinebürgerservices. Dabei beschleunigt ein flexibles und pragmatisches Vorgehen der Städte und Gemeinden die Digitalisierung erheblich. mehr...
Hannover: Das Bürgeramt kommt zu den Bürgern
[30.10.2025] In Hannover ist ein mobiles Bürgeramt im Einsatz, das Verwaltungsleistungen für mobilitätseingeschränkte Menschen zugänglich macht oder zusätzliche Bedarfe in Spitzenzeiten abdeckt. Das Angebot ist nur eine von vielen Maßnahmen, mit denen die Landeshauptstadt ihre Verwaltungsdienste verbessern will. mehr...
Lübeck: Weitere soziale Leistungen online
[24.10.2025] Ihr Online-Serviceangebot für soziale Leistungen hat die Hansestadt Lübeck ausgebaut. Darüber hinaus können BAföG-Anträge digital gestellt werden. mehr...
OZG-Umsetzung: Mehr Druck als Wirkung
[06.10.2025] Die Bilanz der OZG-Umsetzung fällt in kleinen Kommunen ernüchternd aus. Das zeigt eine Studie der Hochschule Harz. Die Vorgaben des Gesetzes werden dort als wenig hilfreich und teilweise sogar als hinderlich für die Digitalisierung wahrgenommen. mehr...


















