civitecErste Nutzer für KM-eGovCenter
Die elektronische Portalplattform KM-eGovCenter der Datenzentrale Baden-Württemberg (DZBW) stellt civitec, kommunaler IT-Dienstleister für Städte, Gemeinden und Landkreise in Nordrhein-Westfalen, seinen Mitgliedern zur Verfügung. Planmäßig zum Januar 2017 sind die Stadt Hückeswagen und die Gemeinde Engelskirchen als erste Verbandmitglieder von civitec mit der Lösung online gegangen. Als erste Anwendung können die Bürger auf dem jeweiligen Serviceportal der Kommunen eine einfache Meldebescheinigung beantragen und mit den Zahlarten GiroPay und Kreditkarte direkt online bezahlen. Für die Kommunen ergibt sich damit laut DZBW der Vorteil, dass die von den Bürgern eingegebenen Daten vorab gegen das Fachverfahren des Einwohnerwesens geprüft werden und der Antrag nach erfolgreicher Zahlung vollautomatisiert an das Fachverfahren übergeben wird.
Das Servicekonto des KM-eGovCenter lasse sich leicht in die Web-Auftritte der Kommunen integrieren, schaffe die Voraussetzung für einen medienbruchfreien Dokumentenaustausch zwischen Bürgern und Verwaltung und ermögliche die sichere Identifikation auf Basis rechtlicher Grundlagen, so die DZBW weiter. Ein umfangreiches Formular-Management sorge zudem dafür, dass der Antragsteller die Leistungen der Ämter unkompliziert und transparent nutzen könne. Auch der Sachbearbeiter werde bei der Aufgabenerledigung mit intelligenten Funktionen komfortabel unterstützt. Für die Definition und Steuerung von Lebenslagenprozessen kommt ein Fall- und Workflowmanagement zum Einsatz. Standardisierte Schnittstellen zur Anbindung von Fachverfahren unterstützen die medienbruchfreie Prozessabwicklung auch verfahrensübergreifend. Über das Payment-Modul können Zahlungen direkt online abgewickelt werden. Alle Funktionen des KM-eGovCenters sind nach Angaben der DZBW flexibel konfigurierbar und unabhängig von den jeweiligen Fachverfahren einsetzbar.
Unterstützt wurde die Produktivsetzung in Hückeswagen und Engelskirchen von Mitarbeitern der DZBW und der Firma cit, welche die Infrastrukturkomponenten des KM-eGovCenters liefert. Wie civitec mitteilt, sollen in den nächsten Wochen weitere Kommunen mit dem KM-eGovCenter online gehen; bis zum Jahr 2019 sei die Nutzung der E-Government-Plattform für alle Verbandsmitglieder geplant. Parallel dazu werden laut civitec weitere Prozesse für das KM-eGovCenter entwickelt. So sei mit der Live-Schaltung des Servicekonto.NRW und der dazugehörigen eID-Authentifizierung des neuen Personalausweises unter anderem die Urkundenbestellung oder die Gewerbeanmeldung vorgesehen.
Kreis Steinfurt: Digitale Antragstellung im Immissionsschutz
[14.04.2026] Der Kreis Steinfurt hat die digitale Antragstellung im Immissionsschutz gestartet und damit ein umfangreiches Genehmigungsverfahren effizienter und transparenter gemacht. mehr...
Nordrhein-Westfalen: Digital zum Mittelabruf
[10.04.2026] Das Land Nordrhein-Westfalen hat ein umfangreiches Infrastruktur- und Investitionsprogramm für Kommunen auf den Weg gebracht. Der Antragsweg für die Kommunen sollte dabei möglichst glatt verlaufen: Über ein Portal können sie über ein rein digitales Verfahren auf die Mittel zugreifen. mehr...
S-Public Services: PublicFlow für Prozesse
[01.04.2026] Die Plattform PublicFlow hat jetzt S-Public Services vorgestellt. Sie ermöglicht Kommunen die einfache digitale Bearbeitung von Verwaltungsanträgen Schritt für Schritt – sicher, effizient und mit automatisierter Unterstützung. mehr...
Leinefelde-Worbis: Informationen direkt aufs Smartphone
[23.03.2026] Mit der Leinefelde-Worbis-App erhalten die Bürgerinnen und Bürger nicht nur städtische Informationen und Dienstleistungen auf ihr Smartphone. Mittels Schadensmelder können sie auch Mängel im öffentlichen Raum mitteilen oder per Umfragemodul an Befragungen teilnehmen. Die modular konzipierte Lösung wird auf Servern in Deutschland gehostet. mehr...
Leipzig: Vieles ist schon online möglich
[20.03.2026] Wohnsitz, Wohngeld und ganz neu die Hundesteuer – in Leipzig stehen viele Verwaltungsservices online zu Verfügung. Sie können ganz ohne Amtsbesuch beansprucht werden. Die Stadt strebt zudem für viele Leistungen eine Ende-zu-Ende-Digitalisierung an. mehr...
Hessen: Quick-Check Bauantrag gestartet
[18.03.2026] Das Land Hessen hat ein einfaches digitales Angebot geschaffen, mit dem Bürgerinnen und Bürger schnell prüfen können, ob für ihr Bauvorhaben ein Bauantrag erforderlich ist. Das spart Zeit, schafft Klarheit und entlastet auch die Behörden. mehr...
Maerker Brandenburg: Neues Design, verbesserte Funktionen
[17.03.2026] Umfassend modernisiert ist jetzt das Bürgerportal Maerker Brandenburg online. Die Plattform wartet mit einer übersichtlichen Struktur, barrierefreier Nutzung und einer intuitiven Navigation auf. Zudem können Missstände noch einfacher über eine zentrale Suche und eine interaktive Karte gefunden, gesucht oder gemeldet werden. mehr...
Mainz: Neues Zeitalter der Online-Präsenz
[16.03.2026] Einen umfassenden Relaunch hat der Internetauftritt von Mainz erfahren. Er wartet mit einer neuen technischen Basis, neuen Funktionalitäten und inhaltlich mit starkem Fokus auf Services der Stadtverwaltung auf. Weiterentwicklungen sind bereits in Planung. mehr...
Nordrhein-Westfalen: Digitale Eingangstür zur Verwaltung
[12.03.2026] Eine verwirrende Vielzahl von Verwaltungsportalen erschwert den Zugang zur benötigten Verwaltungsleistung. Nordrhein-Westfalen betreibt nun eine Portalkonsolidierung: Statt sich durch verschiedene Portale zu navigieren, genügt ein Einstiegspunkt, der – per KI – den Weg zum passenden Angebot weist. mehr...
Barrierefreiheit: Studie sieht Stuttgart auf Rang vier
[11.03.2026] Das Internetportal der Landeshauptstadt Stuttgart gehört laut einer Studie zu den barriereärmsten kommunalen Webseiten in Deutschland. Unter 83 untersuchten Städten belegt stuttgart.de den vierten Platz. Die Untersuchung zeigt zugleich: Vollständig barrierefrei ist bisher kein Stadtportal. mehr...
Kreis Neuwied: Website erneuert
[04.03.2026] Seine Internetpräsenz hat der Kreis Neuwied neu gestaltet. Nach dem Relaunch präsentiert sich die Website nun nutzerfreundlich, barrierefrei und konsequent auf Service ausgerichtet. mehr...
Rosengarten: App schafft digitale Nähe
[17.02.2026] Um Servicethemen und Meldungen noch direkter und unkomplizierter zu vermitteln, bietet die Gemeinde Rosengarten ab sofort eine City-App an. Die Kommune kann somit relevante Informationen in Echtzeit und gezielt verteilen. mehr...
Bernau bei Berlin: Barrierearmes Online-Rathaus
[11.02.2026] In Bernau bei Berlin können die Bürgerinnen und Bürger über das Serviceportal Rathaus online bestimmte Verwaltungsdienste zeit- und ortsunabhängig digital in Anspruch nehmen. Der integrierte Eye-Able-Assistent erleichtert Menschen mit Einschränkungen den Zugang zur Plattform. mehr...
Augsburg: Informationen in Leichter Sprache
[11.02.2026] Die Augsburger Website kann nun in 15 Sprachen und zahlreiche Inhalte auch in Leichter Sprache ausgespielt werden. Die Plattform soll so barriereärmer werden. Das Angebot wird Schritt für Schritt erweitert. mehr...
Weimar: Leben in der Stadt im Überblick
[06.02.2026] Die Stadt Weimar hat ihre Internetseiten rund um das Leben in der thüringischen Kommune überarbeitet und neu strukturiert. Statt eines komplexen Mixes aus Zuständigkeiten, Formularen und Verweisen stehen nun lebensnahe Themen im Mittelpunkt. mehr...























