Berlin / BrandenburgInnovative Apps gesucht
Die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen hat gemeinsam mit dem brandenburgischen Wirtschaftsministerium den Ideenwettbewerb Apps4Berlin gestartet. Auf der Website zum Wettbewerb heißt es, gesucht würden mobile Applikationen, die der Metropolregion und ihren Besuchern, Unternehmen sowie kulturellen Einrichtungen und Institutionen einen Mehrwert bieten. Dies könnten etwa Anwendungen sein, welche die demokratische Teilhabe der Bürger ermöglichen oder Informationen über Stadt und Land aufbereiten und die Orientierung unterstützen. Willkommen seien aber auch Apps für Kultur und Bildung, Unternehmen oder aus dem Bereich Unterhaltung. Beiträge können noch bis zum 30. November 2010 eingereicht werden. Voraussetzung ist, dass die vorgestellte Idee neu ist, sich thematisch, zeitlich und finanziell abgrenzen lässt und noch nicht angeboten oder vermarktet wird. Der Wettbewerb stößt laut einer Meldung von heise online auch auf Kritik. So bemängelt etwa Daniel Dietrich vom Open Data Network, dass Apps4Berlin nicht mit der umfangreichen Freigabe staatlicher Daten einhergeht. Ein Apps-Wettbewerb ohne offene Datenbasis sei wie ein Fußballspiel ohne Rasen, da die Grundlage fehle.
Wettbewerbsaufruf zum Download (PDF, 496 KB)
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[14.07.2026] Die Bürgerbeteiligung der Stadt Mainz präsentiert sich mit einem rundum modernisierten Webauftritt. Die neue Microsite „Gemeinsam Mainz gestalten“ soll es den Bürgerinnen und Bürgern künftig noch einfacher machen, Mitwirkungsmöglichkeiten wahrzunehmen. mehr...
Uslar/Katlenburg-Lindau: Digitale Beteiligungsplattform zur Artenvielfalt
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wer denkt was: 15 Jahre Innovation und Dialog
[07.05.2026] Das Unternehmen wer denkt was feiert Jubiläum: Seit 15 Jahren begleitet die Firma Kommunen im ganzen Bundesgebiet bei der Umsetzung moderner Beteiligungsprozesse. mehr...
Stuttgart: Relaunch fürs Beteiligungsportal
[04.05.2026] Ihr Beteiligungsportal hat die Stadt Stuttgart grundlegend modernisiert. Der Zugang wurde barrierearm und intuitiv gestaltet. Für mehr Verständlichkeit und effiziente Auswertungen setzt die Stadt auf KI. mehr...
Kirchenlamitz: Radspur-App liefert Daten aus der Praxis
[20.03.2026] Mit welcher Frequenz Radwege genutzt werden und ob es auf den Strecken Verbesserungsbedarfe gibt, will die Stadt Kirchenlamitz mithilfe einer App herausfinden. Ist die Anwendung auf dem Smartphone installiert und aktiviert, kann sie anonymisiert GPS- und Erschütterungsdaten erfassen. Auch können die Nutzerinnen und Nutzer über die App auf Gefahrenstellen oder Hindernisse hinweisen. mehr...
Bad Homburg v. d. Höhe / Friedrichsdorf / Wehrheim: Gemeinsame Beteiligungsplattform
[19.03.2026] Mit Seid Dabei haben Bad Homburg v. d. Höhe, Friedrichsdorf und Wehrheim eine gemeinsame Beteiligungsplattform gestartet, auf der jede Kommune zwar einen eigenen Bereich verwaltet, die technische Infrastruktur aber mit den anderen teilt. mehr...
Gersheim: Mehr Service mit Gerda
[27.02.2026] Die Gemeinde Gersheim hat gemeinsam mit dem Zweckverband eGo-Saar einen KI-Chatbot pilotiert, der die Verwaltung entlastet und den Bürgerservice verbessert. Der Prototyp kann künftig in allen saarländischen Kommunen eingesetzt werden. mehr...
E-Partizipation: Möglichkeiten und Grenzen
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Darmstadt: Digitalstrategie mitgestalten
[25.02.2026] Mit einer neuen Digitalstrategie will die Stadt Darmstadt wichtige Weichen für die Zukunft ihrer digitalen Verwaltung und Services stellen. In die finale Fassung sollen auch Anregungen aus der Bürgerschaft einfließen. mehr...




















