Kreis SömmerdaIT-Großprojekt startet
Ein IT-Großprojekt setzt der Landkreis Sömmerda um, wonach alle Verwaltungsebenen der Kommune eine einheitliche IT-Infrastruktur nutzen können. Wie das Thüringer Finanzministerium mitteilt, fördert der Freistaat das Vorhaben mit 3,3 Millionen Euro. Das Geld komme aus Fördermitteln der E-Government-Richtlinie des Landes. Der Landkreis wolle damit das Vorhaben KIDS (Kommunale Informations- und Datendienste Sömmerda) realisieren. Die Gesamtkosten belaufen sich auf fast 4,6 Millionen Euro. „Ich freue mich sehr über die Entscheidung des Landkreises Sömmerda, eine zentrale und einheitliche IT-Infrastruktur für alle Gemeinden, Verwaltungsgemeinschaften, Landgemeinden und die Kreisverwaltung aufzubauen“, sagt Thüringens CIO Schubert. „Das ist ein richtiger Schritt in Richtung digitale Verwaltung – alte Muster durchbrechen, um in Zukunft effizient und modern digital in allen Verwaltungsebenen zu arbeiten.“ Marco Fischer, Projektleiter im Landratsamt Sömmerda erklärt: „KIDS stellt seinen Mitgliedern elektronische, digitale und organisatorische Basisdienste mit dem Ziel zur Verfügung, die elektronische Verwaltung und das E-Government effizient und kooperativ umzusetzen, zu betreiben und weiterzuentwickeln. Damit stellt sich die kommunale Familie den Herausforderungen bei der Transformation zur digitalen Verwaltung mit dem Einsatz einer modernen, verwaltungsübergreifenden IT-Infrastruktur und einem hohen Grad an Koordinierungs- und Standardisierungsmaßnahmen. Die technische Basis ermöglicht einen hohen Nachnutzungsgrad, überschaubaren Verwaltungsaufwand im Betrieb und erfüllt die Anforderungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik zur IT-Sicherheit.“
Besuchersteuerung: Zeitgemäßer Bürgerservice
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Büdelsdorf: Digitales Zielmanagementsystem
[06.03.2026] Die Stadt Büdelsdorf hat ein digitales Zielmanagementsystem eingerichtet. Es soll eine gezielte Steuerung, Wirksamkeitsmessung und Auswertung wichtiger Kennzahlen seitens der Stadt ermöglichen. mehr...
cit / nextgov iT: Strategische Partnerschaft mit KERN-UX
[03.03.2026] Die Low-Code-Plattform cit intelliForm unterstützt KERN-UX, den User-Experience (UX) Standard für Verwaltungssoftware. Verwaltungsleistungen können somit KERN-konform, also standardisiert, nutzerfreundlich und wiedererkennbar, umgesetzt werden. Als strategischer Partner gestaltet neben cit auch nextgov iT den UX-Standard aktiv mit. mehr...
Round Table: Saubere Daten
[02.03.2026] Das Round-Table-Gespräch von Kommune21 zum Axians-Infoma-Innovationswettbewerb zeigt: Die Datenqualität ist der entscheidende Erfolgsfaktor für Digitalisierungsprojekte. mehr...
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[27.02.2026] Auch in Sachsen steht nun die Digitale Ehrenamtskarte über die Ehrenamtskarten-App zur Verfügung. Damit greift ein weiteres Bundesland auf die in Nordrhein-Westfalen erarbeitete EfA-Leistung zurück. mehr...
Eisenach: Zeichen stehen auf Wandel
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Hanau: Tablets unterstützen die Feuerwehr
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Low Code / No Code: Kommunen bündeln Kräfte
[19.02.2026] Am Niederrhein haben mehrere Kommunen eine gemeinsame Plattform für digitale Anwendungen beschafft. Mit der Low-Code-/No-Code-Lösung setzen sie auf Tempo bei der Entwicklung neuer Anwendungen und die Wiederverwendung existierender Komponenten. mehr...
Registermodernisierung: Wie brauchbar sind die Registerdaten?
[16.02.2026] Geht es um die Registermodernisierung, stehen oft vor allem technische Aspekte wie die Datenaustauschplattform NOOTS im Fokus. Ein Pilotprojekt in Niedersachsen hat nun die Qualität der Registerdaten selbst untersucht und gleichzeitig gezeigt, wie diese automatisiert verbessert werden kann. mehr...
Prozessmanagement: Sachsen-Anhalt sucht Kommunen für Proof of Concept
[12.02.2026] Sachsen-Anhalt will mit Kommunen erproben, ob und in welchem Umfang sich eine zentral bereitgestellte Prozessmodellierungssoftware als Basiskomponente eignet. Interessierte Kommunen können sich an die Kommunale IT-Union (KITU) wenden und die PICTURE-Prozessplattform sowie ausgewählte Dienstleistungen bis Ende 2026 unentgeltlich im Rahmen der verfügbaren Mittel nutzen. mehr...
Studie: Nachnutzung braucht Strukturen
[10.02.2026] Das Einer-für-Alle-Prinzip soll Verwaltungsdigitalisierung skalierbar machen. Wie Länder und Kommunen die Nachnutzung organisieren und warum sie unterschiedlich weit sind, berichtet die FITKO unter Bezug auf eine neue Studie. mehr...
factro: Neue BehördenCommunity gestartet
[10.02.2026] Mit der factro BehördenCommunity steht Kommunen nun ein digitaler Raum zur Verfügung, in dem sie Wissen teilen und Projektvorlagen austauschen können. Das Angebot orientiert sich an der Aufgaben- und Projektmanagement-Software factro. Zentraler Baustein ist eine Vorlagenbibliothek. Auch ein BehördenTalk wird angeboten. mehr...
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[27.01.2026] Über die Deutsche Verwaltungscloud können nun drei Anwendungen von IT-Dienstleister ekom21 abgerufen werden. Schon seit März 2025 steht hier esina21, eine Eigenentwicklung für das sichere Senden und Empfangen von Nachrichten im Kontext des besonderen Behördenpostfachs (beBPo), bereit. Neu dazugekommen sind die Bezahlplattform epay21 und die Digitalisierungsplattform civento. mehr...
Wiesbaden: Digitalisierung der Personenstandsregister
[22.01.2026] Zur Digitalisierung ihrer Personenstandsregister hat die Stadt Wiesbaden die Stabsstelle DiRegiSta eingerichtet. Mithilfe einer Software überträgt diese nach und nach die geprüften und ergänzten alten Einträge in das elektronische Register. Dabei orientiert sich Wiesbaden an den Erfahrungen Berlins. mehr...
Rosenheim: Umfassende Cloud-Migration
[21.01.2026] Wie eine sichere, wirtschaftliche und souveräne Cloud-Einführung im öffentlichen Sektor gelingen kann, zeigt sich in Rosenheim. Schrittweise wurden hier Verwaltung, Stadtgesellschaften und Schulen datenschutzkonform auf Microsoft 365 migriert. mehr...























