Mittwoch, 5. August 2026

WertheimNeuer Kommunikationskanal

[04.07.2022] Einen Online-Melder hat die Stadt Wertheim freigeschaltet. Dieser soll jedoch nicht nur der Meldung von Mängeln dienen, sondern auch für eine bessere Bürgerkommunikation sorgen.
Wertheim: Neuer Online-Melder ermöglicht eine schnelle und transparente Kommunikation mit der Stadtverwaltung.

Wertheim: Neuer Online-Melder ermöglicht eine schnelle und transparente Kommunikation mit der Stadtverwaltung.

(Bildquelle: Stadt Wertheim)

Die Stadt Wertheim hat einen Online-Melder eingerichtet. Wie die baden-württembergische Kommune mitteilt, können mit dem Tool Mängel, wie etwa eine kaputte Straßenlaterne oder ein verschmutzter Spielplatz, vor Ort mit dem Smartphone erfasst und der Verwaltung gemeldet werden. Dies ist via App oder direkt auf der Website möglich. Oberbürgermeister Markus Herrera Torrez sagt: „Der Online-Melder unterstützt die Verwaltung nicht nur in der effizienten Bearbeitung von Mängeln und Schäden im Stadtbild. Als direkter, schneller und transparenter Kommunikationskanal sorgt er auch für eine verbesserte Bürgerkommunikation.“
Mithilfe des Onlinemelders sollen die täglichen Anfragen, die das Rathaus bisher auf unterschiedlichsten Wegen – per E-Mail, Telefon oder Bürger-Checkheft – erreichen, kanalisiert werden, teilt die Stadt weiter mit. Und er soll der Stadtverwaltung helfen, schnell und gezielt zu reagieren. „Im Kern steht das Anliegen eines transparenten und direkten Austauschs mit den Bürgerinnen und Bürgern“, sagt Christoph Schröder, Digitalisierungsbeauftragter der Stadtverwaltung, und führt aus: „Mit dem Mängelmelder ergänzen wir unser digitales Angebot um ein Element der direkten Bürgerkommunikation.“
Die Handhabung für den Bürger soll laut der städtischen Pressemeldung möglichst einfach sein, während das neue Instrument die bisherigen Abläufe innerhalb der Verwaltung stark verändert. Die Erfahrung aus anderen Städten zeige gerade zum Start eines Online-Melders eine hohe Nutzungsrate. Deshalb bittet der Digitalisierungsbeauftragte vorsorglich um Verständnis, „dass sich zu Beginn die neuen Abläufe erst einspielen müssen.“





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