BerlinSchulversuch zu hybridem Lernen
Der Schulversuch „Blending4Futures – hybrides Lehren und Lernen in der schulischen beruflichen Bildung“ in Berlin widmet sich der Frage, wie sich das hybride Lernen an den beruflichen Schulen entwickeln wird, wie Blended Learning systematisch in die Organisation der beruflichen Schulen integriert werden kann und welche Didaktik, Modelle und Tools dabei wichtig sind. Wie die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie mitteilt, sind zehn berufliche Schulen und Oberstufenzentren (OSZ) an dem Versuch beteiligt, die ein breites Spektrum an Berufsfeldern und Bildungsgängen abdecken.
Mit der Humboldt-Universität zu Berlin sei ein starker Partner für die wissenschaftliche Unterstützung für die konzeptionelle und didaktisch-fachliche Begleitung gewonnen worden. Neben einer Evaluation der Prozesse und Ergebnisse stehe den OSZ zudem technischer Support zur Verfügung.
Vor dem Hintergrund der Digitalisierungsstrategie „Schule in der digitalen Welt“ und der KMK-Strategie „Bildung in der digitalen Welt“ greift der Schulversuch laut Senatsangaben wertvolle Erfahrungen aus der Zeit der Corona-Pandemie auf. Bis zum Sommer 2026 sollen die beteiligten Schulen Blended-Learning-Formate für didaktisch und pädagogisch begründete Kombinationen aus Online- und Präsenzlernen entwickeln und erproben. Mögliche Schwerpunkte seien Lernortkooperation, innovative Leistungsüberprüfung, Digitale Inklusion und Nachhaltigkeit. Mit dem Schulversuch sollen Impulse für zeitgemäße Anpassungen gesetzt werden. In Zeiten des Lehr- und Fachkräftemangels werde durch die besondere berufliche Perspektive der Berliner Oberstufenzentren die Qualität und Attraktivität der Berufsbildung erhöht.
Bitkom: Schulen erhalten Smart-School-Siegel
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Hannover: Lizenzpanne mit Microsoft 365
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Bremen: Pionier für telli
[21.04.2026] Bremen hat als erstes Bundesland mit telli eine landesweite KI-Plattform für Schulen eingeführt. Finanziert über Mittel des DigitalPakts Schule steht die Plattform den Schulen der Freien Hansestadt kostenfrei zur Verfügung. mehr...
Niedersachsen: Webshop für Schul-Hardware
[16.04.2026] Niedersachsen hat einen Webshop für die Bestellung digitaler Endgeräte an Schulen freigeschaltet. Das Land stellt dafür bis 2031 rund 800 Millionen Euro bereit. Ab dem Schuljahr 2026/2027 sollen zunächst siebte Klassen und Lehrkräfte ausgestattet werden. mehr...
Berlin: Schnelles Internet für alle Schulen
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Digitale Bildung: Zehn Jahre Smart Schools
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Thüringen: KI verstehen mit telli
[09.04.2026] Der KI-Chatbot telli steht ab sofort allen Schulen in Thüringen zur Nutzung zur Verfügung. Der Freistaat profitiert dabei von den Erfahrungen anderer Bundesländer und setzt zugleich eigene Schwerpunkte bei der pädagogischen Begleitung. mehr...
Kommunale Spitzenverbände: Digitalpakt 2.0 mit verschobenem Start?
[01.04.2026] Die kommunalen Spitzenverbände kritisieren geplante Änderungen zum Digitalpakt 2.0: Der für 2025 vereinbarte Starttermin soll um ein Jahr verschoben werden. Viele Kommunen haben mit Blick auf die Vereinbarung schon 2025 teure digitale Ausstattung beschafft – und könnten dann ohne Finanzierung dastehen. mehr...
Digitales Lernen: Eintauchen in den Lernstoff
[31.03.2026] Der Digitalpakt 2.0 fördert unter anderem die Einführung KI-gestützter, adaptiver Lernsysteme und die Entwicklung digitaler Unterrichtskonzepte. Damit eröffnet sich eine Chance für Schulen, immersive Lernräume einzurichten – ein Konzept, mit dem andere Länder bereits gute Erfahrungen gemacht haben. mehr...
Aachen: Automat für Medienkonzepte
[27.03.2026] Die StädteRegion Aachen bietet ihren Schulen ein Online-Tool an, mit dem sie ihre Medienkonzepte schneller und gezielter überarbeiten können. Der sogenannte Konzept-O-Mat erfasst den Ist-Zustand der Schule, zeigt Lücken im jeweiligen Konzept auf und gibt Verbesserungshinweise. mehr...
Hannover: Zwischenbilanz zum Einsatz von Microsoft 365 an Schulen
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