Samstag, 21. März 2026

WolfsburgSmart-City-App wächst

[09.03.2023] Mit neuen Features ist die Wolfsburg-App in das neue Jahr gestartet. Integriert sind nun unter anderem das Handyparken, ein Widget zum Vergleich von Tankstellenpreisen und eine erweiterte Erinnerungsfunktion für anstehende Müllentleerungstermine. Auch in englischer Sprache steht die Anwendung nun zur Verfügung.
Die Wolfsburg-App kann jetzt auch Handyparken.

Die Wolfsburg-App kann jetzt auch Handyparken.

v.l.: Oberbürgermeister Dennis Weilmann; Jan Wilker, stellvertretender Leiter des Referats Digitalisierung und Wirtschaft

(Bildquelle: Stadt Wolfsburg)

Über neue, hilfreiche Features verfügt jetzt die Wolfsburg-App. Wie die Stadt in Niedersachsen mitteilt, handelt es sich um das bislang größte Update der Anwendung. Es stehe seit Januar 2023 zur Verfügung. Neben einer englischsprachigen Ausgabe ist nun unter anderem das Handyparken integriert, sodass Parktickets über die App bezahlt werden können. Auch ein Widget zum Vergleich von Tankstellenpreisen sei eingegliedert. Aktualisiert worden sei außerdem Funktion zur Müllabholung. Wer die passenden Einstellungen wählt, werde von der App per Push-Nachricht am Morgen des Abholtags erinnert. Bislang konnten sich Interessierte nur am Tag vor der Leerung erinnern lassen.
„Die übersichtliche, hilfreiche und leicht zu bedienende Wolfsburg-App ist ein wichtiger Baustein für die Smart City Wolfsburg“, sagt Oberbürgermeister Dennis Weilmann. „Wir entwickeln die App Stück für Stück weiter, optimieren stetig ihre Funktionen und ergänzen sinnvolle Features. Mit dieser App schaffen wir einen echten Mehrwert für Wolfsburg.“ Sascha Hemmen, Leiter des Referats Digitalisierung und Wirtschaft ergänzt: „Die Bürgerinnen und Bürger, die seit dem App-Release die Funktionen getestet haben, haben uns maßgeblich dabei geholfen, die Wolfsburg-App im Sinne der Bürgerschaft und Benutzerfreundlichkeit weiterzuentwickeln. Dieses Feedback ist auch weiterhin sehr wertvoll für uns und fließt in die Optimierungen ein.“
Wie die Stadt weiter mitteilt, wurden im Jahr 2022 16 Prozent aller Parktickets digital bezahlt. Im Jahr 2019 seien es noch knapp sechs Prozent gewesen. In der Zeit seit dem Software-Release der App habe es mehr als 5.000 Downloads gegeben. Gestartet ist die Wolfsburg-App im Herbst 2021 (wir berichteten). Schon damals integriert waren der Mängelmelder der Stadt, Wetterinformationen und Hinweise zur Infrastruktur, etwa die Standorte von E-Ladesäulen oder Bushaltestellen. 2022 kamen unter anderem die Blitzerinfo zum Wochenstart, eine Verlinkung zur Online-Terminvergabe oder Sportnachrichten zum VfL Wolfsburg und den Grizzlys Wolfsburg hinzu.
Die Wolfsburg-App wurde im Rahmen des Förderprogramms Modellprojekte Smart Cities des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen und der KfW entwickelt. Zudem wurde das Projekt über die Initiative #WolfsburgDigital (wir berichteten) weiter vorangetrieben.





Anzeige

Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich: CMS | Portale
In Wollpulloverärmeln steckende Hände tippen an einem Laptop, der auf einem niedrigen Couchtisch steht. Die ganze s´Szene ist warm beleuchtet.

Hessen: Quick-Check Bauantrag gestartet

[18.03.2026] Das Land Hessen hat ein einfaches digitales Angebot geschaffen, mit dem Bürgerinnen und Bürger schnell prüfen können, ob für ihr Bauvorhaben ein Bauantrag erforderlich ist. Das spart Zeit, schafft Klarheit und entlastet auch die Behörden. mehr...

Screenshot der Startseite des Bürgerportals Maerker Brandenburg.

Maerker Brandenburg: Neues Design, verbesserte Funktionen

[17.03.2026] Umfassend modernisiert ist jetzt das Bürgerportal Maerker Brandenburg online. Die Plattform wartet mit einer übersichtlichen Struktur, barrierefreier Nutzung und einer intuitiven Navigation auf. Zudem können Missstände noch einfacher über eine zentrale Suche und eine interaktive Karte gefunden, gesucht oder gemeldet werden. mehr...

Hand hält Handy mit Website der Stadt Mainz, Relaunch

Mainz: Neues Zeitalter der Online-Präsenz

[16.03.2026] Einen umfassenden Relaunch hat der Internetauftritt von Mainz erfahren. Er wartet mit einer neuen technischen Basis, neuen Funktionalitäten und inhaltlich mit starkem Fokus auf Services der Stadtverwaltung auf. Weiterentwicklungen sind bereits in Planung. mehr...

Altstadtgasse mit nebeneinander liegenden Holztüren in verschiedenen Farben

Nordrhein-Westfalen: Digitale Eingangstür zur Verwaltung

[12.03.2026] Eine verwirrende Vielzahl von Verwaltungsportalen erschwert den Zugang zur benötigten Verwaltungsleistung. Nordrhein-Westfalen betreibt nun eine Portalkonsolidierung: Statt sich durch verschiedene Portale zu navigieren, genügt ein Einstiegspunkt, der – per KI – den Weg zum passenden Angebot weist. mehr...

Zwei Desktopbildschirme zeigen unterschiedliche Seiten des Stuttgarter Internetportals an.

Barrierefreiheit: Studie sieht Stuttgart auf Rang vier

[11.03.2026] Das Internetportal der Landeshauptstadt Stuttgart gehört laut einer Studie zu den barriereärmsten kommunalen Webseiten in Deutschland. Unter 83 untersuchten Städten belegt stuttgart.de den vierten Platz. Die Untersuchung zeigt zugleich: Vollständig barrierefrei ist bisher kein Stadtportal. mehr...

fünf Personen vor einem Bildschirm_relaunch_kreis Neuwied

Kreis Neuwied: Website erneuert

[04.03.2026] Seine Internetpräsenz hat der Kreis Neuwied neu gestaltet. Nach dem Relaunch präsentiert sich die Website nun nutzerfreundlich, barrierefrei und konsequent auf Service ausgerichtet. mehr...

Screenshot der Rosengarten-App.

Rosengarten: App schafft digitale Nähe

[17.02.2026] Um Servicethemen und Meldungen noch direkter und unkomplizierter zu vermitteln, bietet die Gemeinde Rosengarten ab sofort eine City-App an. Die Kommune kann somit relevante Informationen in Echtzeit und gezielt verteilen. mehr...

Screenshot der Bernauer Plattform mit eingeblendeten Eye-Able-Einstellungen.

Bernau bei Berlin: Barrierearmes Online-Rathaus

[11.02.2026] In Bernau bei Berlin können die Bürgerinnen und Bürger über das Serviceportal Rathaus online bestimmte Verwaltungsdienste zeit- und ortsunabhängig digital in Anspruch nehmen. Der integrierte Eye-Able-Assistent erleichtert Menschen mit Einschränkungen den Zugang zur Plattform. mehr...

Screenshot der Startseite von Augsburg.de mit eingeblendetem Barrierefreiheit-Menü.

Augsburg: Informationen in Leichter Sprache

[11.02.2026] Die Augsburger Website kann nun in 15 Sprachen und zahlreiche Inhalte auch in Leichter Sprache ausgespielt werden. Die Plattform soll so barriereärmer werden. Das Angebot wird Schritt für Schritt erweitert. mehr...

Screenshot leben in Weimar

Weimar: Leben in der Stadt im Überblick

[06.02.2026] Die Stadt Weimar hat ihre Internetseiten rund um das Leben in der thüringischen Kommune überarbeitet und neu strukturiert. Statt eines komplexen Mixes aus Zuständigkeiten, Formularen und Verweisen stehen nun lebensnahe Themen im Mittelpunkt. mehr...

Mehrere Personen stehen vor einem Whiteboard mit einer Präsentation der Integriert-App versammelt, zwei davon drücken symbolisch den Startknopf des neuen Angebots.
bericht

Essen / Kaiserslautern / Würzburg: Integreat-App unterstützt Zugezogene

[03.02.2026] Um zugewanderten und geflüchteten Menschen das Ankommen in der Stadt zu erleichtern, greifen jetzt auch Essen und Würzburg auf die Integreat-App zurück. Kaiserslautern bietet die Open-Source-Anwendung bereits seit sechs Jahren an und stellt sie neuerdings in 13 Sprachen zur Verfügung. mehr...

Screenshot Serviceportal Kreis Wittenberg

Kreis Wittenberg: Service im Portal

[30.01.2026] Im Serviceportal der Kreisverwaltung Wittenberg können Dienstleistungen digital in Anspruch genommen werden. Das Online-Angebot wird kontinuierlich ausgebaut. Der Verwaltung ist aber auch der persönliche Kontakt wichtig. mehr...

Mock-up eines Monitors mit den Webinhalten

Krefeld: Update für die Stadt-Webseite

[28.01.2026] Krefeld.de startet mit neuem Design und klarer Struktur. Die Website bündelt Informationen, trennt Inhalte konsequent vom Serviceportal und ist mobil, barrierearm sowie suchmaschinenoptimiert aufgebaut. Ziel ist ein schneller Zugang zu städtischen Angeboten. mehr...

Ein Auto fährt durch eine überflutetet Straße

Kreis Viersen: Gute Kommunikation für Krisenzeiten

[21.01.2026] In Katastrophenszenarien ist es wichtig, Bürgerinnen und Bürger umgehend zu informieren. Cyber-Angriffe können die unmittelbare Kommunikationsfähigkeit von Behörden aber stark einschränken. Der Kreis Viersen hat deshalb eine Notfallseite konzipiert, die aktuelle Warnungen und Vorsorgetipps vereint. mehr...

Holger Dettmer präsentiert ein Smartphone, auf dessen Bildschirm die Goslar-App zu sehen ist.

Goslar: Alles in einer App

[12.01.2026] Nach erfolgreicher Testphase bietet Goslar den Bürgerinnen und Bürgern nun eine kostenfreie Stadt-App an. Sie vereint zahlreiche digitale Dienstleistungen der Verwaltung und Informationen rund um das Stadtleben. Erweiterungen sind bereits geplant. mehr...