GüterslohSporthallen online buchen

Gütersloh führt ein Online-Buchungssystem für schulische Räumlichkeiten und Sporthallen ein.
v.l: Tim Neubauer, Leiter Fachbereich Schule Stadt Gütersloh; Henning Matthes, Erster Beigeordneter der Stadt Gütersloh und Schul- und Sportdezernent; Timo Berghaus, im Fachbereich Schule zuständig für die Hallenvergabe.
(Bildquelle: Stadt Gütersloh)
Gütersloh führt ein Online-Buchungssystem für schulische Räumlichkeiten und Sporthallen ein.
v.l: Tim Neubauer, Leiter Fachbereich Schule Stadt Gütersloh; Henning Matthes, Erster Beigeordneter der Stadt Gütersloh und Schul- und Sportdezernent; Timo Berghaus, im Fachbereich Schule zuständig für die Hallenvergabe.
(Bildquelle: Stadt Gütersloh)
Wer in Gütersloh eine Sport- oder Turnhalle, eine Schulaula oder ein Schulforum für eine Veranstaltung mieten möchte, der musste bislang einen vierseitigen Antrag ausdrucken, ausfüllen und dem Fachbereich Schule der Stadt Gütersloh per Post oder E-Mail zusenden. Das ist in Kürze passé: Ab dem 3. Juni kann der Vorgang online erledigt werden. Die Antragstellung wird dadurch nach Angaben der Stadtverwaltung enorm vereinfacht und wesentlich nutzerfreundlicher. „Das ist insbesondere für die Sportvereine eine gute Nachricht, denn sie sind die Hauptnutzer der Sport- und Turnhallen und damit der Räume, die am stärksten nachgefragt sind“, macht Henning Matthes, Erster Beigeordneter und Schuldezernent der Stadt Gütersloh, deutlich. Wie die Stadt Gütersloh weiter mitteilt, werden über das neue System – ein Programm der Firma Locaboo – künftig alle Vergaben von Sport- und Turnhallen, Foren und Aulen abgewickelt. Das gelte sowohl für regelmäßige Hallennutzungen als auch für einmalige Veranstaltungen. Die reguläre Belegung der Räume ist dabei im System eingepflegt, sodass die Nutzer direkt erkennen können, wo es noch Lücken gibt. Um einen geeigneten Raum oder eine Halle zu finden, kann man in dem System etwa nach den verschiedenen Schulen, nach der gewünschten Sportart oder nach Datum und Uhrzeit filtern. „Ein weiteres Plus: Bislang mussten Nutzer die komplette Halle buchen. Ab sofort können sie auch nur einen Teil belegen, wenn sie nicht die ganze große Halle benötigen. Dadurch erhöhen wir das Raumangebot für alle“, sagt Tim Neubauer, Leiter des Fachbereichs Schule bei der Stadt Gütersloh. „Das Online-Verfahren ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie Verwaltung durch Digitalisierung bürgerfreundlicher und schlanker wird“, ergänzt Henning Matthes. „Durch das System wird nicht nur die Antragstellung für die Bürgerinnen und Bürger enorm vereinfacht, es ergibt sich auch eine spürbare Entlastung für den Fachbereich Schule.“ Denn durch den im System hinterlegten Workflow werden andere Beteiligte wie betroffene Vereine, die jeweiligen Hausmeister und der für die Reinigung zuständige Fachbereich automatisch per E-Mail über Hallen- und Raumbelegungen benachrichtigt. Die Stadt erwartet außerdem, dass es künftig weniger Rückfragen seitens der Nutzenden geben wird. Diese wiederum dürfen sich auch noch darüber freuen, dass die Turnhallen ab sofort auch für die Schulferien gebucht werden können, da sie nicht mehr grundsätzlich in den Ferien geschlossen sind. Das neue Buchungssystem ist ab dem 3. Juni über das Schulportal der Stadt Gütersloh zu erreichen. Das neue System hatte einen Vorlauf von rund einem Jahr. Unter anderem haben Studierende der Hochschule für Polizei und Verwaltung im Vorfeld die Nutzungsordnung überarbeitet und Anforderungen an das Programm definiert.
Nutzerklima-Test 2026: Bürger bewerten digitale Services
[12.03.2026] Wie nutzerfreundlich ist die digitale Verwaltung wirklich? Bürgerinnen und Bürger können es jetzt bewerten. Ziel ist es, ein systematisches, vergleichbares Stimmungsbild zu erhalten – und damit konkrete Ansatzpunkte für Verbesserungen. mehr...
Oldenburg: Neues Terminvergabesystem
[02.03.2026] Oldenburg führt in den Bürgerbüros und der Führerscheinstelle das Online-Terminvergabesystem VOIS/TEVIS ein. Es handelt sich um eine Maßnahme der Oldenburger Digitalisierungsstrategie, wonach der Bürgerservice der Stadt schrittweise vereinheitlich werden soll. mehr...
Potsdam: Bürgerservice unterwegs
[27.02.2026] In Potsdam können Bürgerinnen und Bürger städtische Dienstleistungen künftig auch außerhalb des Rathauses nutzen. Ein mobiler Bürgerservice, der im Jahresverlauf an verschiedenen belebten Orten angeboten wird, soll den Zugang zur digitalen Verwaltung niedrigschwellig für alle erreichbar machen. mehr...
Osnabrück: Bürger bewerten digitale Services
[25.02.2026] Ein bundesweiter Nutzerklima-Test will ein Stimmungsbild zur Nutzerfreundlichkeit der digitalen Angebote von Verwaltungen einfangen. Mit dabei ist unter anderem die Stadt Osnabrück. mehr...
Marburg: GoDonu erweitert eGovSAD
[18.02.2026] Kommunen lernen bei Online-Diensten voneinander und von den Bürgern. Dies steckt hinter dem interkommunalen Projekt GoDonu, welches eine Fortführung von eGovSAD darstellt, das aktuell von 100 Städten und Landkreisen genutzt wird. mehr...
Dresden: Bürgerterminal fürs Jobcenter
[12.02.2026] Das Jobcenter Dresden hat ein neues Bürgerterminal in Betrieb genommen. Nach Authentifizierung via BundID können Leistungen des Jobcenters sowie von Stadt und Freistaat Sachsen genutzt werden. mehr...
Frankfurt: Frankfurt-Pass wird digital
[06.02.2026] Der Sozialpass der Stadt Frankfurt ermöglicht Personen mit geringem Einkommen den Zugang zu Kultur- und Freizeitangeboten. Nun wird er digitaler: Der Pass selbst ist per App aufrufbar, aber auch die Beantragung kann jetzt online erfolgen. mehr...
Kiel: Videoberatung statt Amtsbesuch
[05.02.2026] Das Stadtamt Kiel führt als Pilotprojekt neue Online-Services ein: Vollständig digital und online können Anträge beim Standesamt gestellt werden. Dort wie auch bei der Einbürgerung gibt es zudem eine Videoberatung. Ein persönliches Vorsprechen bei der Behörde kann also vielfach entfallen. mehr...
Hamburg: App für Wohngeld
[03.02.2026] In Hamburg können Wohngeldanträge jetzt auch direkt mit dem Smartphone eingereicht werden. Möglich macht dies die Wohngeld-App, die erstmals eine umfassende Ende-zu-Ende-Digitalisierung bietet. mehr...
Karlsruhe: Beratung per Video
[29.01.2026] Das Ordnungs- und Bürgeramt der Stadt Karlsruhe hat die Beratung per Videotelefonie eingeführt. Für die Bevölkerung entsteht ein Mehrwert durch ortsunabhängigen Kontakt und die Stadt erhöht ihre Attraktivität als Arbeitgeberin. mehr...
Nürnberg: Wirksame Digitalisierung
[22.01.2026] Nürnberg digitalisiert nicht allein das Rathaus, sondern auch die städtischen Unternehmenstöchter – und zählt zu den digitalsten Großstädten Deutschlands. Als Erfolgsfaktor sieht die Stadt die konsequente Ausrichtung der Angebote auf die Nutzenden. mehr...
Weißenburg: Digitalisierung mit System
[21.01.2026] Die Stadt Weißenburg betreibt ihre Digitalisierung mit Struktur – und dem Nutzen im Blick. Viele Projekte sind bereits umgesetzt, weitere stehen kurz vor dem Start. Das Spektrum reicht dabei von Dokumentenmanagement und intelligentem Winterdienst bis hin zu KI und einer Stadt-App. mehr...
Kreis Soest: Chatbot „Bördi“ bewährt sich
[16.01.2026] Seit Jahresbeginn unterstützt der Kreis Soest Bürgerinnen und Bürger mit einem neuen KI-Chatbot. „Bördi“ beantwortet Fragen zu zentralen Dienstleistungen und ergänzt das bestehende digitale Serviceangebot. mehr...
München: Behördenklick statt Behördengang
[15.01.2026] Rund 70.000 Besuche beim Amt sparen sich Münchnerinnen und Münchner jeden Monat. Das Onlineportal der Stadt ist wohl auch deshalb so beliebt, weil es ständig erweitert wird. Zuletzt kam die Möglichkeit hinzu, den Bearbeitungsstand des eigenen Anliegens online zu verfolgen. mehr...
Wohnsitzanmeldung: Dresden auch dabei
[15.01.2026] Die elektronische Wohnsitzanmeldung eWA steht derzeit etwa 54,5 Millionen Menschen in Deutschland zur Verfügung. Darunter sind nun auch die Dresdnerinnen und Dresdner. Die Stadt will den Service mit einer Kampagne bekannter machen. mehr...






















