Dienstag, 23. Juni 2026

GKD Paderborn/krz/OWL-ITZusammenschluss in Ostwestfalen-Lippe

[12.01.2024] In der Region Ostwestfalen-Lippe gibt es einen neuen IT-Zweckverband. Das zum 1. Januar formierte Unternehmen Ostwestfalen-Lippe-IT ging aus einem Zusammenschluss von GKD Paderborn, Ostwestfalen-Lippe-IT und krz hervor. Ziel ist es, den wachsenden Aufgaben in der Kommunalen IT effektiver zu begegnen.
In Ostwestfalen-Lippe haben sich GKD Paderborn

In Ostwestfalen-Lippe haben sich GKD Paderborn, Ostwestfalen-Lippe-IT und krz zum neuen Zweckverband Ostwestfalen-Lippe-IT zusammengeschlossen.

v.l.: Bernd Kürpick, Geschäftsführer GKD Paderborn; Diana Richter, stellvertretende Geschäftsführerin GKD Paderborn; Ingo Tiemann, Kämmerer des Kreises Paderborn; Carsten Venherm, I. Beigeordneter bei Stadt Paderborn und Bürens Bürgermeister Burkhard Schw

(Bildquelle: Thorsten Schneider)

Die kommunalen IT-Dienstleister und Zweckverbände Gemeinschaft für Kommunikationstechnik, Informations- und Datenverarbeitung (GKD) Paderborn und Ostwestfalen-Lippe-IT haben sich gemäß des Gesetzes über kommunale Gemeinschaftsarbeit Nordrhein-Westfalen (§ 22a) mit Wirkung zum 1. Januar 2024 in den Zweckverband Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) eingegliedert, um ihre Leistungen zum Nutzen ihrer Verbandsmitglieder zu bündeln. Dies berichten die Unternehmen in einer gemeinsamen Meldung. Künftig wird der neue gemeinsame Zweckverband unter dem Namen Ostwestfalen-Lippe-IT firmieren. Dieser werde seine IT-Leistungen im Rahmen einer abgestimmten informationstechnischen Strategie umfassend, kundenorientiert, effektiv und wirtschaftlich zur Verfügung stellen.
Als nunmehr drittgrößter kommunaler IT-Dienstleister in Nordrhein-Westfalen soll Ostwestfalen-Lippe-IT künftig mehr als neun Millionen Einwohnerinnen und Einwohner in Nordrhein-Westfalen direkt und indirekt mit Services versorgen. Wie GKD Paderborn berichtet, beschäftigt der neue Zweckverband rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie 30 Nachwuchskräfte an den Standorten Lemgo und Paderborn, die in ihrer bisherigen Form auch weiterhin erhalten werden sollen. Ebenfalls erhalten bleibe die Unternehmensspitze: am Standort Lemgo mit Lars Hoppmann als Geschäftsleiter sowie Bernd Kürpick als Geschäftsleiter am Standort Paderborn. Für das Jahr 2024 wird ein Umsatz von rund 110 Millionen Euro prognostiziert.
Im Lauf der nächsten Monate sollen eine neue Organisationsstruktur und ein neues Erscheinungsbild etabliert werden. Kundinnen und Kunden finden vorerst alle Informationen in gewohnter Weise auf den jeweiligen bereits bekannten Homepages der kommunalen IT-Dienstleister und Zweckverbände.





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