LausanneLinux im Test
Der Organisations- und Informatikdienst der Stadt Lausanne hat eine Migrationsstudie zum Wechsel der Arbeitsplatzrechner der Verwaltung auf das offene Betriebssystem GNU/Linux gestartet. Die Hauptstadt des Schweizer Kantons Waadt hat nach eigenen Angaben bereits zahlreiche Open-Source-Programme in ihr IT-System integriert, zudem laufen die Web-Server des Organisations- und Informatikdienstes mehrheitlich unter GNU/Linux. Im Arbeitsplatzbereich sei dagegen auf dem Großteil der Rechner das Windows-Betriebssystem installiert. Die fast ausschliessliche Verwendung von Microsoft-Produkten, wie Office, Outlook oder Explorer, sowie die aus historischen Gründen für Microsoft Clients entwickelte Fach-Software würden in der öffentlichen Verwaltung die Migration hin zu einem freien und nachhaltigen Arbeitsplatz bislang bremsen. Open Source Software werde jedoch immer reifer, benutzerfreundlicher und kompatibler zu anderen Verfahren. Im Rahmen des Pilotprojekts will die Stadt das GNU/Linux-System daher zunächst auf fünf Arbeitsplatzrechnern testen. Für den Support zeichnet die Firma why! open computing verantwortlich.
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[15.07.2026] Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung in Baden-Württemberg steht vor wichtigen Entscheidungen. Im Webinar „Kommune21 im Gespräch“ werden Roland Bernhard und William Schmitt am 21. Juli 2026 über die künftige Ausrichtung der Verwaltungsdigitalisierung, die Rolle von Komm.ONE und die Zusammenarbeit zwischen Land und Kommunen diskutieren. mehr...
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