HeidelbergOB lässt sich wieder holen

Wie Bürger in Heidelberg einen Besuch von Oberbürgermeister Eckart Würzner anregen können, erklärt der OB am Virtual Promoter.
(Bildquelle: Stadt Heidelberg)
Auf dem Heidelberger Internet-Portal #HolDenOberbürgermeister (wir berichteten) werden jetzt wieder neue Gewinner gesucht. Für englischsprachige Teilnehmer steht die Website unter getthemayor.com zur Verfügung. Seit Anfang 2015 haben Bürger die Möglichkeit, über die Portale eigene Themen und Projekte ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken oder für dort veröffentlichte Vorhaben und Ideen zu stimmen. Das Projekt mit den meisten Stimmen wird laut der Stadt Heidelberg jeden ersten Freitag im Monat gekürt. Dieses wird Oberbürgermeister Eckart Würzner dann besuchen. Seit November 2015 seien allerdings keine neuen Gewinnerprojekte mehr gekürt worden, da andere Aufgaben eine größere Dringlichkeit besaßen. Nach dieser Pause wird am 4. November 2016 jetzt wieder ein Sieger bekanntgegeben. Ein Projekt einstellen oder über andere Vorhaben abstimmen können die Bürger nun außerdem mit der neuen kostenlosen #GetTheMayor-App. Auf der #GetTheMayor-Facebook-Seite schließlich findet die Nachberichterstattung der besuchten Projekte statt. Dort werden auch alle Terminankündigungen veröffentlicht. Einen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten, die #HolDenOberbürgermeister bietet, ermöglicht darüber hinaus ein so genannter Virtual Promoter. Mit diesem großen Bildschirm im Foyer des Rathauses können die Bürger anhand von Sprach- und Bewegungssteuerung interagieren. OB Würzner und die virtuelle Moderatorin Jenny erklären anhand des #HeidelBienen-Projekts, wie einfach eine Teilnahme ist. Seit dem Start des Portals #HolDenOberbürgermeister im Januar 2015 wurden nach Angaben der Stadt Heidelberg 75 Vorschläge eingereicht. Über 2.880 Nutzer haben knapp 5.400 Stimmen abgegeben. 19 Projekte habe der Oberbürgermeister besucht. Wie die baden-württembergische Kommune weiter meldet, hat das Portal außerdem beim Festival South by Southwest (SXSW) im US-amerikanischen Texas den Innovation Award in der Kategorie People’s Choice erhalten.
Lübeck/Mühlhausen/Hilpoltstein: Drei Städte setzen auf Mängelmelder Pro
[28.10.2026] Die Städte Lübeck, Mühlhausen und Hilpoltstein setzen bei der digitalen Erfassung und Bearbeitung von Bürgeranliegen auf den Mängelmelder Pro des Anbieters wer denkt was. Während die Lösung in Mühlhausen und Hilpoltstein bereits im Einsatz ist, bereitet Lübeck die Einführung vor. mehr...
Dortmund: App erfasst Sicherheitsgefühl
[23.10.2026] Mit der neuen Anwendung LINa können Bürgerinnen und Bürger in Dortmund ihre Wahrnehmungen zum Wohnumfeld direkt an die Stadtverwaltung melden. Die anonymisiert ausgewerteten Informationen sollen helfen, Entwicklungen in den Quartieren frühzeitig zu erkennen und gezielte Maßnahmen einzuleiten. mehr...
MagdeApp: Mehr Inhalte, weniger Barrieren
[28.09.2026] Mitmachen in Magdeburg soll einfach sein. Die städtische MagdeApp wurde deshalb um neue Funktionen erweitert. Sie machen die Beteiligungsangebote der Landeshauptstadt sichtbarer und verbessern die Barrierefreiheit und Nutzerfreundlichkeit der App. mehr...
KI-Oasen: Wenn Städte träumen
[31.07.2026] Das Architekturbüro weiss Architekten entwickelt mit den KI-Oasen ein Beteiligungsformat, das Wünsche und Ideen der Bürgerinnen und Bürger niederschwellig in ortsspezifische Bilder übersetzt. In Eichstätt wird daraus nun ein kommunales Pilotprojekt. mehr...
Serie Smart Cities, Teil 4: Bürger als Gestalter
[30.07.2026] Aus zahlreichen Praxisprojekten hat das Fraunhofer-Institut IESE zentrale Erkenntnisse gewonnen, wie eine gute Bürgerbeteiligung gestaltet sein sollte. Ein Erfolgsfaktor: Digitale Angebote sollten mit Vor-Ort-Formaten kombiniert werden. mehr...
Magdeburg: Beteiligung mit VR
[28.07.2026] Wie lassen sich komplexe städtebauliche Planungen anschaulich vermitteln und die Bürgerbeteiligung stärken? Ein Forschungsprojekt zeigt am Beispiel der Großen Münzstraße in Magdeburg, wie Virtual Reality neue Wege in der Bauleitplanung eröffnen kann. mehr...
Achim: Portal für Bürgertipps
[27.07.2026] Die Stadt Achim ist die erste Kommune im Kreis Verden, die auf das moderne Bürgertipps-Portal von Anbieter NOLIS setzt. Sag’s Achim lässt sich über Smartphone, Tablet und PC gleichermaßen einfach nutzen und löst die bisherige Online-Mängelmelder-Lösung ab. mehr...
Mainz: Microsite erleichtert das Mitgestalten
[14.07.2026] Die Bürgerbeteiligung der Stadt Mainz präsentiert sich mit einem rundum modernisierten Webauftritt. Die neue Microsite „Gemeinsam Mainz gestalten“ soll es den Bürgerinnen und Bürgern künftig noch einfacher machen, Mitwirkungsmöglichkeiten wahrzunehmen. mehr...
Uslar/Katlenburg-Lindau: Digitale Beteiligungsplattform zur Artenvielfalt
[10.07.2026] Für den Naturschutz ist ein feinmaschiges Monitoring der Artenvielfalt zentral. Interessierte Bürgerinnen und Bürger vor Ort können aufgrund lokaler Gebietskenntnis und wiederholter Beobachtung wertvolle Hinweise liefern. Ein Forschungsprojekt in Niedersachsen nutzt dazu digitale Lösungen von wer denkt was. mehr...
Studie: Bürgerbeteiligung ohne Hightech
[08.06.2026] Erstmals wurde bundesweit untersucht, wie Kommunen digitale Bürgerbeteiligung einsetzen. Die Erhebung zeigt, dass ostdeutsche Kommunen häufiger aktiv sind als westdeutsche. Gleichzeitig zeigt sich bundesweit: Digitale Bürgerbeteiligung in der Breite ist kein Hightech-Unterfangen. mehr...
Hamburg: Aktionsplan für Nachhaltigkeit
[05.06.2026] Ihr Engagement für eine offene und transparente Verwaltung baut die Freie und Hansestadt Hamburg weiter aus und ist in die neue Programmphase von Open Government Partnership (OGP) Local gestartet. Im Fokus steht die gesamtstädtische Nachhaltigkeitsstrategie. mehr...
wer denkt was: 15 Jahre Innovation und Dialog
[07.05.2026] Das Unternehmen wer denkt was feiert Jubiläum: Seit 15 Jahren begleitet die Firma Kommunen im ganzen Bundesgebiet bei der Umsetzung moderner Beteiligungsprozesse. mehr...
Stuttgart: Relaunch fürs Beteiligungsportal
[04.05.2026] Ihr Beteiligungsportal hat die Stadt Stuttgart grundlegend modernisiert. Der Zugang wurde barrierearm und intuitiv gestaltet. Für mehr Verständlichkeit und effiziente Auswertungen setzt die Stadt auf KI. mehr...
Kirchenlamitz: Radspur-App liefert Daten aus der Praxis
[20.03.2026] Mit welcher Frequenz Radwege genutzt werden und ob es auf den Strecken Verbesserungsbedarfe gibt, will die Stadt Kirchenlamitz mithilfe einer App herausfinden. Ist die Anwendung auf dem Smartphone installiert und aktiviert, kann sie anonymisiert GPS- und Erschütterungsdaten erfassen. Auch können die Nutzerinnen und Nutzer über die App auf Gefahrenstellen oder Hindernisse hinweisen. mehr...
Bad Homburg v. d. Höhe / Friedrichsdorf / Wehrheim: Gemeinsame Beteiligungsplattform
[19.03.2026] Mit Seid Dabei haben Bad Homburg v. d. Höhe, Friedrichsdorf und Wehrheim eine gemeinsame Beteiligungsplattform gestartet, auf der jede Kommune zwar einen eigenen Bereich verwaltet, die technische Infrastruktur aber mit den anderen teilt. mehr...



















