HessenPilotprojekt zur Bürgerbeteiligung
Die Hessische Staatskanzlei und die Universität Kassel haben als gemeinsames Pilotprojekt eine Online-Beteiligungsplattform für Städte und Gemeinden gestartet. Jede Kommune, die Themen wie Ideensammlungen, Standortplanungen und Initiativen mit den Bürgern beraten und diskutieren möchte, kann die Plattform kostenlos in nur drei Schritten realisieren. Dies gab jetzt die Hessische Staatskanzlei bekannt. Mit der Lösung könne das Leben vor Ort auf digitalen Wegen aktiv mitgestaltet werden – dies sei gerade in der Corona-Pandemie wichtig.
Über die digitale Plattform „(M)ein Projekt für alle, alle für (m)ein Projekt!“ können Bürger der teilnehmenden Kommunen eigene Vorschläge und Projekte einbringen. Diese können dann beispielsweise von anderen Nutzern geteilt und bewertet werden. Die Plattform führt die Nutzer schrittweise durch den Prozess. Das Angebot wurde vom Fachgebiet Wirtschaftsinformatik der Universität Kassel entwickelt.
Kommunen, die die Plattform nutzen wollen, finden im Projektportal alles, was sie brauchen, heißt es vonseiten der Staatskanzlei weiter. Neben dem Download der Open Source basierten Lösung selbst stehen Anleitungen für das erstmalige Aufsetzen der eigenen Plattform sowie zur Nutzung der Plattform und der Anpassung an eigene Bedürfnisse bereit. Checklisten, Erklärvideos und Tipps für eine erfolgreiche digitale Bürgerbeteiligung runden das Angebot ab.
KI-Oasen: Wenn Städte träumen
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Serie Smart Cities, Teil 4: Bürger als Gestalter
[30.07.2026] Aus zahlreichen Praxisprojekten hat das Fraunhofer-Institut IESE zentrale Erkenntnisse gewonnen, wie eine gute Bürgerbeteiligung gestaltet sein sollte. Ein Erfolgsfaktor: Digitale Angebote sollten mit Vor-Ort-Formaten kombiniert werden. mehr...
Magdeburg: Beteiligung mit VR
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[27.07.2026] Die Stadt Achim ist die erste Kommune im Kreis Verden, die auf das moderne Bürgertipps-Portal von Anbieter NOLIS setzt. Sag’s Achim lässt sich über Smartphone, Tablet und PC gleichermaßen einfach nutzen und löst die bisherige Online-Mängelmelder-Lösung ab. mehr...
Mainz: Microsite erleichtert das Mitgestalten
[14.07.2026] Die Bürgerbeteiligung der Stadt Mainz präsentiert sich mit einem rundum modernisierten Webauftritt. Die neue Microsite „Gemeinsam Mainz gestalten“ soll es den Bürgerinnen und Bürgern künftig noch einfacher machen, Mitwirkungsmöglichkeiten wahrzunehmen. mehr...
Uslar/Katlenburg-Lindau: Digitale Beteiligungsplattform zur Artenvielfalt
[10.07.2026] Für den Naturschutz ist ein feinmaschiges Monitoring der Artenvielfalt zentral. Interessierte Bürgerinnen und Bürger vor Ort können aufgrund lokaler Gebietskenntnis und wiederholter Beobachtung wertvolle Hinweise liefern. Ein Forschungsprojekt in Niedersachsen nutzt dazu digitale Lösungen von wer denkt was. mehr...
Studie: Bürgerbeteiligung ohne Hightech
[08.06.2026] Erstmals wurde bundesweit untersucht, wie Kommunen digitale Bürgerbeteiligung einsetzen. Die Erhebung zeigt, dass ostdeutsche Kommunen häufiger aktiv sind als westdeutsche. Gleichzeitig zeigt sich bundesweit: Digitale Bürgerbeteiligung in der Breite ist kein Hightech-Unterfangen. mehr...
Hamburg: Aktionsplan für Nachhaltigkeit
[05.06.2026] Ihr Engagement für eine offene und transparente Verwaltung baut die Freie und Hansestadt Hamburg weiter aus und ist in die neue Programmphase von Open Government Partnership (OGP) Local gestartet. Im Fokus steht die gesamtstädtische Nachhaltigkeitsstrategie. mehr...
wer denkt was: 15 Jahre Innovation und Dialog
[07.05.2026] Das Unternehmen wer denkt was feiert Jubiläum: Seit 15 Jahren begleitet die Firma Kommunen im ganzen Bundesgebiet bei der Umsetzung moderner Beteiligungsprozesse. mehr...
Stuttgart: Relaunch fürs Beteiligungsportal
[04.05.2026] Ihr Beteiligungsportal hat die Stadt Stuttgart grundlegend modernisiert. Der Zugang wurde barrierearm und intuitiv gestaltet. Für mehr Verständlichkeit und effiziente Auswertungen setzt die Stadt auf KI. mehr...
Kirchenlamitz: Radspur-App liefert Daten aus der Praxis
[20.03.2026] Mit welcher Frequenz Radwege genutzt werden und ob es auf den Strecken Verbesserungsbedarfe gibt, will die Stadt Kirchenlamitz mithilfe einer App herausfinden. Ist die Anwendung auf dem Smartphone installiert und aktiviert, kann sie anonymisiert GPS- und Erschütterungsdaten erfassen. Auch können die Nutzerinnen und Nutzer über die App auf Gefahrenstellen oder Hindernisse hinweisen. mehr...
Bad Homburg v. d. Höhe / Friedrichsdorf / Wehrheim: Gemeinsame Beteiligungsplattform
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Gersheim: Mehr Service mit Gerda
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E-Partizipation: Möglichkeiten und Grenzen
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Darmstadt: Digitalstrategie mitgestalten
[25.02.2026] Mit einer neuen Digitalstrategie will die Stadt Darmstadt wichtige Weichen für die Zukunft ihrer digitalen Verwaltung und Services stellen. In die finale Fassung sollen auch Anregungen aus der Bürgerschaft einfließen. mehr...




















