BBS NeustadtGeld für den Ausbau der IT-Infrastruktur

v.l. Kultusminister Grant Hendrik Tonne, EDV-Koordinator Jan Künzel, stellvertretende Schulleiterin Marina Poppe, Schulleiter Uwe Backs sowie Bildungsdezernent Ulf-Birger Franz.
(Bildquelle: Hannover)
Kultusminister Grant Hendrik Tonne hat jetzt einen Bewilligungsbescheid in Höhe von rund 790.000 Euro an Schulträger und Schulleitung der Berufsbildenden Schule (BBS) Neustadt am Rübenberge überreicht. Wie die Stadt Hannover berichtet, haben den Bescheid Ulf Birger Franz, Dezernent für Wirtschaft, Verkehr und Bildung der Region Hannover, und Schulleiter Uwe Backs entgegengenommen.
Kultusminister Tonne sagte: „Das Engagement der Schulträger und der Schulen ist die Basis, damit wir beim Ausbau der digitalen Infrastruktur gut vorankommen. In diesem Sinne bedanke ich mich bei der Region Hannover und bei der BBS Neustadt für ihren Einsatz. Mit den bereitgestellten Mitteln für Investitionen in die digitale Infrastruktur werden die bewährten Lernformen sinnvoll ergänzt und tragen dazu bei, Schülerinnen und Schüler fit für das digitale Zeitalter zu machen. Die BBS Neustadt am Rübenberge geht hier vorbildlich voran. Davon unabhängig hat die jüngere Vergangenheit gezeigt, dass es einerseits beim Lernen mit digitalen Medien noch viel zu tun gibt, aber andererseits alle Beteiligten eine große Bereitschaft zeigen, das Tempo hochzuhalten und am besten noch zu erhöhen.“
Laut der niedersächsischen Landeshauptstadt soll mit dem Geld aus dem Digitalpakt Schule an der BBS Neustadt der Ausbau der IT-Infrastruktur durch passive Netzwerkkomponenten im Schulgebäude, also Netzwerkkabel, Steckdosen oder Splitter, vorangetrieben werden. Bildungsdezernent Franz erläutert: „Das ist gut investiertes Geld in digitale Infrastruktur und Medienkompetenz. Die BBS Neustadt profitiert dadurch nicht nur in der LAN-Versorgung, sondern auch beim digitalen Lernen.“
Schulleiter Backs ergänzt: „Ich freue mich schon, dass wir heute einen weiteren Schritt machen als digitale BBS und als Kompetenzzentrum für berufliche Bildung. Damit können wir unsere vielfältigen Bildungsgänge weiter zeitgemäß anbieten und weiterentwickeln. Das ist zuvorderst im Sinne unserer Schülerinnen und Schüler, aber auch gut für uns als Kollegium, da es eine moderne IT-Infrastruktur und neue Lehr- und Lernoptionen mit sich bringt.“
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