RegensburgSmart City mitgestalten

Die Smart City Regensburg können Interessierte online mitgestalten.
(Bildquelle: mein.regensburg.de)
Den Weg zur Smart City will die Stadt Regensburg mit den Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam gestalten. Wie die Kommune in Bayern mitteilt, hat sie zu diesem Zweck eine Plattform zur Online-Beteiligung eingerichtet. Mit dem Förderprojekt REGENSBURG_NEXT geht die Stadt laut eigenen Angaben seit Anfang 2022 den nächsten Schritt in Richtung Smart City. Eine gemeinsame Strategie sowie erste Projekte und Maßnahmen sollen Regensburg grün, gerecht und produktiv gestalten. Doch nur zusammen mit der Stadtgesellschaft könne Regensburg smart werden, also eine kluge Stadt, die sich ganz auf die Bedürfnisse ihrer Bürgerinnen und Bürger ausrichtet und schlaue Lösungen mit Mehrwerten für den Alltag bietet. „Regensburg lebt durch seine Bürgerinnen und Bürger und deren Einbindung in unsere Verwaltungsarbeit“, sagt Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer. „Der Austausch über diese Plattform wird uns den besten Ideen und Lösungen für die Zukunftsfragen einen Schritt näherbringen.“ In der ersten Beteiligungsphase können Interessierte bis zum 23. Dezember 2022 Vorschläge und Meinungen einbringen, was sie von einer Smart City erwarten. Auch können sie anregen, welche Bereiche in diesem Zuge stärker fokussiert werden sollen. Der Stadt sei es wichtig, dass im Nachgang der Beteiligung transparent dargelegt wird, wie die Ideen in Strategie und Projekten umgesetzt werden können.
KI-Oasen: Wenn Städte träumen
[31.07.2026] Das Architekturbüro weiss Architekten entwickelt mit den KI-Oasen ein Beteiligungsformat, das Wünsche und Ideen der Bürgerinnen und Bürger niederschwellig in ortsspezifische Bilder übersetzt. In Eichstätt wird daraus nun ein kommunales Pilotprojekt. mehr...
Serie Smart Cities, Teil 4: Bürger als Gestalter
[30.07.2026] Aus zahlreichen Praxisprojekten hat das Fraunhofer-Institut IESE zentrale Erkenntnisse gewonnen, wie eine gute Bürgerbeteiligung gestaltet sein sollte. Ein Erfolgsfaktor: Digitale Angebote sollten mit Vor-Ort-Formaten kombiniert werden. mehr...
Magdeburg: Beteiligung mit VR
[28.07.2026] Wie lassen sich komplexe städtebauliche Planungen anschaulich vermitteln und die Bürgerbeteiligung stärken? Ein Forschungsprojekt zeigt am Beispiel der Großen Münzstraße in Magdeburg, wie Virtual Reality neue Wege in der Bauleitplanung eröffnen kann. mehr...
Achim: Portal für Bürgertipps
[27.07.2026] Die Stadt Achim ist die erste Kommune im Kreis Verden, die auf das moderne Bürgertipps-Portal von Anbieter NOLIS setzt. Sag’s Achim lässt sich über Smartphone, Tablet und PC gleichermaßen einfach nutzen und löst die bisherige Online-Mängelmelder-Lösung ab. mehr...
Mainz: Microsite erleichtert das Mitgestalten
[14.07.2026] Die Bürgerbeteiligung der Stadt Mainz präsentiert sich mit einem rundum modernisierten Webauftritt. Die neue Microsite „Gemeinsam Mainz gestalten“ soll es den Bürgerinnen und Bürgern künftig noch einfacher machen, Mitwirkungsmöglichkeiten wahrzunehmen. mehr...
Uslar/Katlenburg-Lindau: Digitale Beteiligungsplattform zur Artenvielfalt
[10.07.2026] Für den Naturschutz ist ein feinmaschiges Monitoring der Artenvielfalt zentral. Interessierte Bürgerinnen und Bürger vor Ort können aufgrund lokaler Gebietskenntnis und wiederholter Beobachtung wertvolle Hinweise liefern. Ein Forschungsprojekt in Niedersachsen nutzt dazu digitale Lösungen von wer denkt was. mehr...
Studie: Bürgerbeteiligung ohne Hightech
[08.06.2026] Erstmals wurde bundesweit untersucht, wie Kommunen digitale Bürgerbeteiligung einsetzen. Die Erhebung zeigt, dass ostdeutsche Kommunen häufiger aktiv sind als westdeutsche. Gleichzeitig zeigt sich bundesweit: Digitale Bürgerbeteiligung in der Breite ist kein Hightech-Unterfangen. mehr...
Hamburg: Aktionsplan für Nachhaltigkeit
[05.06.2026] Ihr Engagement für eine offene und transparente Verwaltung baut die Freie und Hansestadt Hamburg weiter aus und ist in die neue Programmphase von Open Government Partnership (OGP) Local gestartet. Im Fokus steht die gesamtstädtische Nachhaltigkeitsstrategie. mehr...
wer denkt was: 15 Jahre Innovation und Dialog
[07.05.2026] Das Unternehmen wer denkt was feiert Jubiläum: Seit 15 Jahren begleitet die Firma Kommunen im ganzen Bundesgebiet bei der Umsetzung moderner Beteiligungsprozesse. mehr...
Stuttgart: Relaunch fürs Beteiligungsportal
[04.05.2026] Ihr Beteiligungsportal hat die Stadt Stuttgart grundlegend modernisiert. Der Zugang wurde barrierearm und intuitiv gestaltet. Für mehr Verständlichkeit und effiziente Auswertungen setzt die Stadt auf KI. mehr...
Kirchenlamitz: Radspur-App liefert Daten aus der Praxis
[20.03.2026] Mit welcher Frequenz Radwege genutzt werden und ob es auf den Strecken Verbesserungsbedarfe gibt, will die Stadt Kirchenlamitz mithilfe einer App herausfinden. Ist die Anwendung auf dem Smartphone installiert und aktiviert, kann sie anonymisiert GPS- und Erschütterungsdaten erfassen. Auch können die Nutzerinnen und Nutzer über die App auf Gefahrenstellen oder Hindernisse hinweisen. mehr...
Bad Homburg v. d. Höhe / Friedrichsdorf / Wehrheim: Gemeinsame Beteiligungsplattform
[19.03.2026] Mit Seid Dabei haben Bad Homburg v. d. Höhe, Friedrichsdorf und Wehrheim eine gemeinsame Beteiligungsplattform gestartet, auf der jede Kommune zwar einen eigenen Bereich verwaltet, die technische Infrastruktur aber mit den anderen teilt. mehr...
Gersheim: Mehr Service mit Gerda
[27.02.2026] Die Gemeinde Gersheim hat gemeinsam mit dem Zweckverband eGo-Saar einen KI-Chatbot pilotiert, der die Verwaltung entlastet und den Bürgerservice verbessert. Der Prototyp kann künftig in allen saarländischen Kommunen eingesetzt werden. mehr...
E-Partizipation: Möglichkeiten und Grenzen
[26.02.2026] Analoge Beteiligungsformate sprechen nur eine begrenzte Anzahl von Bürgerinnen und Bürgern an. Fügen Kommunen digitale Partizipationsangebote planvoll hinzu, erreichen sie mehr Zielgruppen. Wichtig ist die intelligente Kombination der beiden Ansätze. mehr...
Darmstadt: Digitalstrategie mitgestalten
[25.02.2026] Mit einer neuen Digitalstrategie will die Stadt Darmstadt wichtige Weichen für die Zukunft ihrer digitalen Verwaltung und Services stellen. In die finale Fassung sollen auch Anregungen aus der Bürgerschaft einfließen. mehr...





















