Dienstag, 29. September 2026

MönchengladbachInput für die Stadt-App

[23.08.2024] Die Stadt Mönchengladbach entwickelt in Zusammenarbeit mit anderen Städten eine Smart-City-App nach dem Open-Source-Prinzip. Die App soll Informationen zum aktuellen Stadtgeschehen und zu zahlreichen Themen liefern. Im Rahmen einer Veranstaltung wurde nun auch die Öffentlichkeit an der Entwicklung beteiligt.

Bereits seit geraumer Zeit arbeitet die Stadt Mönchengladbach – gemeinsam mit einer Reihe weiterer Städte in Nordrhein-Westfalen sowie dem Dienstleister regio iT – an der Open SmartCity App (wir berichteten). Nach Angaben von regio iT sind inzwischen 20 Städte Teil der Entwicklungspartnerschaft, weitere befinden sich in Anbahnung. Die nach dem Modulsystem aufgebaute App will Bürgerinnen und Bürgern relevante Alltagsservices und Informationen zum Stadtleben bieten. Ziel ist es, eine schnellere Informationsversorgung über das Stadtgeschehen zu ermöglichen und die Reichweite städtischer Inhalte zu erhöhen. Die App soll Themen wie Mobilität, Verwaltungsdienstleistungen, Bürgerbeteiligung und Stadtneuigkeiten abdecken. Im Mai dieses Jahres hat das Smart-City-Team der Stadt Mönchengladbach einen Workshop mit der Stadtverwaltung durchgeführt, um erste Inhalte zu klären. Die entwickelten Ideen sollen im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung nun den Bürgerinnen und Bürgern vorgestellt, mit ihnen diskutiert und durch ihre Anregungen ergänzt werden. „Eine Stadt-App muss den Vorstellungen der Menschen in dieser Stadt entsprechen. Als Smart-City-Team möchten wir die Bedürfnisse und Vorstellungen der Bürgerinnen und Bürger in den Mittelpunkt stellen“, sagt die Smart-City-Programmleiterin Kira Tillmanns. Den ersten Anlass dazu fand die Stadt jetzt bei ihrem „Fest am See“. Das Smart-City-Team war dort vor Ort, um Rückmeldungen zur geplanten App einzuholen. Die Bürgerinnen und Bürger konnten verschiedene App-Module auswählen, anpassen und kombinieren. Dabei werden Themen wie Verkehrsinformationen, Umwelt- und Wetterdaten, Veranstaltungskalender und viele weitere nützliche Funktionen zur Diskussion gestellt. Auch für eigene Vorstellungen der Bürgerinnen und Bürger blieb genug Raum. Das Feedback soll jetzt in den weiteren Entwicklungsprozess einfließen.





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