PotsdamSchuldigitalisierung kommt voran

Potsdam hat inzwischen 46 Schulen mit Breitbandanbindungen und digitaler Technik ausgestattet. Finanziert wurde dies aus Eigenmitteln sowie aus Mitteln des DigitalPakts.
(Bildquelle: Ryutaro Tsukata/pexels.com)
Die Landeshauptstadt Potsdam hat seit dem Start des Förderprojekts DigitalPakt Schule mehr als 23 Millionen Euro in die Digitalisierung der Potsdamer Schulen investiert. Darüber informierte die Stadt bei einem Pressegespräch. Insgesamt wurden in Potsdam seit dem Projektstart im Jahr 2020 nach den pädagogischen Medienentwicklungsplänen rund 6.000 mobile Endgeräte, mehr als 1.400 interaktive Smartboards und 140 Ultrakurzdistanz-Beamer an die kommunalen Grundschulen, weiterführenden Schulen sowie Oberstufenzentren verteilt. Zudem wurden Schulgebäude an das Breitband angebunden, strukturierte Verkabelung im Gebäude verlegt sowie Serverräume ausgebaut und moderne Netzwerktechnik verbaut. Insgesamt wurden 46 Potsdamer Schulen in öffentlicher Trägerschaft im Rahmen des Förderprogramms DigitalPakt Schule ausgestattet, bereits 43 Schulen nutzen die neuen Netzwerkkomponenten, moderne Präsentationstechnik und schnelles Internet durch Anbindung an Breitband. Die restlichen Schulen sollen in den kommenden Wochen ausgestattet beziehungsweise nachgelagert versorgt werden. Neben den mehr als 11,3 Millionen Euro Eigenmitteln der Landeshauptstadt Potsdam waren dabei das Förderprogramm DigitalPakt Schule vom Bund mit einem Volumen von neun Millionen Euro sowie die Ausstattungsprogramme von Bund und Land mit zusammen rund 3,4 Millionen Euro wichtige Finanzierungsbausteine. „Für unsere Potsdamer Schulen ist das eine tolle Grundlage, um die digitalen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler auszubauen, die Unterrichtsinhalte zeitgemäß zu vermitteln und wettbewerbsfähig zu sein gegenüber den Herausforderungen der Wissensgesellschaft“, sagt der Beigeordnete für Bildung, Kultur, Jugend und Sport, Walid Hafezi.
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