Donnerstag, 12. März 2026

Frankfurt am MainWerbung für Bürgerbeteiligung

[27.10.2025] Die Stadt Frankfurt am Main wirbt mit einer Social-Media- und Plakatkampagne für Bürgerbeteiligung in der Mainmetropole. Hierfür konnten prominente Frankfurterinnen und Frankfurter gewonnen werden.
Poster mit Edin Hasanovic, der für Frankfurter Bürgerbeteiligungsportal wirbt

Der neue Frankfurter Tatort-Kommissar Edin Hasanovic wirbt für das Bürgerbeteiligungsportal der Mainmetropole.

(Bildquelle: Stadt Frankfurt am Main)

Mit einer Plakat- und Social-Media-Kampagne zeigt die Stadt Frankfurt am Main, wie Bürgerinnen und Bürger aktiv bei städtischen Vorhaben mitreden und sich einbringen können. Für die Kampagne konnten Maryse Luzolo, olympische Weitspringerin, Franziska Reichenbacher, Moderatorin der ARD-Lottoziehung, und Edin Hasanovic, neuer Tatort-Kommissar für Frankfurt, als prominente Frankfurterinnen und Frankfurter gewonnen werden, heißt es in der städtischen Pressemeldung.

Seit Mitte Oktober 2025 werben die drei Testimonials mit der Botschaft „Sag’s Frankfurt“ auf Plakaten im ganzen Stadtgebiet für Bürgerbeteiligung und das neu gestaltete (wir berichteten) Onlineportal Frankfurt fragt mich (ffm.de). Dort können alle Bürgerinnen und Bürger mit wenigen Klicks ihr Feedback zu aktuellen Vorhaben in der Stadt geben, an Umfragen teilnehmen und eigene Ideen einbringen. Beispiele hierfür sind Umfragen zum Nahverkehr, Vorschläge für die Gestaltung von Parks und Plätzen oder Ideen für ein Handlungskonzept für verbesserten Zugang zu Bildung.

Die Grundlage für die Kampagne und die Neugestaltung von Frankfurt fragt mich ist die Richtlinie für Öffentlichkeitsbeteiligung (wir berichteten). „Die Verabschiedung der Richtlinie für Öffentlichkeitsbeteiligung war der Startschuss, um Frankfurterinnen und Frankfurter noch aktiver in städtische Entscheidungen einbinden zu können“, sagt Eileen O’Sullivan, Dezernentin für Bürger:innen, Digitales und Internationales. „Mit dem Relaunch von ffm.de haben wir die zentrale digitale Plattform für Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung weiterentwickelt, die direkte Mitsprache ermöglicht. Entscheidend ist jetzt, dass möglichst viele Menschen die Plattform kennenlernen und nutzen. Nur so können die vielfältigen Perspektiven unserer Stadtgesellschaft tatsächlich in die Gestaltung unserer gemeinsamen Zukunft einfließen.“





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