GüterslohBürgerhaushalt gestartet
Die Stadt Gütersloh hat ihren zweiten Bürgerhaushalt gestartet. Bis zum 25. September 2011 können Ideen zum Haushalt eingereicht werden. Dabei sind Einsparvorschläge ebenso möglich wie Einnahme- und Ausgabenvorschläge oder Aussagen darüber, wo Schwerpunkte gesetzt werden sollten. Neu ist die Aufteilung in zwei Phasen: Der Vorschlags- folgt vom 7. bis 25. November die Abstimmungsphase. Drei Wochen lang können Bürger ihr Votum zu den eingebrachten Ideen abgeben und gleichzeitig die Entwicklung der Abstimmung und die Diskussion darüber mitverfolgen und/oder sich daran beteiligen. Die Abstimmung per Internet steht im Mittelpunkt des Verfahrens. „Damit können wir den Großteil der Bürgerinnen und Bürger direkt erreichen“, so Bürgermeisterin Maria Unger und Kämmerin Christine Lang. In diesen Tagen gehe eine entsprechende Information an alle Gütersloher Haushalte, denn, so Unger und Lang, „je mehr Menschen sich beteiligen, desto klarer wird das Meinungsbild für die politische Diskussion.“ Die Vorschläge und Abstimmungsergebnisse gehen anschließend in die Haushaltsberatungen der politischen Gremien ein. Neu ist in diesem Jahr auch der Verzicht auf eine anonyme Teilnahme. Einem entsprechenden politischen Beschluss gemäß werden bei der ersten Anmeldung Namen und einige weitere Daten abgefragt. Wie die Stadt mitteilt, hatten sich im vergangenen Jahr knapp 1.700 Bürger an dem E-Partizipationsprojekt beteiligt. Vorschläge mit einem Einsparvolumen beziehungsweise Einnahmeverbesserungen von knapp 300.000 Euro wurden bereits realisiert oder sollen noch umgesetzt werden.
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[20.02.2026] Das MeldooPLUS-Modul Bürgerbeteiligung bietet einen niedrigschwelligen Einstieg in die digitale Partizipation. Vor allem kleineren Kommunen erlaubt es das Modul, erste Online-Umfragen umzusetzen und zu verstetigen. mehr...
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[19.02.2026] Hamburg startet als erste Stadt die standardisierte Veröffentlichung von Bürgerbeiträgen unter einer Open-Data-Lizenz. Die neue Funktion kommt erstmals beim Beteiligungsverfahren „Klimaanpassung Harburg“ zum Einsatz. mehr...
Halle (Saale): Kartenbasierte Bürgerbeteiligung
[12.02.2026] Die Stadt Halle (Saale) führt nun die erste interaktive, digitale Bürgerbeteiligung über die 3D-Software HAL-Plan durch. Bis zum 13. März stehen hier interaktive Themenkarten zum geplanten neuen Flächennutzungsplan der Kommune zur Verfügung. Dank eines sogenannten Storymoduls können die Rückmeldungen dazu direkt in die Karten eingetragen werden. mehr...
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[04.02.2026] Die Offenbacher Mitreden-Plattform wartet mit neuen Informations- und Beteiligungsmöglichkeiten auf. Eine Vorhabenliste zeigt nun aktuelle städtische Projekte und gegebenenfalls die Beteiligungsmöglichkeiten an. Auch können die Bürgerinnen und Bürger eigene Ideen zur Verbesserung der Lebensqualität in der Stadt einreichen. mehr...
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[06.01.2026] Über eine Onlineplattform können die Konstanzerinnen und Konstanzer jetzt solche Themen vorschlagen, die ihrer Meinung nach ein Bürgerrat aufgreifen sollte. Spruchreif wird ein Vorschlag dann, wenn für ihn 800 Unterschriften außerhalb der Plattform gesammelt werden können. mehr...
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[17.12.2025] In die Entwicklung von Stadt-App und Informationsstelen bezieht die Stadt Pforzheim die Bevölkerung ein. Die Online-Beteiligung läuft noch bis 31. Januar. mehr...
Wuppertal: Offen und lernbereit
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