Frankfurt am MainBürgerhaushalt in der Bilanz
Nach Beendigung der ersten Beteiligungsphase des zweiten Frankfurter Bürgerhaushalts (wir berichteten) hat die Stadt Bilanz gezogen: Insgesamt wurden fast 1.300 Vorschläge eingebracht, die von den Bürgern kommentiert und bewertet werden konnten. Diese Möglichkeit hatten rund 4.000 registrierte Nutzer. Zum Ende der Online-Phase des ersten Bürgerhaushalts wurden nach Angaben der Stadt rund 2.750 angemeldete Nutzer gezählt. Neben der Teilnahme auf der Website bestand auch die Möglichkeit per Post oder Telefon Vorschläge einzureichen. Dieses Angebot haben knapp 550 Frankfurter angenommen. Auf Grundlage der Online-Bewertungen wurde eine Liste der 100 beliebtesten Vorschläge erstellt. Diese wird mit einer fachlichen Stellungnahme der Verwaltung versehen und am 27. April dem Bürgerforum vorgelegt. Dort werden rund 100 Bürger, welche die Stadt aus dem Kreis der interessierten Teilnehmer einlädt, die Ideen diskutieren und bewerten. Anschließend werde eine Beschlussvorlage mit den Ergebnissen der Online-Beteiligungsphase und des Bürgerforums sowie den Stellungnahmen und Empfehlungen der Verwaltung an die Stadtverordnetenversammlung gegeben. Die Beratung und Beschlussfassung ist parallel zum Haushalt 2014 vorgesehen.
München: Stadtplanung spielerisch mitgestalten
[05.11.2026] Mit einem digitalen Beteiligungsspiel hat München erprobt, wie sich Jugendliche stärker in die Stadtplanung einbeziehen lassen. Welche Erfahrungen die Stadt dabei gesammelt hat und was andere Kommunen daraus lernen können, ist Thema eines Online-Praxistalks am 10. Dezember 2026. mehr...
Lübeck/Mühlhausen/Hilpoltstein: Drei Städte setzen auf Mängelmelder Pro
[28.10.2026] Die Städte Lübeck, Mühlhausen und Hilpoltstein setzen bei der digitalen Erfassung und Bearbeitung von Bürgeranliegen auf den Mängelmelder Pro des Anbieters wer denkt was. Während die Lösung in Mühlhausen und Hilpoltstein bereits im Einsatz ist, bereitet Lübeck die Einführung vor. mehr...
Dortmund: App erfasst Sicherheitsgefühl
[23.10.2026] Mit der neuen Anwendung LINa können Bürgerinnen und Bürger in Dortmund ihre Wahrnehmungen zum Wohnumfeld direkt an die Stadtverwaltung melden. Die anonymisiert ausgewerteten Informationen sollen helfen, Entwicklungen in den Quartieren frühzeitig zu erkennen und gezielte Maßnahmen einzuleiten. mehr...
MagdeApp: Mehr Inhalte, weniger Barrieren
[28.09.2026] Mitmachen in Magdeburg soll einfach sein. Die städtische MagdeApp wurde deshalb um neue Funktionen erweitert. Sie machen die Beteiligungsangebote der Landeshauptstadt sichtbarer und verbessern die Barrierefreiheit und Nutzerfreundlichkeit der App. mehr...
KI-Oasen: Wenn Städte träumen
[31.07.2026] Das Architekturbüro weiss Architekten entwickelt mit den KI-Oasen ein Beteiligungsformat, das Wünsche und Ideen der Bürgerinnen und Bürger niederschwellig in ortsspezifische Bilder übersetzt. In Eichstätt wird daraus nun ein kommunales Pilotprojekt. mehr...
Serie Smart Cities, Teil 4: Bürger als Gestalter
[30.07.2026] Aus zahlreichen Praxisprojekten hat das Fraunhofer-Institut IESE zentrale Erkenntnisse gewonnen, wie eine gute Bürgerbeteiligung gestaltet sein sollte. Ein Erfolgsfaktor: Digitale Angebote sollten mit Vor-Ort-Formaten kombiniert werden. mehr...
Magdeburg: Beteiligung mit VR
[28.07.2026] Wie lassen sich komplexe städtebauliche Planungen anschaulich vermitteln und die Bürgerbeteiligung stärken? Ein Forschungsprojekt zeigt am Beispiel der Großen Münzstraße in Magdeburg, wie Virtual Reality neue Wege in der Bauleitplanung eröffnen kann. mehr...
Achim: Portal für Bürgertipps
[27.07.2026] Die Stadt Achim ist die erste Kommune im Kreis Verden, die auf das moderne Bürgertipps-Portal von Anbieter NOLIS setzt. Sag’s Achim lässt sich über Smartphone, Tablet und PC gleichermaßen einfach nutzen und löst die bisherige Online-Mängelmelder-Lösung ab. mehr...
Mainz: Microsite erleichtert das Mitgestalten
[14.07.2026] Die Bürgerbeteiligung der Stadt Mainz präsentiert sich mit einem rundum modernisierten Webauftritt. Die neue Microsite „Gemeinsam Mainz gestalten“ soll es den Bürgerinnen und Bürgern künftig noch einfacher machen, Mitwirkungsmöglichkeiten wahrzunehmen. mehr...
Uslar/Katlenburg-Lindau: Digitale Beteiligungsplattform zur Artenvielfalt
[10.07.2026] Für den Naturschutz ist ein feinmaschiges Monitoring der Artenvielfalt zentral. Interessierte Bürgerinnen und Bürger vor Ort können aufgrund lokaler Gebietskenntnis und wiederholter Beobachtung wertvolle Hinweise liefern. Ein Forschungsprojekt in Niedersachsen nutzt dazu digitale Lösungen von wer denkt was. mehr...
Studie: Bürgerbeteiligung ohne Hightech
[08.06.2026] Erstmals wurde bundesweit untersucht, wie Kommunen digitale Bürgerbeteiligung einsetzen. Die Erhebung zeigt, dass ostdeutsche Kommunen häufiger aktiv sind als westdeutsche. Gleichzeitig zeigt sich bundesweit: Digitale Bürgerbeteiligung in der Breite ist kein Hightech-Unterfangen. mehr...
Hamburg: Aktionsplan für Nachhaltigkeit
[05.06.2026] Ihr Engagement für eine offene und transparente Verwaltung baut die Freie und Hansestadt Hamburg weiter aus und ist in die neue Programmphase von Open Government Partnership (OGP) Local gestartet. Im Fokus steht die gesamtstädtische Nachhaltigkeitsstrategie. mehr...
wer denkt was: 15 Jahre Innovation und Dialog
[07.05.2026] Das Unternehmen wer denkt was feiert Jubiläum: Seit 15 Jahren begleitet die Firma Kommunen im ganzen Bundesgebiet bei der Umsetzung moderner Beteiligungsprozesse. mehr...
Stuttgart: Relaunch fürs Beteiligungsportal
[04.05.2026] Ihr Beteiligungsportal hat die Stadt Stuttgart grundlegend modernisiert. Der Zugang wurde barrierearm und intuitiv gestaltet. Für mehr Verständlichkeit und effiziente Auswertungen setzt die Stadt auf KI. mehr...
Kirchenlamitz: Radspur-App liefert Daten aus der Praxis
[20.03.2026] Mit welcher Frequenz Radwege genutzt werden und ob es auf den Strecken Verbesserungsbedarfe gibt, will die Stadt Kirchenlamitz mithilfe einer App herausfinden. Ist die Anwendung auf dem Smartphone installiert und aktiviert, kann sie anonymisiert GPS- und Erschütterungsdaten erfassen. Auch können die Nutzerinnen und Nutzer über die App auf Gefahrenstellen oder Hindernisse hinweisen. mehr...



















