Schönau am KönigsseeApp in die Zukunft

Die Bürger-App von Schönau am Königssee bietet nicht nur umfassende Informationen, sondern auch zahlreiche digitale Verwaltungsservices.
(Bildquelle: Schönau am Königssee)
Schönau a. Königssee heißt die neue App der gleichnamigen Gemeinde in Bayern. Die Anwendung ermöglicht Online-Behördengänge über das Handy und bietet aktuelle, überall verfügbare Informationen aus Rathaus, Verwaltung und Wirtschaft. „Wir wollten unseren Bürgern die Möglichkeit geben, viele Leistungen, für die man bislang das Rathaus besuchen musste, über das Smartphone abzurufen“, sagt Bürgermeister Hannes Rasp. Wie einem Bericht des Berchtesgadener Anzeigers zu entnehmen ist, hat die Firma komuna die Gemeinde bei der Umsetzung unterstützt. Die App umfasst einen so genannten Mängelreporter. Die App erkennt dabei dank Standorterkennung die Position des Nutzers. Dieser kann der Mängelmeldung eine Beschreibung sowie ein selbst aufgenommenes Foto hinzufügen. Per E-Mail wird dann die Gemeinde über den Mangel informiert. Die App dient aber auch als Live-Ticker für aktuelle Informationen mit so genannten Push-Benachrichtigungen. Diese Funktion bietet sich laut dem Berchtesgadener Anzeiger beispielsweise bei Wetterwarnungen oder der kurzfristigen Absage von Veranstaltungen an. Als E-Government-Lösung lässt sich die App zum Ablesen des Wasserstandzählers nutzen. Mit wenigen Klicks kann ein Hund angemeldet und Wahlunterlagen oder der Antrag einer Meldebescheinigung angefordert werden. Wahlergebnisse lassen sich eruieren und Informationen wie Müllabfuhrtermine über die Applikation abrufen. Außerdem hat der Nutzer Zugriff auf das gemeindliche Fundbüro. Weiter enthält die App Informationen zu allen öffentlichen Einrichtungen der Gemeinde und den Fahrplan der öffentlichen Verkehrsmittel. Die App kann kostenlos im iTunes Store oder im Google Play Store heruntergeladen werden.
http://www.schoenau-koenigssee.com
http://www.komuna-web.de
Arnsberg: Soziale Medien ohne Hürden
[04.09.2026] Die Stadt Arnsberg macht städtische Informationen aus Social Media einfacher erreichbar – auf einer sogenannten Social Wall, die auf der Stadtwebseite eingebettet ist. Damit werden doppelt Hürden abgebaut: Das Angebot ist barrierefrei und funktioniert ohne Nutzeraccount. mehr...
Dortmund: Recruiting per Instagram
[20.08.2026] Die Stadt Dortmund hat auf Instagram einen Karriere-Account gestartet. Er informiert über Ausbildung, duales Studium und Karrierewege im öffentlichen Dienst und gibt Einblicke in verschiedene Berufsfelder. So will die Stadt junge Menschen frühzeitig bei der Berufsorientierung erreichen und die berufliche Vielfalt der Stadtverwaltung zeigen. mehr...
Baden-Baden: Lebensgefühl der Stadt im Podcast
[10.08.2026] Am Anfang war es nur eine Idee: Was wäre, wenn man Baden-Baden hörbar macht? Nach sieben Folgen hat sich der Podcast zu einer kleinen Erfolgsgeschichte entwickelt. In der jüngsten Folge meldet sich Oberbürgermeister Thomas Jung zu Wort. mehr...
Trier: Website bündelt Social-Media-Beiträge
[24.07.2026] Ihre Social-Media-Beiträge stellt die Stadt Trier jetzt allen Interessierten gebündelt auf ihrer Website zur Verfügung. mehr...
Social Media: Persönlichkeit wagen
[14.07.2026] Kommunale Kommunikation braucht Social Media. Accounts, hinter denen echte Amtsträger stehen, erreichen mit Authentizität neue Zielgruppen, sie informieren und klären auf. Eine Bürgermeisterin und ein Landrat berichten über die Arbeit als Content Creator. mehr...
Magdeburg: Stadtverwaltung startet Podcast
[09.07.2026] In ihrem neuen Podcast „Mit Brief und Siegel“ gibt Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt Magdeburg ab sofort immer montags Einblicke in die Arbeit der Stadtverwaltung. mehr...
Social Media: Kommunalpolitik gut erzählt
[16.06.2026] Ein junger Tübinger Kommunalpolitiker erreicht via Instagram mit Videos über Gemeinderat, Klimaschutz und Lokalpolitik ein großes Publikum. Im Interview spricht Benedikt Döllmann über Authentizität und darüber, warum Social Media wichtig ist. mehr...
Social Media: Leitplanken für Behörden-Accounts
[08.06.2026] Der rheinland-pfälzische Datenschutzbeauftragte hat einen neuen Handlungsrahmen für die Social Media-Nutzung öffentlicher Stellen vorgelegt. Soziale Medien sind für die Behördenkommunikation wichtig – es braucht aber klare Nutzungskonzepte und auch alternative Informationswege. mehr...
Krefeld: Mastodon stärkt digitale Souveränität
[03.03.2026] Mit ihrem neuen Social-Media-Kanal bei Mastodon will die Stadt Krefeld ihre Kommunikation unabhängiger von großen, werbefinanzierten Social-Media-Plattformen aus den USA gestalten und alternative digitale Infrastrukturen stärken. Die etablierten Social-Media-Kanäle bei Facebook, Instagram, YouTube, LinkedIn und Bluesky bleiben bestehen. mehr...
Aachen: Jetzt auch auf WhatsApp
[20.02.2026] Wer sich über Neues aus der Verwaltung der Stadt Aachen auf dem Laufen halten will, kann dazu jetzt den neuen WhatsApp-Kanal der Kommune nutzen. mehr...
Polizeipräsidium Reutlingen: Informieren über WhatsApp
[13.02.2026] Immer mehr öffentliche Stellen nutzen die Kanalfunktion von WhatsApp, um Bürgerinnen und Bürger über ihre Arbeit, aber auch über aktuelle Lagen zu informieren. Ab sofort ist auch das Reutlinger Polizeipräsidium darunter, das gleich vier Landkreise abdeckt. mehr...
Kassel: Amtfluencer auf LinkedIn
[01.12.2025] Das Pilotprojekt Amtfluencer hat die Stadt Kassel auf LinkedIn gestartet: 13 Beschäftigte aus allen Teilen der Verwaltung geben persönliche Einblicke in ihren Berufsalltag und zeigen, wie vielfältig die städtischen Aufgaben sind. mehr...
Oldenburg: Feedback zu Instagram
[19.09.2025] Die Stadt Oldenburg fragt ihre Nutzer nach Feedback zum städtischen Instagram-Auftritt. Die Teilnahme an der Online-Umfrage ist bis Ende September möglich. mehr...
Darmstadt: Erfolgreiche Kommunikationsstrategie
[15.09.2025] Sozialen Medien kommt im Kommunikationsmix der Stadt Darmstadt eine wichtige Rolle zu. Um die Social-Media-Präsenz auszubauen, ist zum Beispiel die Einführung weiterer Kanäle wie LinkedIn oder TikTok geplant. Zudem will die Stadt einen Newsroom etablieren. mehr...
Mannheim: Feuerwehr startet auf Social Media
[12.09.2025] Auf Instagram und Facebook ist jetzt die Feuerwehr Mannheim vertreten. Darüber werden Sofortmeldungen bei Gefahrensituationen sowie Einsatzberichte und Einblicke in den Alltag der Feuerwehr geteilt. Informationen zu Einstellungsverfahren und Ausbildungsmöglichkeiten runden das Angebot ab. mehr...


















