Kreis CoesfeldAusgezeichnete Vernetzung

Kreis Coesfeld gewinnt den nordrhein-westfälischen Landespreis für innovative interkommunale Zusammenarbeit.
v.l.: Staatssekretär Jan Heinisch und Thomas Hunsteger-Petermann vom Landesministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung; Landrat Christian Schulze Pellengahr; Bürgermeister Wilhelm Sendermann; Laudator Marco Kuhn
(Bildquelle: Kreis Coesfeld)
Kreis Coesfeld gewinnt den nordrhein-westfälischen Landespreis für innovative interkommunale Zusammenarbeit.
v.l.: Staatssekretär Jan Heinisch und Thomas Hunsteger-Petermann vom Landesministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung; Landrat Christian Schulze Pellengahr; Bürgermeister Wilhelm Sendermann; Laudator Marco Kuhn
(Bildquelle: Kreis Coesfeld)
Den Landespreis für innovative interkommunale Zusammenarbeit haben jetzt der Kreis Coesfeld und elf kreisangehörige Städte und Gemeinden gewonnen. Erhalten haben sie ihn nach eigenen Angaben für die Digitalisierungsstrategie „Coesfeld 12.0 – Im Kreis gemeinsam digital“. Das nordrhein-westfälische Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung sehe darin ein nachahmenswertes und ideenreiches Beispiel und zeichnete es in der Kategorie Informationsaustausch und Vernetzung aus. Gegen 74 weitere eingereichte Projekte konnte sich die Strategie durchsetzen. Wie der Kreis Coesfeld mitteilt, bestätigt das den Kommunen, dass sie in ihrer stetigen und engmaschigen Zusammenarbeit den richtigen Weg eingeschlagen haben. Ganzheitlich und systematisch gehen sie demnach mithilfe der Strategie die Herausforderungen und Möglichkeiten der Digitalisierung im öffentlichen Raum an. Der Preis sei mit 10.000 Euro dotiert. Mit dem Geld soll die Digitalisierung im Kreis weiter vorangetrieben werden, beispielsweise in Form eines kreisweiten Wettbewerbs.
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