SindelfingenAuszüge online abrufen
Sindelfingen in Baden-Württemberg bietet den Antrag für Auszüge aus dem Liegenschaftskataster ab sofort digital an. Gemeinsam mit einer Arbeitsgruppe hat die Stadt laut eigener Angabe den Online-Prozess entwickelt und eine Testphase durchgeführt. Im Sommer 2020 habe die Kommune auf service-bw, der E-Government-Plattform des Landes, die ersten Online-Anträge veröffentlicht. Nun könne der Antrag auf einen Auszug aus dem Liegenschaftskataster bei der Stadt digital gestellt und auch direkt online bezahlt werden – die Zahlung sei per Giropay, Paydirekt oder Kreditkarte möglich.
Oberbürgermeister Bernd Vöhringer sagt: „Gerade in der aktuellen Situation sind Angebote, die Erledigungen von zu Hause aus möglich machen, eine wichtige Ergänzung in unser aller Alltag. Ich freue mich auch deshalb sehr darüber, dass wir als eine der Pilotkommunen bei der Entwicklung des digitalen Antrags zum Liegenschaftskataster mitgewirkt haben und unseren Online-Antragsservice Schritt für Schritt weiter ausbauen – damit treiben wir die Digitalisierung der Stadtverwaltung weiter voran.“
An der Arbeitsgruppe der Stadt Sindelfingen waren die Stadt Reutlingen, der kommunale IT-Dienstleister Komm.ONE, das Innenministerium, das Ministerium für ländlichen Raum und Verbraucherschutz, das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung, die HHK Datentechnik, die Agentur FutureGov und die Landratsämter Böblingen, Ludwigsburg, Karlsruhe und Tübingen, informiert die Kommune. Nach der nun beendeten Testphase könne der Online-Prozess auch von anderen Kommunen auf service-bw genutzt werden.
Seit Kurzem könne in Sindelfingen außerdem die Meldebescheinigung digital beantragt und bezahlt werden. Seit Herbst 2020 seien die Beantragung von Geburts-, Ehe- und Sterbeurkunden online möglich. Insgesamt biete die Kommune aktuell 19 Online-Anträge an. Die Online-Anträge könnten Bürger über die Homepage der Stadt oder auf service-bw aufrufen. Die Antragstellung erfolge dann über das Serviceportal Baden-Württembergs.
TSA: Advantic erhält Zertifizierung für vier Schnittstellen
[10.08.2026] Advantic hat als erster Dienstleister die Zertifizierung für vier Schnittstellen der TSA-Infodienste erhalten. Dadurch können Kommunen Verwaltungsinformationen und Ortsrecht automatisiert auf ihren Websites bereitstellen und zentral aktuell halten. mehr...
Solingen: Umstellung auf SAP S/4HANA
[07.08.2026] Die Stadt Solingen hat ihre SAP-ERP-Landschaft auf SAP S/4HANA migriert. Die Brownfield-Umstellung zeigt, wie Kommunen bestehende Systeme modernisieren können, ohne bewährte Prozesse vollständig neu aufzubauen. mehr...
ITEBO: Neuer Alarmierungsdienst für Kommunalverwaltungen
[06.08.2026] ITEBO erweitert sein Angebot um einen Alarmierungsdienst für Kommunalverwaltungen. Die Lösung soll Beschäftigte und Krisenteams in Gefahrensituationen schneller erreichen und die Einsatzkoordination erleichtern. mehr...
Leverkusen: Baustellen in der Übersicht
[31.07.2026] Baustellen mit wesentlicher Verkehrsbedeutung im Leverkusener Stadtgebiet sind ab sofort im Baustelleninformationssystem Traffic Information Center (TIC) abrufbar. mehr...
Portale: Baden-Baden neu im Web
[25.06.2026] Die Stadt Baden-Baden hat ihre neue Website online gestellt. Im Mittelpunkt des Relaunchs stand der Bürgerservice. Dieser wird neben einem eigenen Serviceportal durch einen Chatbot und Mehrsprachigkeit unterstützt. mehr...
AMTSFUNK: Digital zusammenarbeiten
[25.06.2026] Eine neue digitale Kollaborationsplattform für den öffentlichen Sektor namens AMTSFUNK soll den Austausch zwischen Verwaltung, Wissenschaft, GovTech-Szene und Wirtschaft stärken und Wissenssilos aufbrechen. mehr...
IÖR: Dashboard bereitet Kommunen auf Klimawandel vor
[16.06.2026] Ein neues Stadtklimadashboard bündelt erstmals zentrale Indikatoren zur Klimaanpassung deutscher Städte in einer Webanwendung. Das Werkzeug soll Kommunen bei der Vorbereitung auf Hitze, Trockenheit und Starkregen unterstützen und wird nun gemeinsam mit Anwendern aus der Praxis erprobt. mehr...
ITEBO: OpenR@thaus erlaubt Zustellfiktion
[10.06.2026] OpenR@thaus kann ab sofort elektronische Bescheide rechtssicher zustellen. Die Zustellfiktion wird über das BundID-Postfach abgesichert. Das eigene Postfachsystem ergänzt eine Zwei-Wege-Kommunikation und Statusanzeige sowie die Anbindung an das Sachbearbeitendenportal. mehr...
Portale: Arnsberg engagiert sich
[22.05.2026] „Arnsberg engagiert“ feiert halbjähriges Bestehen: Die digitale Plattform stärkt die Vernetzung im Ehrenamt. mehr...
Barrierefreiheit: Digitale Teilhabe praktisch umsetzen
[21.05.2026] Öffentliche Stellen müssen digitale Angebote barrierefrei gestalten und dabei auch zentrale Informationen in Leichter Sprache bereitstellen. Das Würzburger Startup KLAO unterstützt Behörden und Kommunen dabei mit KI-Software und zertifizierten Prüfverfahren. mehr...
Kreis Viersen: Website in neuem Layout
[15.05.2026] Der Internetauftritt des Kreises Viersen ist überarbeitet worden und erscheint in modernisiertem Layout mit zusätzlichen Funktionen. Künftig ist auch ein Newsroom geplant. mehr...
Difu: Portal für nachhaltige Kommunen
[13.05.2026] Ob Klimaschutz und Energie, Mobilität, Wohnen, Bildung oder Infrastruktur: Vor Ort entscheidet sich, ob die nachhaltige Entwicklung gelingt. Eine neue digitale Plattform von Difu und Bertelsmann Stiftung unterstützt Kommunen bei der Steuerung ihrer zukunftsorientierten Entwicklung. mehr...
Niedersachsen: Land und Landkreis realisieren Online-Services
[04.05.2026] Innerhalb von knapp drei Monaten konnten im Kreis Nienburg/Weser zahlreiche OZG-Fokusleistungen und Leistungen von föderalem Interesse digital bereitgestellt werden. Möglich wurde dies durch ein neues gemeinsames Vorgehen zwischen dem Innenministerium, dem Kreis und seinen angehörigen Kommunen sowie deren IT-Dienstleistern. mehr...
Augsburg: Alles in der App
[30.04.2026] Die Stadt Augsburg hat einen Kommunikationskanal gestartet, bei dem digitale Souveränität ein wichtiger Faktor ist: Die App macht unabhängig von Algorithmen, bietet mehr Kontrolle über die Inhalte und stellt einen direkten Draht zur Bevölkerung her. mehr...
Nordrhein-Westfalen: Besser gegen Wasser geschützt
[28.04.2026] Das Land NRW stellt eine App bereit, die Eigentümerinnen und Eigentümer von Immobilien darin unterstützt, Gefährdungen durch Starkregen oder Hochwasser einzuschätzen. Auch Kommunen können die App nutzten, um eigene Angebote zum Hochwasserschutz breit zu kommunizieren. mehr...



















