bwDataBibDigitale Langzeitarchivierung gesucht
Mit der Langzeitarchivierung unterschiedlichster Daten für die Wissenschaft befasst sich das auf zwei Jahre angelegte Projekt bwDataBib. Gefördert wird es vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Wie der Landesverband Baden-Württemberg im Deutschen Bibliotheksverband mitteilt, zählen die Universitätsbibliotheken Freiburg, Stuttgart und Tübingen, die Badische Landesbibliothek und das Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg zu den Projektpartnern. Als technische Dienstleister sind das Zentrum für Datenverarbeitung der Universität Tübingen und das Rechenzentrum der Universität Freiburg beteiligt. Im Projekt sollen die Partner verfügbare Langzeitarchivierungslösungen anhand funktionaler, technischer und wirtschaftlicher Kriterien bewerten. So sollen umsetzungsfähige Empfehlungen für eine Landeslösung formuliert werden. bwDataBib ist laut Verbandsangaben in zwei Phasen aufgeteilt. In der ersten Phase stünden die Analyse und Dokumentation der heterogenen Ausgangssituation im Zentrum. Aus den Ergebnissen soll ein Evaluationsraster entstehen, das die Grundlage für die zweite Phase bildet. Für die digitale Langzeitarchivierung stehen sowohl Open-Source-Systeme als auch kommerzielle Angebote zur Verfügung. Die infrage kommenden Lösungen werden auf den Servern der Rechenzentren in Tübingen und Freiburg implementiert und getestet. Dazu gehöre auch die Übernahme von Daten der teilnehmenden Institutionen.
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digitalSIGNAGE: Digitale Bürgerkommunikation für Rathaus & Co.
[31.08.2026] Digitale Informations- und Anzeigesysteme können das Personal in Kommunen entlasten: Sie erleichtern die Orientierung, organisieren den Besucheraufruf und informieren. Der ISO/IEC 27001 zertifizierte Anbieter digitalSIGNAGE deckt dafür ein breites Produktspektrum ab. mehr...
KGSt: Neues Verwaltungsleitbild
[27.08.2026] Die KGSt hat mit der „Netzwerkkommune“ ein neues Verwaltungsleitbild vorgelegt. Es beschreibt eine Verwaltung, die komplexe Aufgaben gemeinsam mit Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft löst. Die Steuerung solcher Netzwerke muss so angelegt sein, dass Kooperation und Vertrauen möglich werden. mehr...
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[27.08.2026] Die Stadt Peine will ihre digitalen Verwaltungsangebote bekannter machen sowie Bürgerinnen und Bürger über deren Vorteile und Nutzungsmöglichkeiten informieren. Dazu begann nun eine langfristig angelegte Kampagne, die Werbeflächen in der Stadt und Social Media bespielt. mehr...
Saarland: Weniger Behördengänge im Trauerfall
[25.08.2026] Ein neuer Online-Dienst ermöglicht Angehörigen und Bestattungsunternehmen, Bestattungen digital anzumelden und Unterlagen hochzuladen. Nach dem Start in St. Wendel steht das Angebot nun auch in Kirkel bereit und allen saarländischen Kommunen zur Nachnutzung offen. mehr...
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