GüterslohMehr Komfort für Unternehmen
Die Stadt Gütersloh erweitert ihr digitales Serviceangebot: Ab sofort können Unternehmen das bundesweit einheitliche Nutzerkonto Mein Unternehmenskonto (MUK) nutzen, um sich im Bürgerportal der Stadt anzumelden und Verwaltungsleistungen digital zu beantragen. Das Unternehmenskonto dient für Unternehmen als Zugangspunkt, um digitale Verwaltungsleistungen verschiedenster Behörden über einen einheitlichen Zugang zu nutzen. Durch die Verwendung von ELSTER-Organisationszertifikaten ist eine sichere und unkomplizierte Identifizierung und Authentifizierung möglich.
„Mit der Anbindung von ‚Mein Unternehmenskonto‘ an unser Bürgerportal schaffen wir einen weiteren Baustein für eine moderne und effiziente Verwaltung. Unternehmen können nun ihre Anliegen schneller und einfacher digital erledigen – ein Gewinn für beide Seiten“, sagt Carsten Schlepphorst, Beigeordneter für die Bereiche Digitalisierung, IT, Personal, Organisation und Feuerwehr bei der Stadt Gütersloh.
Mit der Anbindung des Unternehmenskontos an das Bürgerportal können Unternehmen ab sofort auch die Online-Dienstleistungen der Stadt Gütersloh nutzen, ebenso wie die Online-Kommunikation mit einzelnen Fachbereichen und Abteilungen dcer Stadtverwaltung. Darunter fallen beispielsweise die Anmeldung zur Sperrmüllabholung, was insbesondere für Handwerksbetriebe oder gewerbliche Mieter relevant sein kann, sowie die Möglichkeit, Liegenschaftsauszüge digital zu beantragen – ein Service, der für Architektur- und Planungsbüros oder Immobilienunternehmen von besonderem Interesse ist.
Leipzig: Vieles ist schon online möglich
[20.03.2026] Wohnsitz, Wohngeld und ganz neu die Hundesteuer – in Leipzig stehen viele Verwaltungsservices online zu Verfügung. Sie können ganz ohne Amtsbesuch beansprucht werden. Die Stadt strebt zudem für viele Leistungen eine Ende-zu-Ende-Digitalisierung an. mehr...
Nordhorn: SuperApp gestartet
[19.03.2026] In der SuperApp der Stadt Nordhorn finden Bürgerinnen und Bürger digitale Angebote künftig gebündelt. Mit einer NutzerID kann digital bestellt, gebucht und bezahlt werden. Ein KI-Agent gehört ebenfalls zur Architektur mehr...
Nutzerklima-Test 2026: Bürger bewerten digitale Services
[12.03.2026] Wie nutzerfreundlich ist die digitale Verwaltung wirklich? Bürgerinnen und Bürger können es jetzt bewerten. Ziel ist es, ein systematisches, vergleichbares Stimmungsbild zu erhalten – und damit konkrete Ansatzpunkte für Verbesserungen. mehr...
Oldenburg: Neues Terminvergabesystem
[02.03.2026] Oldenburg führt in den Bürgerbüros und der Führerscheinstelle das Online-Terminvergabesystem VOIS/TEVIS ein. Es handelt sich um eine Maßnahme der Oldenburger Digitalisierungsstrategie, wonach der Bürgerservice der Stadt schrittweise vereinheitlich werden soll. mehr...
Potsdam: Bürgerservice unterwegs
[27.02.2026] In Potsdam können Bürgerinnen und Bürger städtische Dienstleistungen künftig auch außerhalb des Rathauses nutzen. Ein mobiler Bürgerservice, der im Jahresverlauf an verschiedenen belebten Orten angeboten wird, soll den Zugang zur digitalen Verwaltung niedrigschwellig für alle erreichbar machen. mehr...
Osnabrück: Bürger bewerten digitale Services
[25.02.2026] Ein bundesweiter Nutzerklima-Test will ein Stimmungsbild zur Nutzerfreundlichkeit der digitalen Angebote von Verwaltungen einfangen. Mit dabei ist unter anderem die Stadt Osnabrück. mehr...
Marburg: GoDonu erweitert eGovSAD
[18.02.2026] Kommunen lernen bei Online-Diensten voneinander und von den Bürgern. Dies steckt hinter dem interkommunalen Projekt GoDonu, welches eine Fortführung von eGovSAD darstellt, das aktuell von 100 Städten und Landkreisen genutzt wird. mehr...
Dresden: Bürgerterminal fürs Jobcenter
[12.02.2026] Das Jobcenter Dresden hat ein neues Bürgerterminal in Betrieb genommen. Nach Authentifizierung via BundID können Leistungen des Jobcenters sowie von Stadt und Freistaat Sachsen genutzt werden. mehr...
Frankfurt: Frankfurt-Pass wird digital
[06.02.2026] Der Sozialpass der Stadt Frankfurt ermöglicht Personen mit geringem Einkommen den Zugang zu Kultur- und Freizeitangeboten. Nun wird er digitaler: Der Pass selbst ist per App aufrufbar, aber auch die Beantragung kann jetzt online erfolgen. mehr...
Kiel: Videoberatung statt Amtsbesuch
[05.02.2026] Das Stadtamt Kiel führt als Pilotprojekt neue Online-Services ein: Vollständig digital und online können Anträge beim Standesamt gestellt werden. Dort wie auch bei der Einbürgerung gibt es zudem eine Videoberatung. Ein persönliches Vorsprechen bei der Behörde kann also vielfach entfallen. mehr...
Hamburg: App für Wohngeld
[03.02.2026] In Hamburg können Wohngeldanträge jetzt auch direkt mit dem Smartphone eingereicht werden. Möglich macht dies die Wohngeld-App, die erstmals eine umfassende Ende-zu-Ende-Digitalisierung bietet. mehr...
Karlsruhe: Beratung per Video
[29.01.2026] Das Ordnungs- und Bürgeramt der Stadt Karlsruhe hat die Beratung per Videotelefonie eingeführt. Für die Bevölkerung entsteht ein Mehrwert durch ortsunabhängigen Kontakt und die Stadt erhöht ihre Attraktivität als Arbeitgeberin. mehr...
Nürnberg: Wirksame Digitalisierung
[22.01.2026] Nürnberg digitalisiert nicht allein das Rathaus, sondern auch die städtischen Unternehmenstöchter – und zählt zu den digitalsten Großstädten Deutschlands. Als Erfolgsfaktor sieht die Stadt die konsequente Ausrichtung der Angebote auf die Nutzenden. mehr...
Weißenburg: Digitalisierung mit System
[21.01.2026] Die Stadt Weißenburg betreibt ihre Digitalisierung mit Struktur – und dem Nutzen im Blick. Viele Projekte sind bereits umgesetzt, weitere stehen kurz vor dem Start. Das Spektrum reicht dabei von Dokumentenmanagement und intelligentem Winterdienst bis hin zu KI und einer Stadt-App. mehr...
Kreis Soest: Chatbot „Bördi“ bewährt sich
[16.01.2026] Seit Jahresbeginn unterstützt der Kreis Soest Bürgerinnen und Bürger mit einem neuen KI-Chatbot. „Bördi“ beantwortet Fragen zu zentralen Dienstleistungen und ergänzt das bestehende digitale Serviceangebot. mehr...






















