BSI-MindeststandardNutzung externer Cloud-Dienste
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat jetzt einen neuen Mindeststandard nach §8 BSI-Gesetz (BSIG) zur Nutzung externer Cloud-Dienste veröffentlicht. Er betrachtet neben der vorgelagerten Datenkategorisierung und Risikoanalyse den gesamten Lebenszyklus einer Cloud-Nutzung: von der Beschaffungs- über die Einsatz- bis hin zur Beendigungsphase. Für jede dieser Phasen stellt er Sicherheitsanforderungen auf. Ein Schwerpunkt wird dabei auf die Verknüpfung mit den Basisanforderungen des bereits veröffentlichten Anforderungskatalogs Cloud Computing des BSI (C5) gesetzt. Stellen des Bundes haben laut BSI bei einer Nutzung externer Cloud-Dienste zu berücksichtigen, dass mindestens die Basisanforderungen des C5 vom Cloud-Anbieter erfüllt werden. Das müsse ihnen in geeigneter Form nachgewiesen werden, etwa durch die Vorlage eines Prüfberichts nach C5. Auf der Grundlage dieses Berichts können Stellen des Bundes die Angebote von Cloud-Anbietern mit ihren eigenen Anforderungen abgleichen. Der Mindeststandard Nutzung externer Cloud-Dienste ist auf der Web-Seite des BSI abrufbar. „Nach der Veröffentlichung des C5 setzen wir mit diesem Mindeststandard erneut ein klares Signal an den Cloud-Markt“, sagt BSI-Präsident Arne Schönbohm. „Cloud-Dienste basieren auf einem hohen Maß an Vertrauen in den Cloud-Anbieter, denn die Details der Cloud bleiben den Kunden meist verborgen. Der neue Mindeststandard sorgt insgesamt für mehr Transparenz und ermöglicht, mit den Anbietern auf Augenhöhe über ein definiertes Mindestniveau an Informationssicherheit zu sprechen.“
Baden-Württemberg: Kommunalregister vor dem Umbau
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[22.07.2026] Stephan Brinkmann und Lennart Schaer sprechen als Leiter über das Programm Komm2IT. mehr...
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[17.06.2026] Die Feuerwehr Hanau arbeitet mit einer digitalen Einsatzunterstützung. Eine innovative Software stellt wichtige Informationen in Echtzeit auf Tablets bereit. Die Lösung wird anhand der Rückmeldungen aus der Praxis weiterentwickelt. mehr...
Bayern: Grundlagen für NOOTS geschaffen
[15.06.2026] Der Freistaat Bayern hat mit drei Erprobungsprojekten wichtige Grundlagen für den künftigen behördlichen Datenaustausch über das Nationale Once-Only-Technical-System (NOOTS) geschaffen. Die Ergebnisse sollen nun als Blaupause für weitere NOOTS-Vorhaben dienen. mehr...
GISA: BVVG stellt SAP-Betrieb neu auf
[15.06.2026] GISA begleitet die BVVG beim Wechsel in die SAP Private Cloud. Seit 2008 betreut der IT-Dienstleister die SAP-Systeme der Gesellschaft. Im aktuellen Transformationsprojekt unterstützt er Beratung, Qualitätssicherung und künftiges Betriebsmodell. mehr...
Bremen/Nordrhein-Westfalen: Schnittstellen statt Amtsgrenzen
[19.05.2026] Bremen und Nordrhein-Westfalen wollen den Datenaustausch in der Verwaltung vereinfachen. Eine gemeinsame Plattform soll technische Schnittstellen bündeln, Standards vereinheitlichen und Kommunen bei der Entwicklung digitaler Dienste einbinden. mehr...
Bremen: Klassisches Telefon hat ausgedient
[05.05.2026] Die bremische Verwaltung verabschiedet sich weitgehend vom klassischen Telefon und setzt stattdessen in Zukunft auf das Softphone als Grundausstattung. mehr...
Interview: Zwischen Praxis und Politik
[28.04.2026] Im Kommune21-Interview erläutern Stephan Hauber, Vorstandsvorsitzender des VOIS-Vereins, und Markus Bremkamp, Schatzmeister des VOIS-Vereins, was sie zur Gründung ihres Vereins bewogen hat und welche Ziele dieser verfolgt. mehr...
Kreis Düren: Microsoft 365 eingeführt
[21.04.2026] Der Kreis Düren hat Microsoft 365 flächendeckend ausgerollt. Unterstützt wurde die Kommunalverwaltung dabei vom Dienstleister regio iT. mehr...
Rheinland-Pfalz: OPTIKOM kommt voran
[17.04.2026] Im interkommunalen Prozessmanagement-Projekt OPTIKOM in Rheinland-Pfalz wurden bereits Meilensteine erreicht, wie eine rund 1.000 Prozesse umfassende Blaupause für ein gemeinsames Prozessregister. Im kommenden Jahr können weitere Kommunen in das Projekt aufgenommen werden. mehr...




















