GelsenkirchenOffene Daten

Die Daten Deiner Stadt gehören Dir: Gelsenkirchen startet Open-Data-Portal.
v.l.: Prof. Henning Ahlf, Westfälische Hochschule; Ulrike Karn und Manfred vom Sondern, Arbeitsgruppe Open Data; Dr. Peter Hauptmanns, gkd-el; Frank Baranowski, Oberbürgermeister Stadt Gelsenkirchen; Prof. Kurt Weichler, Westfälische Hochschule
(Bildquelle: Stadt Gelsenkirchen)
Die Daten Deiner Stadt gehören Dir: Gelsenkirchen startet Open-Data-Portal.
v.l.: Prof. Henning Ahlf, Westfälische Hochschule; Ulrike Karn und Manfred vom Sondern, Arbeitsgruppe Open Data; Dr. Peter Hauptmanns, gkd-el; Frank Baranowski, Oberbürgermeister Stadt Gelsenkirchen; Prof. Kurt Weichler, Westfälische Hochschule
(Bildquelle: Stadt Gelsenkirchen)
Nach einem Jahr Vorbereitungszeit ist jetzt das Open-Data-Portal der Stadt Gelsenkirchen online. Die nordrhein-westfälische Kommune stellt auf der Website viele ihrer Daten transparent, offen und frei nutzbar zur Verfügung. „Mit der Einführung des Open-Data-Portals macht Gelsenkirchen einen weiteren Schritt in Sachen Bürgerbeteiligung und Transparenz“, sagt Oberbürgermeister Frank Baranowski. „Wir gehen den Weg hin zu einer vernetzten Stadt weiter. Ich bin schon sehr gespannt, welche nützlichen und spannenden Anwendungen aus unseren Daten bald entstehen werden.“ Zum Start des Online-Portals sind laut der Stadt rund 70 Datensätze online, etwa statistische Daten und Daten zu städtischen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten, Spielplätzen und Parkanlagen oder städtische News und Veranstaltungen. Die Gelsenkirchener Daten sollen außerdem in den Open-Data-Portalen des Landes (OpenNRW) und des Bundes (GovData) bereitgestellt werden. Fester Bestandteil des Open-Data-Projekts in Gelsenkirchen ist laut der Stadt auch eine Kooperation mit der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen. Studierende haben die Arbeitsgruppe bei der Planung der Kampagne und der Datenpflege bereits im Vorfeld unterstützt. Im laufenden Sommersemester 2017 findet zudem ein Seminar statt, in dem die Studierenden mit den von der Stadt bereitgestellten Daten erste Ideen für Anwendungen entwickeln und umsetzen sollen. Um ihr Netzwerk weiter auszubauen und mit den potenziellen Anwendern in den Dialog zu treten, plant die Stadt außerdem einen Hackday.
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