DresdenParkgebühren mobil bezahlen
An 450 Parkautomaten können Autofahrer in Dresden ihre Parkgebühren jetzt mobil bezahlen. Wie die sächsische Landeshauptstadt mitteilt, weisen Aufkleber an den entsprechenden Automaten im gesamten Stadtgebiet auf die neue Funktion hin. Wer das Angebot nutzen will, müsse online das Kfz-Kennzeichen, die Nummer des Parkscheinautomaten und das Parkzeitende eingeben. Die Auswahl des richtigen Parkautomaten samt Tarifzone funktioniere auch über die GPS-Funktion von Smartphone oder Tablet. Bezahlt werden kann mit Kreditkarte oder PayPal. Wer seine E-Mail-Adresse hinterlegt, kann laut Dresden den Parkschein jederzeit von unterwegs verlängern. Außerdem bestehe die Möglichkeit, sich ein Benutzerkonto anzulegen, über das alle gekauften E-Parkscheine abrufbar sind. Zusatzkosten fallen für den E-Parkschein nicht an. Die Mitarbeiter des Ordnungsamts kontrollieren den E-Parkschein ebenfalls mobil. Bei Fahrzeugen ohne sichtbaren Parkschein, werde das Kennzeichen gescannt und überprüft, ob ein digitaler Parkschein gelöst worden ist. Die Stadtverwaltung arbeitet laut eigenen Angaben an einer Schnittstelle zu anderen Anbietern. Vorgesehen sei auch, die Parkautomaten mit Kreditkartenlesern auszustatten.
Bayern: Wero über komuna
[03.06.2026] Kommunen in Bayern können ihr digitales Zahlungsangebot um die europäische Payment-Lösung Wero erweitern. Über den IT-Dienstleister komuna und die Payment-Plattform GiroCheckout von S-Public Services lässt sich die neue Zahlart in bestehende Online-Services integrieren. mehr...
Minden: Mehr Dienste mit Direktzahlung
[29.05.2026] Die Stadt Minden baut das E-Payment in ihren Online-Diensten aus. Meldebescheinigungen, Urkundenbestellungen und Gebühren der Stadtbibliothek können online beantragt beziehungsweise bezahlt werden. Die Abwicklung läuft über ePayBL mit Kreditkarte oder PayPal. mehr...
Digitales Bezahlen: Transaktionen erreichen Spitzenwert
[18.05.2026] Die Nutzung von digitalen Bezahlmethoden bei Inanspruchnahme von Online-Verwaltungsservices hat 2025 mit mehr als 650.000 Transaktionen und einem Umsatz von über zehn Millionen Euro einen neuen Spitzenwert erreicht. mehr...
St. Ingbert: Neue Bezahloption für Online-Verfahren
[27.04.2026] Die Stadt St. Ingbert erweitert ihr digitales Bezahlangebot: Für Online-Verfahren können Gebühren künftig auch über den europäischen Dienst Wero beglichen werden. Die Lösung verarbeitet Transaktionen innerhalb des EU-Rechtsraums und kommt ohne zusätzliche Registrierung aus. mehr...
Hanau: Digitale Souveränität beginnt beim Bezahlen
[26.03.2026] Als eine der ersten Kommunen in Deutschland hat die Stadt Hanau das europäische Bezahlverfahren Wero eingeführt. Das Pilotprojekt zeigt, wie Kommunen digitale Zahlungen nutzerfreundlich, sicher und unabhängig von außereuropäischen Anbietern umsetzen können. mehr...
Eichenzell: Mit Wero bezahlen
[17.02.2026] Die Gemeinde Eichenzell gehört zu den ersten Kommunen, die das europäische Bezahlsystem Wero einführen. Während Bürgerinnen und Bürger Gebühren sicher über ihre Banking-App zahlen können, profitiert die Verwaltung von effizienten Prozessen. Möglich wird dies durch die Payment-Plattform GiroCheckout von S-Public Services. mehr...
Tübingen: Kassenautomat statt Bargeld
[02.02.2026] Mit je einem Kassenautomaten will Tübingen die Abwicklung von Zahlungsvorgängen im Bürgeramt Stadtmitte sowie im Ausländeramt digitalisieren. Die Automaten dienen vorrangig der Barzahlung, die hier eingenommenen Gebühren werden automatisch im städtischen Haushalt verbucht. mehr...
Hessen: Bezahlkarten-Schnittstelle für Kommunen
[09.01.2026] Hessische Kommunen können die Bezahlkarte für Asylbewerber mit geringem zusätzlichen Aufwand einführen. Eine landesseitig programmierte Schnittstelle ermöglicht den Anschluss kommunaler Fachverfahren an das bundesweite Bezahlkartensystem.Bis Ende Januar soll die Karte flächendeckend nutzbar sein. mehr...
Payment: Bargeld oder Karte?
[05.12.2025] Bargeld ist in deutschen Amtsstuben noch Alltag, während Nachbarländer bereits fast vollständig digital zahlen. Was Deutschland von den Niederlanden lernen kann – und warum der Wandel mehr ist als Technik. mehr...
Komm.ONE: SEPA-Mandat direkt online erteilen
[06.11.2025] IT-Dienstleister Komm.ONE hat gemeinsam mit den Unternehmen S-Public Services und cit die Online-SEPA-Lastschrift für baden-württembergische Kommunen eingeführt. Regelmäßige Gebühren oder Beträge können die Bürgerinnen und Bürger somit medienbruchfrei direkt im Antragsprozess begleichen. mehr...
GiroCheckout: Jetzt mit Apple Pay und Google Pay
[20.10.2025] Via GiroCheckout können öffentliche Verwaltungen nun auch Apple Pay und Google Pay für ihre Onlinedienste nutzen. Aufgrund ihrer Marktrelevanz hat S-Public Services die beiden Bezahlverfahren in die E-Payment-Lösung integriert. mehr...
AKDB/vobapay: Neue Bezahlmöglichkeit bei Onlinediensten
[03.09.2025] Durch eine Partnerschaft mit vobapay können Kunden der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) ihre Onlineservices um eine zusätzliche E-Payment-Auswahlmöglichkeit erweitern. mehr...
Aachen: Nein zur Bezahlkarte
[04.06.2025] Aachen lehnt die landesweit geplante Bezahlkarte für Geflüchtete ab. Der Stadtrat beschloss, von der Opt-Out-Regelung der NRW-Landesverordnung Gebrauch zu machen. Bereits 2024 hatte sich die Stadt skeptisch gegenüber der Einführung geäußert. mehr...
Friedrichsdorf: Kassenautomat statt Bargeldkassette
[28.05.2025] In der Stadt Friedrichsdorf werden sämtliche gebührenpflichtige Leistungen mit einer revisionssicheren Kassensoftware abgerechnet. Die Services können elektronisch oder bar beglichen werden. Für die Barzahlungen sind die Verwaltungsarbeitsplätze an einen zentral aufgestellten Kassenautomaten angebunden. mehr...
ePay BL: Flexibel dank GiroCheckout
[07.04.2025] Auch in den kommenden Jahren wird ePay BL, die E-Payment-Plattform des Bundes und der Länder, GiroCheckout von S-Public Services als zentrale Bezahlkomponente einsetzen. mehr...


















