Kommunale ProzessmanagerPicture startet Ausbildungsprogramm
Ab Oktober 2025 bietet Picture Städten, Gemeinden und Landkreisen ein Ausbildungsprogramm zum kommunalen Prozessmanager beziehungsweise zur kommunalen Prozessmanagerin an. Wie das Unternehmen mitteilt, wendet es sich damit an Verwaltungsmitarbeitende, die neu in das Thema einsteigen oder vorhandenes Wissen vertiefen wollen. Innerhalb von neun Monaten erhalten sie alle Schlüsselkompetenzen für nachhaltiges Prozessmanagement in der öffentlichen Verwaltung. Das berufsbegleitende Programm sei in sechs Module unterteilt, die sich aus Selbstlerninhalten, Online-Lerneinheiten und Präsenzworkshops zusammensetzen, und kombiniere strategisches Verständnis, praktisches Können, die interkommunale Vernetzung und Anwendungserfahrung zu einem zukunftsorientierten Kompetenzpaket. Die Teilnehmer erfahren beispielsweise, wie sich mit der praxiserprobten Methode PICTURE-BPMN Verwaltungsprozesse systematisch erfassen, anschaulich modellieren und gezielt analysieren lassen. Gemeinsame Lösungsansätze werden ebenso entwickelt wie konkrete Verbesserungspotenziale für die eigene Organisation. Auch werde ein eigenes Einführungskonzept für Geschäftsprozessmanagement erstellt. Nicht zuletzt sollen Best Practices Impulse geben.
Die Prozessplattform Picture werde während der gesamten Ausbildungsdauer kostenfrei bereitgestellt. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat und können alle erarbeiteten Ergebnisse werkzeugneutral exportieren und weiterverwenden, erklärt Picture.
„Mit dieser Ausbildung qualifizieren wir Verwaltungsmitarbeitende dafür, ihre Organisation aktiv mitzugestalten – fachlich fundiert, praxiserprobt und mit Blick auf die interkommunale Vernetzung“, sagt Picture-Geschäftsführer Lars Algermissen. „Teilnehmende gewinnen nicht nur neue Kompetenzen und Kontakte, sondern bringen auch konkrete Optimierungsideen mit in ihre Häuser zurück.“ Die Teilnahmegebühr beträgt 3.900 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer pro Person. Ab der zweiten angemeldeten Person profitieren Kommunen von einer Ermäßigung in Höhe von 20 Prozent.
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