Kreis StarnbergSicher, wirtschaftlich und zukunftsorientiert

Vertragsunterzeichnung: Landratsamt Starnberg nutzt künftig das AKDB-Rechenzentrum.
v.l.: Georg Göbl, AKDB-Geschäftsstellenleiter Oberbayern; Alexander Schroth, AKDB-Vorstandsvorsitzender; Karl Roth, Landrat des Kreises Starnberg; Norbert Sontheim, Fachbereichsleiter Haupt- und Personalverwaltung im Kreis Starnberg
Vertragsunterzeichnung: Landratsamt Starnberg nutzt künftig das AKDB-Rechenzentrum.
v.l.: Georg Göbl, AKDB-Geschäftsstellenleiter Oberbayern; Alexander Schroth, AKDB-Vorstandsvorsitzender; Karl Roth, Landrat des Kreises Starnberg; Norbert Sontheim, Fachbereichsleiter Haupt- und Personalverwaltung im Kreis Starnberg
(Bildquelle: )
Das Landratsamt Starnberg und die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) haben eine strategische IT-Partnerschaft vereinbart. Einen entsprechenden Rahmenvertrag über den Betriebsmodellwechsel bei den eingesetzten AKDB-Kernverfahren im Personal-, Verkehrs-, Sozial-, Einwohnermelde- und Bauwesen haben jetzt Landrat Karl Roth und der Vorstandsvorsitzende der AKDB, Alexander Schroth, unterzeichnet. Dabei geht es darum, den autonomen Betrieb im landkreiseigenen Rechenzentrum teilweise in das durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifizierte Rechenzentrum der AKDB zu verlagern. Die Daten des Landratsamts verbleiben bei der Nutzung dieser Infrastruktur weiterhin im hoheitlichen, öffentlich-rechtlichen Raum. Durch diese Verlagerung erhält der Kreis Starnberg nach Angaben der AKDB langfristige Planungs- und Investitionssicherheit. Landrat Roth zeigte sich bei der Unterzeichnung des Rahmenvertrags zufrieden: „Durch die Rechenzentrums- und Servicekooperation mit der AKDB können wir noch wirtschaftlicher arbeiten und gewinnen ein Plus an IT-Sicherheit und Datenschutz.“ Der Kreis Starnberg lässt aktuell seine eigene IT-Infrastruktur vor Ort ebenfalls nach ISO 27001-Zertifikat auf Basis von IT-Grundschutz zertifizieren. Die gemeinsame Nutzung interner und – wo sinnvoll – externer Rechenzentrumsleistungen sei dabei kein Widerspruch, sondern ermögliche ein Höchstmaß an Sicherheit. Als langjähriger Rechenzentrumsleiter in Starnberg ist Thomas Eberhard davon überzeugt, dass durch die Kooperation gezielter und flexibler reagiert werden kann. Die Leistungen aus dem AKDB-Rechenzentrum seien nicht nur äußerst sicher, sondern für die IT-Betreuung mittelfristig auch zeitsparend: Denn die IT vor Ort muss sich nicht mehr um alle technologischen Fragen kümmern, da diese teilweise an zentraler Stelle gemanagt werden. Dies sei angesichts der aktuellen Personalsituation eine wertvolle Erleichterung. Auch Alexander Schroth freut sich auf die Fortsetzung der Zusammenarbeit: „Mit dem Bezug der AKDB-Verfahren aus unserem Rechenzentrum ist die Verwaltung des Landratsamtes Starnberg für aktuelle und künftige Herausforderungen in einem dynamischen IT-Umfeld weiterhin bestens gerüstet.“ Wie die AKDB abschließend mitteilt, wurde mit dem Kreis Starnberg auch eine Vereinbarung über die amtliche Schulverwaltungs-Software ASV getroffen. Angesichts sensibler Lehrer-, Schüler- und Leistungsdaten soll die für alle Schularten bayernweit verpflichtend eingeführte Software künftig ebenfalls im sicheren AKDB-Rechenzentrum betrieben werden. Der Landkreis Starnberg nehme in Sachen ASV eine Vorreiterrolle ein, da er die Schul-Software sämtlichen Schulen im Kreis zur Verfügung stelle.
Advertorial: Wie Verwaltungen mit KI schneller zu besseren Abläufen kommen
[05.08.2026] Künstliche Intelligenz kann dabei helfen, Prozesse in Verwaltungen zu verbessern. Sie erstellt zum Beispiel Prozessmodelle und zeigt auf, wie Abläufe optimiert werden können. Ein Beispiel ist die PICTURE-Prozessplattform. Sie demonstriert, wie KI in der Praxis funktioniert und welche Grenzen es gibt. mehr...
Gewerbewesen: Neue Empfängerbehörden
[05.08.2026] Mit Inkrafttreten der XGewerbeordnung 1.7 werden die Behörden für Geldwäscheprävention als neue Empfänger für die automatisierte Datenübermittlung von Gewerbemeldungen aufgenommen. mehr...
ITEBO / KDO: VOIS|FSW für gemeinsamen Kunden
[03.08.2026] Den Mehrwert einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit konnten die IT-Dienstleister ITEBO und KDO jetzt erfolgreich unter Beweis stellen. Sie haben in einem gemeinsamen Projekt bei der Fahrerlaubnisbehörde eines Kunden die Software VOIS|FSW eingeführt. mehr...
Umweltverwaltung: Strukturierte Prozesse
[27.07.2026] Mit ProUMWELT stellt das Unternehmen Prosoz eine Fachanwendung vor, die kommunale Umweltbehörden bei der Digitalisierung ihrer Verwaltungsprozesse unterstützt. mehr...
Braunschweig: Digital zum Bewohnerparkausweis
[22.07.2026] Die Stadt Braunschweig erweitert ihr Angebot an digitalen Dienstleistungen um den Bewohnerparkausweis. Dieser wird künftig nur noch in digitaler Form ausgegeben. mehr...
Bremen: Bauantrag wird digital
[13.07.2026] Seit Anfang Juli können in Bremen Bauvorlagen lediglich online eingereicht werden. Die bisherige Wahlmöglichkeit zwischen elektronischer und Papierform entfällt. Analog eingereichte Anträge werden künftig zurückgeschickt. mehr...
Niedersachsen: Bauleitplanung landesweit digital
[09.07.2026] Niedersachsen hat für seine Kommunen flächendeckend das digitale Verfahren DiPlanCockpit PRO für die Bauleitplanung eingeführt. Das neue Online-System soll Planungsverfahren schneller und einfacher machen. mehr...
Meldewesen: Fit für die digitale Welt
[02.07.2026] Die zunehmende Bedeutung digitaler Identitäten für verwaltungsinterne Vorgänge ist nur eine der Herausforderungen, auf die das Meldewesen Antworten finden muss. Auch den Themen Sicherheit und Resilienz gilt es, künftig verstärkt Aufmerksamkeit zu widmen. mehr...
Magdeburg: Standesamt digitalisiert Terminvergabe
[01.07.2026] Künftige Brautpaare können ihren Wunschtermin zur Eheschließung jetzt online beim Standesamt der Stadt Magdeburg reservieren. Die neuen digitalen Trau- und Terminkalender können zudem für weitere Anliegen genutzt werden. mehr...
Mainz: Kita-App für alle
[01.07.2026] In Mainz wird die Care Kita-App in allen städtischen Kindertagesstätten ausgerollt. Bis zum Start des neuen Kita-Jahres 2026/2027 werden alle städtischen Kitas an die Anwendung angebunden. mehr...
Unternehmensgründung: Loslegen statt Formulare ausfüllen
[08.06.2026] Aachen und Düsseldorf testen ab Juli den digitalen Kombiantrag im Bund-Länder-Projekt Schneller Gründen. Er soll Gewerbeanmeldung und steuerliche Erfassung verbinden, doppelte Dateneingaben vermeiden und Bearbeitungszeiten verkürzen. mehr...
Personalabrechnung: Belastbare Strukturen
[29.05.2026] Steigende Komplexität und Fachkräftemangel setzen die Personalabrechnung in der öffentlichen Verwaltung zunehmend unter Druck. Die Auslagerung wird daher zu einem strategischen Instrument, um Risiken zu reduzieren und weiterhin handlungsfähig zu bleiben. mehr...
Fulda: Pilotstandort für schnelleres Gründen
[28.05.2026] Fulda übernimmt eine Vorreiterrolle bei der Modernisierung von Gründungsverfahren. Als eine von neun Pilotkommunen wurde die Stadt mit ihrer Nachbargemeinde Petersberg vom Bund für das Projekt „Schneller Gründen“ ausgewählt. mehr...
Kreis Oldenburg: SAP zentralisiert Abfallwirtschaft
[08.05.2026] Pünktlich zum Jahresbeginn hat der Kreis Oldenburg gemeinsam mit dem IT-Dienstleister KDO ein technisches Großprojekt auf Basis seines bestehenden SAP-Systems erfolgreich zum Abschluss gebracht: Die Zentralisierung der Abfallwirtschaft. mehr...
Essen: Hundesteuermarke auf dem Smartphone
[06.05.2026] Wer einen Hund hält, muss diesen anmelden und erhält dafür eine Hundesteuermarke. Für die rund 30.000 Hunde in Essen steht diese seit Beginn dieses Jahres nicht mehr als Metallmarke, sondern in digitaler Form zur Verfügung. mehr...



















