eWA2.000 angeschlossene Meldebehörden

Bereits auf der Smart Country Convention hat sich Digitalminister Karsten Wildberger mit dem Team der Senatskanzlei Hamburg zur eWA ausgetauscht und die erfolgreiche Digitalisierung des EfA-Diensts gewürdigt.
(Bildquelle: BMDS/bundesfoto/Bernd Lammel)
In Deutschland können zwischenzeitlich 55 Millionen Bürger ihren Wohnsitz online ummelden. Das teilt jetzt das Hamburger Amt für IT und Digitalisierung in der Senatskanzlei mit. Zum Einsatz komme dabei die elektronische Wohnsitzanmeldung (eWA), ein Onlinedienst, den Hamburg nach dem Einer-für-Alle-Prinzip bundesweit zur Nachnutzung anbietet (wir berichteten). Für diesen sei nun die Wegmarke von 2.000 angeschlossenen Meldebehörden geknackt worden. Die eWA laufe aktuell in den 15 größten Städten Deutschlands, in zahlreichen anderen Großstädten und in vielen kleineren Kommunen. Laut dem Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) sind außerdem alle 16 Länder startklar für die Nutzung des Onlinedienstes.
„Hamburg zeigt, wie digitale Verwaltung gelingt: Zusammenarbeit statt Neuentwicklung bringt schneller spürbare Vorteile für Millionen Bürgerinnen und Bürger – egal, wo sie wohnen“, kommentiert Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung den Meilenstein. „Das hat Vorbildcharakter. Die elektronische Wohnsitzanmeldung ist der Beweis, dass Einer für Alle die beste Lösung für schnelle Flächendeckung ist. Ich freue mich, dass der Bund und Hamburg diesen Weg gemeinsam gegangen sind. Danke an Hamburg für die Beharrlichkeit, Ausdauer und den politischen Willen.“
Christian Pfromm, Chief Digital Officer der Freien und Hansestadt Hamburg, erklärt: „Für uns standen die Nutzerfreundlichkeit und die Automatisierung der Prozesse im Fokus. Dabei haben wir viel gelernt. Neben mehr Standards und einheitlichen Vorgaben kann ein öffentliches Qualitätsmonitoring der Services und Basisdienste hilfreich sein, um so das Vertrauen in die digitale Verwaltung weiter zu stärken.“
Die Wohnsitzanmeldung ist eine zentrale Verwaltungsleistung mit hoher Nutzungszahl, erklärt die Freie und Hansestadt des Weiteren. Der Onlinedienst sei Ende-zu-Ende digitalisiert. Somit können die Bürgerinnen und Bürger ihre Wohnsitzanmeldung jederzeit und von überall aus komplett online durchführen. Der Gang zum Amt entfällt vollständig. Gleichzeitig werde der Bearbeitungsprozess optimiert und die Verwaltung entlastet.
Kreis Oldenburg: SAP zentralisiert Abfallwirtschaft
[08.05.2026] Pünktlich zum Jahresbeginn hat der Kreis Oldenburg gemeinsam mit dem IT-Dienstleister KDO ein technisches Großprojekt auf Basis seines bestehenden SAP-Systems erfolgreich zum Abschluss gebracht: Die Zentralisierung der Abfallwirtschaft. mehr...
Essen: Hundesteuermarke auf dem Smartphone
[06.05.2026] Wer einen Hund hält, muss diesen anmelden und erhält dafür eine Hundesteuermarke. Für die rund 30.000 Hunde in Essen steht diese seit Beginn dieses Jahres nicht mehr als Metallmarke, sondern in digitaler Form zur Verfügung. mehr...
Winterdienst: Digital auf den nächsten Schnee vorbereiten
[05.05.2026] Bei frühsommerlichen Temperaturen bereiten sich viele Kommunen bereits auf den nächsten Winterdienst vor. Angesichts zunehmend dynamischer Wetterlagen und hoher Anforderungen an Reaktionsgeschwindigkeit und Koordination gewinnen digitale Lösungen zur Alarmierung und Einsatzsteuerung an Bedeutung. mehr...
Kita-Lösungen: Ganztagsbetreuung verwalten
[29.04.2026] Mit dem Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung ab dem kommenden Schuljahr stehen Kommunen vor der Aufgabe, mehr Angebote zu schaffen und deren Vergabe effizient zu organisieren. Digitale Lösungen können helfen, Nachfrage und Kapazitäten besser zu steuern. mehr...
EDV Ermtraud: Gaststätte online anmelden
[15.04.2026] Das Land Baden-Württemberg hat den Anzeigeweg im Gaststättengewerbe vereinfacht. Das Unternehmen EDV Ermtraud hat jetzt einen Online-Dienst vorgestellt, über den Bürgerinnen und Bürger ihre Anzeige künftig digital einreichen können. mehr...
Mainz: Umstellung auf den digitalen Bauantrag
[14.04.2026] Die Stadt Mainz treibt die Digitalisierung ihrer Verwaltungsleistungen voran: Künftig wird auch das zentrale Fachverfahren Bauantrag digital unterstützt. Die Umstellung auf das neue Verfahren erfolgt schrittweise. mehr...
nextgov iT: Digitale Hundeverwaltung
[09.04.2026] Gemeinsam mit kommunalen Fachämtern hat der Anbieter nextgov iT einen Dienst für die digitale Hundeverwaltung entwickelt. Der medienbruchfreie Prozess soll den Bürgerservice erhöhen und die Kommunen entlasten. mehr...
RIWA: Lösungen für die digitale Baumpflege
[08.04.2026] Mit seinem Produktportfolio für ein modernes, digitales Baum- und Grünflächenmanagement gibt GIS-Anbieter RIWA Kommunen ein praxisnahes Werkzeug an die Hand, um ihr Baummanagement effizient zu gestalten. mehr...
Erkrath: KRZN migriert VOIS-Plattform
[02.04.2026] Das Kommunale Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) hat erstmals eine bereits produktiv genutzte VOIS-Plattform in sein Betriebsumfeld migriert. Es handelt sich um die VOIS-Fachverfahren der Stadt Erkrath für das Einwohnerwesen, das Gewerbewesen sowie die Gebührenkasse. mehr...
AKDB: Digitale Einbürgerung wird flexibler
[31.03.2026] Die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern hat den Online-Dienst Digitale Einbürgerung um eine Zwischenspeicherungsfunkion erweitert. Laufende Anträge können nun für bis zu 30 Tage gesichert und zu einem späteren Zeitpunkt beispielsweise über ein anderes Endgerät weiterbearbeitet werden. mehr...
Coppenbrügge: Kitaportal gestartet
[26.03.2026] Über ein digitales Kitaportal verfügt jetzt der Flecken Coppenbrügge. Die Kommune im Kreis Hameln-Pyrmont setzt dabei auf Software vom E-Government-Spezialisten NOLIS. mehr...
Kreis Kassel: Medienbruchfrei zur Baugenehmigung
[17.03.2026] Seit März nimmt der Kreis Kassel Bauanträge nur noch online entgegen. Somit läuft das gesamte Baugenehmigungsverfahren vollständig digital ab, was die Abläufe für alle Beteiligten vereinfachen und beschleunigen soll. mehr...
Advertorial: Digitale Transformation braucht Struktur – und konkrete Lösungen
[05.03.2026] Auf dem GovTech-Gipfel Berlin 2026 wurde deutlich: Digitale Transformation in der öffentlichen Verwaltung braucht mehr als Strategiepapiere – sie braucht sofort umsetzbare Lösungen. In der Masterclass von Christopher Bock zeigte sich, wie skalierbare Fachverfahren wie raum]für[raum bereits heute Effizienz, Transparenz und Struktur in hybride Arbeitsmodelle bringen. Der klare Tenor des Gipfels: Jetzt handeln – nicht später. mehr...
Wolfsburg: SAP für Finanz- und Personalprozesse
[05.03.2026] In Wolfsburg wird die bisherige Software zur Steuerung von Finanz- und Personalprozessen durch ein neues ERP-System (Enterprise Resource Planning) abgelöst. Zum Einsatz kommen die Lösungen SAP S/4HANA für das Finanzwesen sowie das Personalmanagement- und Abrechnungssystem SAP SuccessFactors. mehr...
München: Open Source für die Schöffenwahl
[04.03.2026] Einen weiteren Schritt hin zu einer modernen Justizverwaltung macht die Stadt München. Die Einführung der Open-Source-Anwendung Ehrenamtjustiz soll für effizientere Abläufe bei der Auswahl von Schöffen und ehrenamtlichen Richtern sorgen. mehr...






















