SachsenVia Bürger-Terminal zur Verwaltung
Der Prototyp des Bürger-Terminals wurde in Sachsen vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen virtuellen Zugang zur Verwaltung, bei dem der persönliche Kontakt zum Verwaltungsmitarbeiter erhalten bleibt. Möglich sind Beratungsgespräche, das Übermitteln von detaillierten Informationen zu Verwaltungsvorgängen ebenso wie die Abwicklung von Anträgen. Das Bürger-Terminal wurde im für die Staatsmodernisierung zuständigen Justizministerium konzipiert und von der Firma eKiosk produziert. Wie das Ministerium mitteilt, wurden zum Übergabetermin in Dresden die Funktionalitäten der Videotelefonie, des Einblendens von Dokumenten sowie das Scannen und Drucken im Echtzeitbetrieb präsentiert. Dazu Staatsminister Jürgens Martens: „Mit dem Bürger-Terminal schaffen wir eine zukunftssichere Lösung für eine moderne und weiterhin bürgernahe Verwaltung. Ich freue mich, dass die Technologie dafür von einem mittelständischen, sächsischen Unternehmen entwickelt wurde.“ Der Einsatz und die Nutzung des Terminals sollen nun in verschiedenen sächsischen Kommunen zwei Jahre lang erprobt werden. Ziel dieser Pilotierungsphase ist es, praktische Erfahrungen zu sammeln und die Akzeptanz zu testen. Bevor der Einsatz in den Kommunen gestartet werden kann, bereitet die Kommunale Informationsverarbeitung Sachsen (KISA) den Anschluss an die kommunale Dateninfrastruktur und die technische Umsetzung der Anwendungen vor. Auf der CeBIT 2013 in Hannover (5. bis 9. März) werden die Anwendungsmöglichkeiten des Bürger-Terminals für den neuen Personalausweis vorgestellt.
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Mönchengladbach: Smarte Parktour
[04.08.2026] Mit einer Web-App lässt sich eine beliebte Parkanlage in Mönchengladbach nun individuell entdecken. Die digitale Führung verbindet Natur, Geschichte und Wissenswertes mit den Möglichkeiten moderner Technologie. mehr...
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Hamm: App ins Abenteuer Stadtgeschichte
[17.07.2026] App ins Abenteuer Stadtgeschichte: In der App „Heimat Hamm“ verschmelzen auf einem digitalen Stadtrundgang dank Augmented Reality (AR) Geschichte und Gegenwart. mehr...
Stuttgart: Amtsblatt auch als E-Paper
[17.07.2026] Das Stuttgarter Amtsblatt informiert seit 125 Jahren über Kommunalpolitik, Verwaltung und Stadtleben. Nun erscheint das offizielle Bekanntmachungsorgan der Stadt auch als E-Paper mit Vorlesefunktion und Archiv. Die Printausgabe bleibt bestehen. mehr...
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[16.07.2026] In einer groß angelegten Übung im Ahrtal haben 16 Institute des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gezeigt, wie neue Technologien – etwa Drohnen oder robotische Systeme – die Prozesse im Katastrophenschutz stärken und verbessern können. mehr...
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[15.07.2026] Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung in Baden-Württemberg steht vor wichtigen Entscheidungen. Im Webinar „Kommune21 im Gespräch“ werden Roland Bernhard und William Schmitt am 21. Juli 2026 über die künftige Ausrichtung der Verwaltungsdigitalisierung, die Rolle von Komm.ONE und die Zusammenarbeit zwischen Land und Kommunen diskutieren. mehr...
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[15.07.2026] Ein neuer Podcast des KDO-Tochterunternehmens Public Experts will Verwaltungsdigitalisierung verständlich erklären. In der ersten Folge geht es um die Registermodernisierung – ein Thema mit weitreichenden Auswirkungen auf Verwaltung, Staat und Gesellschaft. mehr...
govdigital: Mit TOP 100-Award ausgezeichnet
[10.07.2026] Den TOP 100-Award hat jetzt govdigital erhalten. Die Genossenschaft überzeugte in der Größenklasse bis 50 Mitarbeitende insbesondere in der Kategorie Innovationserfolg sowie durch ihr Wachstum. mehr...
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[09.07.2026] Die Feuerwehr Wiesbaden testet in einem Pilotprojekt eine automatisiert alarmierbare Drohne, die Luftbilder von Einsatzorten liefert. Die Rettungskräfte sollen damit frühzeitig wichtige Informationen erhalten, um Einsätze effizienter planen zu können. mehr...
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[08.07.2026] Eine Umfrage unter deutschen Bürgermeistern, welche die Firma MeisterTask in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut forsa durchgeführt hat, zeigt: Die Digitalisierung bleibt für Städte und Gemeinden ein zentrales Zukunftsthema, kommt in vielen Rathäusern jedoch nur langsam voran. Vor allem regulatorische Vorgaben, Finanzierungsengpässe und fehlende personelle Ressourcen bremsen die Umsetzung. mehr...




















