HanauRathaus-Termine online buchen

Hanau: Dank Online-Service den Stadtladen gut vorbereitet und ohne lange Wartezeit aufsuchen.
(Bildquelle: Medienzentrum Hanau-Bildarchiv)
Noch bürgerfreundlicher wird der Hanauer Stadtladen im Rathaus am Marktplatz. Bürger können dort jetzt via Internet im Rahmen der üblichen Öffnungszeiten einen individuellen Termin vereinbaren. Um das neue Angebot nutzen zu können, wird laut der hessischen Stadt lediglich eine gültige E-Mail-Adresse benötigt. „Mit dieser Erweiterung unseres Online-Angebots ermöglichen wir vielen Hanauerinnen und Hanauern, nicht nur geplant und gut vorbereitet den Stadtladen aufzusuchen, sondern auch ohne lange Wartezeiten die gewünschte Dienstleistung erledigen zu können“, sagt Oberbürgermeister Claus Kaminsky. „Damit enden die Tage der unvorhersehbar langen Wartezeiten für die Terminkundschaft der Vergangenheit.“ Das Online-Angebot soll auch eine bessere Planbarkeit in der Verwaltung ermöglichen. Der Kunde erfährt zudem gleich bei der Terminvereinbarung, welche Unterlagen er mitbringen muss. Ist der Wunschtermin gebucht, erzeugt das System eine Erinnerungsmail, die den Kunden 24 Stunden vorher auf seinen bevorstehenden Termin aufmerksam macht und ihm eine Absageoption eröffnet. Kann der Bürger den Termin nicht wahrnehmen, kann er diesen online absagen. „Das gibt den Bürgerinnen und Bürgern ein großes Maß an Flexibilität und erleichtert auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Stadtladen die Arbeit“, unterstreicht Kaminsky. Wie die Stadt weiter mitteilt, hat sie für den neuen Service rund 2.500 Euro in eine neue Software für die Aufrufanlagen investiert. Zum Einsatz kommt das Termin-Management-System der Firma NetCallUp Software. Thorsten Wünschmann, Leiter des Ordnungsamts und Bürgerservice, erklärt den geplanten Projektverlauf: „Jetzt in der Anfangsphase rechnen wir im Stadtladen mit durchschnittlich 150 Terminbuchungen pro Woche, längerfristig soll der Anteil der Terminkunden im Stadtladen auf 400 steigen. Das wäre dann etwa die Hälfte aller Kunden pro Woche. Derzeit können Termine maximal 30 Tage im Voraus gebucht werden und das vorerst nur für den Stadtladen im Rathausfoyer in der Innenstadt. Die nächsten drei Monate betrachten wir als Erprobungsphase. Danach planen wir eine Ausweitung des Systems um weitere Dienstleistungen und werden das Terminmodell auch auf die übrigen Stadtteilläden an den Standorten Mittelbuchen, Steinheim, Klein-Auheim und Großauheim ausdehnen.“
Ulm: Goldenes Buch ist digital erlebbar
[04.09.2026] Das Goldene Buch der Stadt Ulm können Gäste im Rathaus via Touchbildschirm ab sofort digital durchblättern. mehr...
GEAS-Reform (2): Was jetzt auf die Verwaltung zukommt
[03.09.2026] Neue Verfahren, angepasste IT-Systeme und komplexere Rechtsfragen: Mit der GEAS-Reform wächst der Umsetzungsaufwand für die beteiligten Behörden. Sie müssen europäische und nationale Vorgaben stärker gemeinsam berücksichtigen - und up to date bleiben. mehr...
GEAS-Reform (1): Die rechtlichen Implikationen
[02.09.2026] Die GEAS-Reform regelt wesentliche Bereiche des Asylrechts nun durch unmittelbar geltende EU-Verordnungen. Damit sinken nationale Gestaltungsspielräume, während die Anforderungen an Rechtsanwendung und Verwaltungsvollzug steigen. mehr...
KGSt/Helmut-Schmidt-Universität Hamburg: Agile Arbeitsweisen in Kommunen
[01.09.2026] Die KGSt und die Hamburger Helmut-Schmidt-Universität wollen herausfinden, wie agile Arbeitsweisen in Kommunalverwaltungen eingeführt und etabliert werden. Für eine kurze Umfrage werden noch Personen gesucht, die agiles Arbeiten in ihrer Kommune voranbringen. mehr...
Vitako: Schlaglichter auf kommunale Digitalisierung
[31.08.2026] Mit einer neuen YouTube-Reihe zeigt Vitako Perspektiven aus der öffentlichen IT in kurzen Videos. In den ersten Beiträgen geht es um verlässliche digitale Infrastrukturen, digitale Souveränität und interkommunale Zusammenarbeit. mehr...
digitalSIGNAGE: Digitale Bürgerkommunikation für Rathaus & Co.
[31.08.2026] Digitale Informations- und Anzeigesysteme können das Personal in Kommunen entlasten: Sie erleichtern die Orientierung, organisieren den Besucheraufruf und informieren. Der ISO/IEC 27001 zertifizierte Anbieter digitalSIGNAGE deckt dafür ein breites Produktspektrum ab. mehr...
KGSt: Neues Verwaltungsleitbild
[27.08.2026] Die KGSt hat mit der „Netzwerkkommune“ ein neues Verwaltungsleitbild vorgelegt. Es beschreibt eine Verwaltung, die komplexe Aufgaben gemeinsam mit Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft löst. Die Steuerung solcher Netzwerke muss so angelegt sein, dass Kooperation und Vertrauen möglich werden. mehr...
Peine: Onlinedienste bekannter machen
[27.08.2026] Die Stadt Peine will ihre digitalen Verwaltungsangebote bekannter machen sowie Bürgerinnen und Bürger über deren Vorteile und Nutzungsmöglichkeiten informieren. Dazu begann nun eine langfristig angelegte Kampagne, die Werbeflächen in der Stadt und Social Media bespielt. mehr...
Saarland: Weniger Behördengänge im Trauerfall
[25.08.2026] Ein neuer Online-Dienst ermöglicht Angehörigen und Bestattungsunternehmen, Bestattungen digital anzumelden und Unterlagen hochzuladen. Nach dem Start in St. Wendel steht das Angebot nun auch in Kirkel bereit und allen saarländischen Kommunen zur Nachnutzung offen. mehr...
European Public Administration Report: Ist eine teure Verwaltung auch gut?
[25.08.2026] Deutschland leistet sich eine der teureren öffentlichen Verwaltungen Europas. Mehr Wirkung folgt daraus aber nicht automatisch. Eine Studie aus Österreich zeigt, dass es gute Organisation, qualifiziertes Personal und digitale Werkzeuge sind, die den Unterschied machen. mehr...
NExT/RuDi: Gemeinsam digital vernetzt
[25.08.2026] Das Verwaltungsnetzwerk NExT baut seine Zusammenarbeit mit der Plattform RuDi aus. Eine zentrale Dateiablage soll Dokumente aus den NExTcommunities bündeln und Beschäftigten des öffentlichen Dienstes den Austausch zwischen Treffen und über Communitygrenzen hinweg erleichtern. mehr...
Karlsruhe: Digitales, mobiles Grünflächenmanagement
[24.08.2026] Das Gartenbauamt der Stadt Karlsruhe führt ein digitales Grünflächenmanagementsystem ein. Beschäftigte können Pflegearbeiten und Kontrollen künftig vor Ort mobil dokumentieren. Einheitliche Daten und digitale Karten sollen zudem Planung, Abstimmung und Ressourceneinsatz erleichtern. mehr...
NEGZ: Studien zur digitalen Verwaltung gesucht
[21.08.2026] Wie steht es um die deutsche Verwaltungsdigitalisierung? Was läuft gut, wo liegen die größten Hürden – und wie bewerten Verwaltung, Wirtschaft oder Bürgerinnen und Bürger die Entwicklung? Dazu gibt es bereits eine Vielzahl an Untersuchungen. Das NEGZ will diese nun zusammentragen und bittet um Mithilfe. mehr...
Kleve: Online-Umfrage zur Klimaanpassung
[19.08.2026] Die Stadt Kleve befragt ihre Bevölkerung zur Klimaanpassung und setzt dabei auf methodische Beratung des Unternehmens wer denkt was. Die Ergebnisse sollen zeigen, wie die Menschen Klimafolgen erleben, welche Angebote sie kennen und wo weiterer Handlungsbedarf besteht. mehr...
Wiesbaden: Jeder dritte Parkvorgang ist digital
[18.08.2026] Das Handyparken hat sich in Wiesbaden zum Bezahlen von Parkgebühren etabliert. Über ein Drittel der Parkvorgänge werden digital abgewickelt. Die Stadtverwaltung profitiert von der komfortablen Möglichkeit ebenfalls: Die erforderliche technische Vorrichtung tragen die Parkenden bereits in ihrer Tasche. mehr...




















