BMI / Bremen / NRW / RLPKooperation XRechnung

Das Bundesministerium des Innern, Bremen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz kooperieren für die XRechnung.
v.l.: NRW-CIO Hartmut Beuß; Dr. Martin Hagen, IT-Direktor aus Bremen; Staatssekretär und Bundes-CIO Klaus Vitt; Randolf Stich, Staatssekretär Rheinland-Pfalz
(Bildquelle: Pressestelle Senatorin für Finanzen Bremen)
Das Bundesministerium des Innern, Bremen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz kooperieren für die XRechnung.
v.l.: NRW-CIO Hartmut Beuß; Dr. Martin Hagen, IT-Direktor aus Bremen; Staatssekretär und Bundes-CIO Klaus Vitt; Randolf Stich, Staatssekretär Rheinland-Pfalz
(Bildquelle: Pressestelle Senatorin für Finanzen Bremen)
Das Bundesministerium des Innern (BMI), die Freie Hansestadt Bremen sowie die Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz werden künftig das Datenmodell XRechnung als Standard für die elektronische Rechnung einsetzen. Wie die Kooperationspartner mitteilen, dienen das auf der CeBIT 2017 vorgestellte IT-Architekturkonzept für die föderale Umsetzung in Deutschland (wir berichteten) und die Beschlüsse des IT-Planungsrats zur E-Rechnung als Grundlage. Das BMI, Bremen und die beiden Bundesländer haben Referenzprozesse zur Einführung der elektronischen Rechnung im Standard XRechnung entworfen. Sie sollen die öffentlichen Verwaltungen bei der Einführung der elektronischen Rechnung unterstützen, indem sie wesentliche Prozessschritte organisatorisch und fachlich beschreiben. So können sie von den Verwaltungen künftig als Blaupause bei der Einführung der E-Rechnung im Standard der XRechnung verwendet werden. Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz unterstützen die Kooperation zwischen dem BMI und Bremen seit September 2017. Sie werden das erarbeitete Architekturkonzept im Gleichklang implementieren. „Durch die Verstärkung der Kooperation durch NRW und Rheinland-Pfalz werden wir den Anforderungen einer einheitlichen Umsetzung bei der E-Rechnung noch besser gerecht“, sagt Martin Hagen, IT-Direktor aus Bremen. „Dadurch werden wir einen Digitalisierungsschub im Business-to-Government-Bereich bewirken.“ Die Öffentlichkeit wollen die Kooperationspar regelmäßig über die Umsetzungsergebnisse informieren.
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